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Monographie Kein Zugriff

Die Beziehungsqualität der materiellen Welt

Perspektiven einer weltbeziehungssoziologischen Analyse von Materialität
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Dinge beeinflussen Beziehungen: Sie gehen kaputt, lassen sich leicht wegwerfen, manche gelten als lebendig, und zu anderen bleibt man auf Abstand. Ihre Materialität prägt, wie wir uns zu ihnen verhalten, was wir mit ihnen machen können und was sie mit uns machen. Ihre Beschaffenheit bestimmt, wie wir die Dinge, uns selbst und die Welt erfahren können. Welche Dinge uns umgeben, konditioniert, welche Beziehungen wir zur Welt überhaupt aufbauen können. Die Dinge verfügen über materielle Beziehungsqualitäten, die sich entdecken und erfahren lassen. Durch die Analyse dieses Phänomens wird gezeigt, wie Materialität die Möglichkeit für Resonanz und Entfremdung ermöglicht bzw. hemmt und daraus Vorschläge für eine resonanzsensible Dingkultur entwickelt.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-7560-1541-2
ISBN-Online
978-3-7489-4346-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
442
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
      1. 1.1. Auch die Dinge machen etwas mit uns, aber was? Kein Zugriff
      2. 1.2. Der Gang der Untersuchung Kein Zugriff
      3. 1.3. Terminologische Notiz: Dinge schreibend explizieren Kein Zugriff
      1. 2.1. Wenn sich ein Phänomen andeutet: Eindrücke und ihre Systematisierung Kein Zugriff
        1. Phase 1: Das Unbehagen an der Indifferenz Kein Zugriff
        2. Phase 2: Die Selbstverständlichung der Indifferenz Kein Zugriff
        3. Phase 3: Entleerte Affirmation Kein Zugriff
        4. Phase 4: Wiederentdeckung im Zeichen der Katastrophe Kein Zugriff
        5. Phase 5: Die Suche nach einer responsiven Haltung Kein Zugriff
      2. 2.3. Von der impliziten zur expliziten Analyse Kein Zugriff
      1. 3.1. Resonanz und Entfremdung – Hartmut Rosas Begriff der Weltbeziehung als Schlüsselkonzept Kein Zugriff
        1. 3.2.1. Konditionierung: Materialität als Disposition für Beziehung Kein Zugriff
        2. 3.2.2. Erfahrungsqualitäten: Die Unterscheidung von Homogenität und Heterogenität Kein Zugriff
        3. 3.2.3. Weltzustände: Metaphern der materiellen Struktur von Lebenswelt Kein Zugriff
      2. 3.3. Von der expliziten zur phänopraktisch-soziologischen Analyse Kein Zugriff
      1. 4.1. Auch Sozialwissenschaftler:innen sind involviert – Zu den Möglichkeitsbedingungen des eigenen Forschens Kein Zugriff
        1. 4.2.1. „Resonante Objektkonfigurationen“ – Zum Anteil materieller Entitäten an der Dynamik von Weltbeziehung Kein Zugriff
        2. 4.2.2. Von „Eignungen und Neigungen“ – Jens Soentgens Phänomenologie der Materialität Kein Zugriff
        3. 4.2.3. Die materiellen Strukturen der Lebenswelt – Die Dinge in der Phänomenologie Hans Blumenbergs Kein Zugriff
        1. Objekt – Materielle Eigendynamik in Beziehungen beobachten Kein Zugriff
        2. Subjekt – Selbstbeobachtung während der Beobachtung des Objektes Kein Zugriff
        3. Welt – Weltbeziehung durch Materialität beobachten Kein Zugriff
      1. 5.1. Methodologie: Die Materialität der Dinge als Desiderat einer konkreten Dingwissenschaft Kein Zugriff
        1. Prinzip 1: Gemeinsames Aufsuchen der Phänomene Kein Zugriff
        2. Prinzip 2: Hinsehen statt Ansehen Kein Zugriff
        3. Prinzip 3: Sinnliche Interaktion und emotionale Teilhabe Kein Zugriff
        4. Prinzip 4: Experimenteller Realismus Kein Zugriff
        5. Prinzip 5: Aktivität und Passivität Kein Zugriff
        6. Didaktik: Bildung zur Weltfähigkeit Kein Zugriff
      2. 5.3. Datenauswertung: Strukturen materieller Dispositionalität Kein Zugriff
        1. 6.1.1. Themenfeld A: Stillgestellte Beziehungsqualität: Über Discountmöbel, Plastikspielzeug und Murks Kein Zugriff
        2. 6.1.2. Themenfeld B: Technisch hergestellte Beziehungsqualität: Von aktiven Dingen, smarten Materialien und noch smarteren Häusern Kein Zugriff
        3. 6.1.3. Themenfeld C: Sekundäre Beziehungsqualität: Über kaputte, gebrauchte, wiedergefundene und upgecycelte Dinge Kein Zugriff
        4. 6.1.4. Themenfeld D: Natürliche Beziehungsqualität: Unverpackte Dinge, Holzskulpturen und Pilzmaterial Kein Zugriff
        5. 6.1.5. Themenfeld E: Subversive Beziehungsqualität: Vom Hausmüll, über Giftmüll und Atommüll an die Grenzen der Lebenswelt Kein Zugriff
      1. 6.2. Stillgestellt, technisch, sekundär, natürlich und subversiv: Die fünf Typen materieller Beziehungsqualität Kein Zugriff
      1. 7.1. Metaphern materieller Beziehungsqualität Kein Zugriff
        1. 7.2.1. Phänomenaspekte dessen, was materiell ist Kein Zugriff
        2. 7.2.2. Phänomenaspekte dessen, was Beziehungsqualität ist Kein Zugriff
        3. 7.2.3. Kontextfaktoren materieller Beziehungsqualität Kein Zugriff
      2. 7.3. Heuristische Anwendung der Begriffsbildung: Die Spektren enge/weite materielle Beziehungsqualität sowie Resonanz/Entfremdung Kein Zugriff
        1. Teilstruktur 1: Enge Beziehungsqualität durch Entfremdung Kein Zugriff
        2. Teilstruktur 2: Weite Beziehungsqualität durch Resonanz Kein Zugriff
        3. Zur Ästhetik der Lebenswelt Kein Zugriff
        4. Teilstruktur 3: Resonanz trotz enger Beziehungsqualität Kein Zugriff
        5. Teilstruktur 4: Entfremdung trotz weiter Beziehungsqualität Kein Zugriff
        6. Zur Phänomenologie der ökologischen Krise Kein Zugriff
      1. 8.2. Politik der Weltbeziehung als „Aufteilung“ materieller Beziehungsqualität Kein Zugriff
      2. 8.3. Ambivalenz als Produkt der „Aufteilung“ der materiellen Lebenswelt Kein Zugriff
      1. 9.1. Neue Antworten auf neue Fragen: Die Soziologie materieller Beziehungsqualität – Resümee der Untersuchung Kein Zugriff
        1. These 1: Eine Politik der Adaption muss eine der weiten Beziehungsqualität sein. Kein Zugriff
        2. These 2: Nachhaltige Nachhaltigkeit kann sich nur als Schrottkultur selbstverständlichen. Kein Zugriff
        3. These 3: Die Gestaltung weiter Weltzustände bedarf einer Ethik der Metaresponsivität. Kein Zugriff
        4. These 4: Die wesensmäßige Ästhetik materieller Beziehungsqualität ist eine fraktale. Kein Zugriff
        5. These 5: Weltbeziehungen sind symmetrisch, materielle Beziehungsqualität holistisch. Kein Zugriff
      2. 9.3. Zur Kritik der materiellen Welt Kein Zugriff
    1. Kapitel 10: Weltfähigkeit – Auf der Suche nach Resonanz in einer prekären Welt Kein Zugriff Seiten 409 - 416
    2. Danksagung Kein Zugriff Seiten 417 - 418
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 419 - 442

Literaturverzeichnis (267 Einträge)

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