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Sammelband Teilzugriff
Spielformen des Selbst
Das Spiel zwischen Subjektivität, Kunst und Alltagspraxis- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Edition Kulturwissenschaft, Band 2
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Das Spiel konstituiert ein »Dazwischen«, einen Raum des Als-ob, welcher der sozialen Welt sowohl angehört als auch von ihr abgehoben ist. Diese »ontologische Ambivalenz« macht den Begriff des Spiels für viele zu einem idealen Vermittler im Nachdenken über die Beziehung von Subjektivität, Kunst und Alltagspraxis.Ist der Begriff des Spiels auch nach den Diskussionen um den Status des Subjekts im Zeichen der Postmoderne geeignet, die ästhetischen und alltagspraktischen Formen zu fassen, in denen sich Selbstverhältnisse konstituieren? Die Beiträge des Bandes gehen dieser Frage aus kunst-, medien- und kulturwissenschaftlicher, philosophischer, kognitionspsychologischer und soziologischer Perspektive nach.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1416-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1416-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Kulturwissenschaft
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 310
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 22 Regine Strätling
- Formen und Funktionen des Spielbegriffs in der Philosophie Kein Zugriff Seiten 23 - 38 Stefan Deines
- Riskante Zwischenräume? Überlegungen zum Konzept des Spiels bei Johan Huizinga und Victor Turner Kein Zugriff Seiten 39 - 58 Mario Bührmann
- Von der Kunst des Findens und dem Spiel des Zeigens: Übungsformen der Subjektivität Kein Zugriff Seiten 59 - 76 Natascha Adamowsky
- Spiele des Wissens. Ethik und Ästhetik als Pole von Wissenszuschreibung im Werk Ludwig Wittgensteins Kein Zugriff Seiten 77 - 102 Sandra Markewitz
- Die Möglichkeit des Anderen - Zur Dezentrierung des Subjekts im Spiel bei Kant und Winnicott Kein Zugriff Seiten 103 - 126 Mario Bührmann, Julia Christ, Somogy Varga, Christian Moser, Céline Kaiser, Kyung-Ho Cha, Sandra Markewitz, Bernd Ternes, Hans-Christian Herrmann, Natascha Adamowsky, Markus Rautzenberg, Stefan Deines, Volker Woltersdorff, Michael Liebe
- >Als-ob< und geteilte Intentionalität Kein Zugriff Seiten 127 - 138 Somogy Varga
- Kurzer Aufriss zur Genesis und zur Bedeutungsverschiebung des Spiels und der Spielsucht in der Gegenwart aus kultursoziologischer Perspektive Kein Zugriff Seiten 139 - 150 Bernd Ternes
- Spiel und Rahmen in der Theatrotherapie um 1800 Kein Zugriff Seiten 151 - 166 Céline Kaiser
- Spiel und Maske. Zur Theatralität der digitalen Medien Kein Zugriff Seiten 167 - 180 Hans-Christian Herrmann
- Autobiographische Spielregeln und Spielräume Kein Zugriff Seiten 181 - 204 Regine Strätling
- Der Computerspiei-Avatar als Spielform des Selbst (?) Kein Zugriff Seiten 205 - 226 Michael Liebe
- Ludische Medialität. Zur ästhetischen Erfahrung im Computerspiel Kein Zugriff Seiten 227 - 244 Markus Rautzenberg
- Die Hand des Spielers. Zum Glücksspiel als Experiment bei Walter Benjamin Kein Zugriff Seiten 245 - 258 Kyung-Ho Cha
- Profanierungen des Erinnerns. Überlegungen zum Zusammenhang von Sammlung, Spiel und Selbstdarstellung (Colleen Moore, Walter Benjamin, Michel Leiris) Kein Zugriff Seiten 259 - 288 Christian Moser
- »Let''s Play Master and Servant«. Spielformen des paradoxen Selbst in sadomasochistischen Subkulturen Kein Zugriff Seiten 289 - 302 Volker Woltersdorff
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 303 - 307 Regine Strätling
- Kein Zugriff Seiten 308 - 310 Regine Strätling





