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Monographie Kein Zugriff
Fremdheitsfähig werden
Zur Bedeutung der Selbstsorge für die Begegnung mit Fremdem- Autor:innen:
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Ausgangspunkt des Buchs ist die Einsicht, dass die Fremdheitsfähigkeit einer Person und die damit einhergehende Verunsicherung nicht durch den Erwerb von Methoden oder Kompetenzen bzw. durch die typologische Einordnung von Kulturen erworben werden kann. Vielmehr gilt es, so die Kernthese des Buchs, sich angesichts verstörender Fremdheitserfahrungen mit sich selbst zu befassen. Ausgehend von der phänomenologischen Beschreibung der konkreten Situation einer misslungenen Fremdheitserfahrung untersucht Barbara Schellhammer Motive der Selbstsorge in der Begegnung mit Fremdem. Dabei spielen u.a. zwischenleibliche Körpererfahrungen und die Kultur als Praxis sinnstiftender Verortung eine besondere Rolle.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-495-49098-3
- ISBN-Online
- 978-3-495-82068-1
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 426
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 23
- 1.1 Verortung der Umwendung zum Selbst Kein Zugriff Seiten 25 - 37
- 1.2.1 Einführung und Kontextualisierung: Truth and Reconciliation in Kanada Kein Zugriff
- 1.2.2 Falldarstellung: Schilderung der Szene Kein Zugriff
- 1.2.3 Der Fall als Herleitung und Begründung der Selbstsorge Kein Zugriff
- 2.1 Phänomenologie der Erfahrung und die Begründung der Methode aus dem Leben Kein Zugriff Seiten 52 - 69
- 2.2 Umsetzung in der Untersuchung oder: Wie zeigt sich die Methode? Kein Zugriff Seiten 70 - 78
- 3.1.1 Die Schande der »primitiven« Herkunft – das Selbst ohne Grund und Boden Kein Zugriff
- 3.1.2 Die finstere Macht unerledigter Verletzungserfahrungen Kein Zugriff
- 3.1.3 Das Geheimnis der transgenerationellen Übertragung Kein Zugriff
- 3.1.4 Leibhaftige Spuren von Fremdem im Selbst Kein Zugriff
- 3.2.1 Uniform und Mensch – Rolle und Person Kein Zugriff
- 3.2.2 Normalität und Normierung – Ordnung und Unordnung Kein Zugriff
- 3.2.3 Von der Ohnmacht zur Macht Kein Zugriff
- 3.3.1 Einbruch in das Eigene: Zwischen Faszination und Bestürzung Kein Zugriff
- 3.3.2 Zwischenleibliche Resonanz und Interaffektivität Kein Zugriff
- 3.3.3 Grenzverlust und Grenzen – Moral oder was man tun sollte … Kein Zugriff
- 3.4 Ertrag der Studie: Anknüpfungspunkte der Selbstsorge Kein Zugriff Seiten 128 - 129
- 4.1.1 Vom Bewusstsein und dessen Gewahrnis des Unbewussten Kein Zugriff
- 4.1.2 Schattenbegegnung und Wege der Individuation Kein Zugriff
- 4.1.3 Heilung durch Wahrsprechen und die Selbstsorge als Therapie Kein Zugriff
- 4.2.1 Der zwischenmenschliche Dialog, das Hören und die Transformation des Selbst Kein Zugriff
- 4.2.2 Das Selbst als Dialog Kein Zugriff
- 4.3.1 Plurale Kulturen – Polyphonie des Selbst Kein Zugriff
- 4.3.2 Inneres und äußeres Bedeutungsgewebe Kein Zugriff
- 4.3.3 Zur Praxis der Selbstkultivierung Kein Zugriff
- 4.4.1 Leiberfahrung und Körperbewusstsein Kein Zugriff
- 4.4.2 Zwischenleiblichkeit und Interaffektivität Kein Zugriff
- 4.5.1 Sokrates und die unerhörte Aufforderung zur Selbstsorge Kein Zugriff
- 4.5.2 Selbstsorge als Übungspraxis zwischen Freiheit und Disziplin Kein Zugriff
- 4.5.3 Selbstsorge und die Priorität des Anderen Kein Zugriff
- 5.1. Zur Notwendigkeit spannungsreicher Zwischenräume Kein Zugriff Seiten 371 - 387
- 5.2 Bildung zwischen Eigenem und Fremdem Kein Zugriff Seiten 388 - 390
- 5.3 Phänomenologie als Praxis der Selbstsorge Kein Zugriff Seiten 391 - 396
- Persönliches Nachwort Kein Zugriff Seiten 397 - 400
- Literatur Kein Zugriff Seiten 401 - 426





