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Sammelband Kein Zugriff

Grenzüberschreitungen

Generative Phänomenologie nach Husserl
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2003

Zusammenfassung

Anthony J. Steinbock stellt sich mit seinem Buch der gegenwärtigen Auffassung entgegen, dass die Philosophie Husserls an ihre Grenzen gestoßen sei, während die Alternativen zu Husserl ebenfalls fragwürdig geworden seien. In seinem neuartigen Zugang zu Husserls Phänomenologie entkräftet Steinbock den grundlegenden Einwand, Husserls Philosophie sei formalistisch und entferne sich von den Inhalten des konkreten Lebens.In diesem Zusammenhang zeichnet Steinbock die Entwicklung in Husserls Schriften von statischen über genetische hin zu generativen Phänomenen nach, wobei insbesondere das generative Werden der Lebenswelt in mannigfaltigen Ausformungen von Heimischem und Fremdem im Vordergrund steht. Steinbocks systematische Studie der Problemkreise einer generativen Phänomenologie, der Normalität und Abnormität, der sozialen sowie geschichtlichen Begriffe von Heimwelt und Fremdwelt und die von ihm unternommenen Schritte in Richtung der methodischen Entwicklung einer generativen Phänomenologie eröffnen vielfältige Möglichkeiten für eine Phänomenologie der gemeinschaftlichen Welt. Gleichzeitig wirft die Studie ein neues Licht auf die Errungenschaften Husserls und derjenigen Philosophen und Philosophinnen, die mehr oder minder an Husserls Denken anknüpfen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2003
ISBN-Print
978-3-495-48079-3
ISBN-Online
978-3-495-99724-6
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Alber-Reihe Philosophie
Sprache
Deutsch
Seiten
428
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Danksagungen Kein Zugriff Seiten 9 - 14
  3. Vorwort der Übersetzerin Kein Zugriff Seiten 15 - 23
    1. Auf dem Weg zu einer nicht-fundierenden, transzendentalen Philosophie der sozialen Welt Kein Zugriff
    2. Fundierende Phänomenologie und die soziale Welt Kein Zugriff
    3. Die Reichweite der transzendentalen Phänomenologie Kein Zugriff
        1. Immanente Reflexion und die Gegebenheit des Bewußtseins Kein Zugriff
        1. Die Selbstzeitigung des Absoluten und der Begriff der monadischen Faktizität Kein Zugriff
        2. Statische und genetische Analyse Kein Zugriff
        3. Leitfäden Kein Zugriff
        1. Transzendenz im »eigentlichen« Sinne Kein Zugriff
        2. Der »zweite Weg« als intersubjektive Reduktion Kein Zugriff
        3. Das Andere und das Fremde Kein Zugriff
        4. Erste Philosophie, erste Subjektivität und der cartesianische Weg Kein Zugriff
        1. Der Vorwurf des Solipsismus Kein Zugriff
        2. Die Einfühlungsproblematik Kein Zugriff
        3. Das Schweigen des Anderen vorstellen Kein Zugriff
        4. Transzendentalphilosophie und die Problematik der Welt Kein Zugriff
        1. Regressive Annäherung an die natürliche Welt des Lebens Kein Zugriff
        1. Der Ort der Lebenswelt Kein Zugriff
        2. Vorläufige Begriffe der Lebenswelt Kein Zugriff
        1. Die Lebenswelt als Phänomen und die Welt als Totalität Kein Zugriff
        2. Die Lebenswelt als Territorium Kein Zugriff
        3. Lebenswelt als Welthorizont Kein Zugriff
        4. Lebenswelt als Erdboden Kein Zugriff
      1. Einleitende Bemerkungen Kein Zugriff
        1. Die früheste Fassung Kein Zugriff
        2. Normalität und Anomalie Kein Zugriff
        1. Das Optimale als das Normative Kein Zugriff
        2. Normales Verhalten als Optimalisierung Kein Zugriff
        1. Normalisierung als differenzierende Erfahrung Kein Zugriff
        2. Affektives Relief und das Hervorrufen von Normen Kein Zugriff
        3. Das Typische als genetische Dichte des Optimums Kein Zugriff
        4. Ein phänomenologischer Begriff von Terrain Kein Zugriff
        5. Terrain und Territorium Kein Zugriff
        1. Intersubjektive Normalität und Abnormität Kein Zugriff
        2. Grenzhafte Erfahrung als generatives Mithervorbringen von Heimischem und Fremdem Kein Zugriff
        1. Heim und Heimkonstitution Kein Zugriff
        2. Erneuerung und Kritik Kein Zugriff
        3. Sprache, ausdruckshafte Kommunikation, Erzählung Kein Zugriff
        1. Die Heimwelt als unsere Welt Kein Zugriff
        2. Heimgenossen Kein Zugriff
        3. Wann ist ein Heim ein Heim? Kein Zugriff
        1. Das generative Mithervorbringen und die Irreduzibilität von Heimischem und Fremdem Kein Zugriff
        2. Die axiologische Asymmetrie von Heimwelt und Fremdwelt Kein Zugriff
        3. Kritik und Responsivität Kein Zugriff
        1. Die generative Entstehung der Phänomenologie Kein Zugriff
        2. Das Verhältnis der Phänomenologie zur Generativität Kein Zugriff
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 406 - 419
  5. Register Kein Zugriff Seiten 420 - 428

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