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Nominalismus und Moderne
Zur Konstitution neuzeitlicher Subjektivität bei Hans Blumenberg und Wilhelm von Ockham- Autor:innen:
- Reihe:
- Alber-Reihe Philosophie
- Verlag:
- 2023
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-495-47863-9
- ISBN-Online
- 978-3-495-99705-5
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Alber-Reihe Philosophie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 328
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 10 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung: Der absolute Gott als Ohnmacht der Vernunft? Seiten 11 - 16 Download Kapitel (PDF)
- Der cartesianische Anfang der Neuzeit
- Die Wiederkehr des nicht überwundenen Mittelalters
- Legitimität oder Legalität der Neuzeit?
- Der Bedarf einer Hintergrundhermeneutik
- Eine spekulative Geschichte des Subjekts
- Geschichtsdynamik und Kontinuität
- Eine genetische Anthropologie
- Die Apokalyptik und der Fortgang der Geschichte
- Antignostischer Systemwille als das Formationsprinzip des Mittelalters
- Der theologische Nominalismus und die Ohnmacht der Vernunft
- Zum Vergleich: Gnadentheologischer Nominalismus bei Rudolf Bultmann
- Die provozierte Selbstbehauptung als anthropologisches Minimum
- Der Teleologieschwund als Potential der rationalen Selbstbehauptung
- Die rational-konstruktive Subjektivität
- Kontingenz und Selbstbestimmung
- Die ursprüngliche Tragweite des Universalienproblems
- Der antike Vorrang des Allgemeinen vor dem Besonderen
- Die Metaphysizierung des biblischen Gottesbegriffs
- Der nominalistische Einspruch
- Der theologische Nominalismus als Metaphysikkritik
- Die Allmacht Gottes und die Kontingenz der Ordnung
- Metaphysikkritik aus dem Geist des Konjunktivs
- Die evidente Erkenntnis kontingenter Gegenstände
- Der Grenzfall; Die intuitive Erkenntnis eines nicht-existenten Gegenstandes
- Ökonomische Rationalität in einer nominalistischen Welt
- Eine logische Welt
- Die Logik der Zeichen
- Die logische Tiefenschicht des Empirismus
- Die Kontingenz der Ordnung als die Möglichkeit des Politischen
- Die Aporie einer nominalistische Theodizee: Der allmächtige Gott und das Leid
- Zum Vergleich: Nominalismen in der Kunsttheorie der Renaissance
- Ekstatische Faktizität: Das Besondere als das Normale
- Schluß: Gotteseskalation als Dramaturgie der Vernunft Seiten 294 - 298 Download Kapitel (PDF)
- Nachwort Seiten 299 - 300 Download Kapitel (PDF)
- Literaturverzeichnis Seiten 301 - 318 Download Kapitel (PDF)
- Personenregister Seiten 319 - 322 Download Kapitel (PDF)
- Sachregister Seiten 323 - 328 Download Kapitel (PDF)




