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Sammelband Kein Zugriff

Die Gottesgeburt in der Seele und der Durchbruch zur Gottheit

Die mystische Anthropologie Meister Eckharts und ihre Konfrontation mit der Mystik des Zen-Buddhismus
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Vorbereitet durch Kitaro Nishida und Keiji Nishitani, seinen Vorgängern in der Philosophie der Kyoto-Schule, sowie die deutschen Religionswissenschaftler Rudolf Otto und Friedrich Heiler ist Shizuteru Ueda der Wahlverwandtschaft zwischen dem Zen-Buddhismus und Meister Eckhart nachgegangen. Ernst Benz beschrieb diesen Meilenstein der interkulturellen Mystik-Forschung in seinem Vorwort wie folgt: „Die Tatsache, dass Ueda aus einer Welt nichtchristlicher Mystik an Meister Eckhart herantritt, gibt seinen Darlegungen den Zug einer Neuheit und Frische der Gesichtspunkte, der Problemstellung und der Antworten, der ihn vorteilhaft von vielen vorliegenden deutschen Untersuchungen unterscheidet. Dabei war ihm von besonderem Nutzen, dass er selber als Zen-Buddhist mit der Sphäre der Meditation, die ja auf eine bestimmte Form der mystischen Erfahrung abzielt, aus eigener regelmäßig geübter Praxis vertraut war.“

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-495-49016-7
ISBN-Online
978-3-495-81699-8
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
256
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Inhalt Kein Zugriff Seiten 7 - 10
    1. Deutsche Schriften Kein Zugriff
    2. Lateinische Schriften Kein Zugriff
  3. Vorbemerkung des Herausgebers Kein Zugriff Seiten 13 - 14
  4. Meister Eckhart in Japan Kein Zugriff Seiten 15 - 26
  5. Einleitung Kein Zugriff Seiten 27 - 34
        1. a) Eckharts Trinitätslehre in seinen normalen, d.&ga;h. der Lehre entsprechenden Aussagen Kein Zugriff
        2. b) Eigentümlichkeiten seiner Trinitätslehre Kein Zugriff
        3. c) Der entscheidende Punkt in seiner Trinitätslehre – Anwendung des Trinitätsbegriffs auf die Beziehung zwischen Gott und der Seele Kein Zugriff
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. a) Die hypostatische Union Kein Zugriff
        2. b) Die eine und ungeteilte menschliche Natur Kein Zugriff
        3. c) Das Ausschalten (die Entäußerung) der menschlichen Person Kein Zugriff
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. a) Die Seele als Bild Gottes – die in der Seele liegende Grundlage für die Gottesgeburt Kein Zugriff
        2. b) Die Seele: ihr Sein und ihre Kräfte – der Ort in der Seele für die Gottesgeburt Kein Zugriff
        3. c) Die Seele in der Wirklichkeit im Wirken mit ihren Kräften – das Ausbleiben der Gottesgeburt in der Seele Kein Zugriff
        1. a) Wovon muss die Seele abgeschieden werden? Kein Zugriff
        2. b) Askese und Gnade als die Mittel zum Vollzug der Abgeschiedenheit Kein Zugriff
        3. c) Die Abgeschiedenheit als Voraussetzung für die Vereinigung der Seele mit Gott Kein Zugriff
      1. 1. Die »Gottesgeburt in der Seele« als die Vollendung der natürlichen Gottebenbildlichkeit der Seele Kein Zugriff
        1. a) Die Erweckung der abgeschiedenen Seele zum Leben Kein Zugriff
        2. b) Die Seele lebt das Leben Gottes Kein Zugriff
        3. c) Belebung der Seelenkräfte und Verklärung des äußeren Menschen Kein Zugriff
        1. a) Ein göttlicher Mensch (homo divinus) ist nicht Gott selbst Kein Zugriff
        2. b) Sohnschaft von Natur und Sohnschaft durch die Gnade der Kindschaft Kein Zugriff
        3. c) »Durch dasselbe, wodurch Gott Gott ist, ist der Mensch analogerweise göttlich« Kein Zugriff
        4. Anmerkungen zum Problem der Analogie bei Eckhart Kein Zugriff
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. a) »Eins und einfaltig« Kein Zugriff
        2. b) »Ein lauteres Eines« Kein Zugriff
        1. a) Die Trennung von Gott und dem Wesen Gottes Kein Zugriff
        2. b) Das Überleitungsmodell vom trinitarisch-personalistischen zum impersonal-apophatischen Gottesbegriff: »Gott ist gut durch sein Wesen« Kein Zugriff
        1. a) Gott und Gottheit Kein Zugriff
        2. b) Das Nichts der Gottheit: die negative Theologie bei Meister Eckhart Kein Zugriff
      1. a) Das Durchbruchsmotiv Kein Zugriff
      2. b) Die Rückkehr der Seele zur Gottheit als ihrem eigenen Urgrund Kein Zugriff
      3. c) Der Vollzug des Durchbruchs: das »Gott-Lassen« Kein Zugriff
      4. d) »Eine Kraft in der Seele« Kein Zugriff
      5. e) »Ein wahrer Mensch« Kein Zugriff
      1. 1. Schlussbemerkungen Kein Zugriff
        1. Schlussbemerkungen Kein Zugriff
  6. Literatur Kein Zugriff Seiten 213 - 217
  7. Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 218 - 256

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