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Neuere Migrationsliteratur
Transkulturelle Poetiken osteuropäischer Gedächtnisse nach 2010- Autor:innen:
- Reihe:
- Gegenwartsliteratur, Band 29
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Gegenwärtige Migrationsbewegungen, die häufig auf ethnische und militärische Konflikte folgen, schaffen neue Schreibtraditionen jenseits nationalphilologischer Diskurse. Neue Generationen osteuropäischer Autor*innen, die nach dem Zerfall der Sowjetunion aus Georgien, Aserbaidschan und Russland nach Deutschland migrierten und ihre Werke publizierten, brachten so ihre transkulturellen Erfahrungs- und Erinnerungsräume in die deutschsprachige Gegenwartsliteratur ein. Am Beispiel ausgewählter Romane verknüpft Irine Beridze die literarische Gedächtnis- und ihre translinguale Spracharbeit mit fluiden Raumkonstruktionen - und hinterfragt so imperiale Lesarten von Migrationsliteratur.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7485-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7485-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Gegenwartsliteratur
- Band
- 29
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 296
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung: Neuere Migrationsliteratur Kein Zugriff Seiten 9 - 30
- 2. Theoretische und methodische Grundlage Kein Zugriff Seiten 31 - 90
- 3. Translinguales Schreiben, Sprechen und Übersetzen Kein Zugriff Seiten 91 - 168
- 4. Transkulturelle Raumzeitlichkeiten Kein Zugriff Seiten 169 - 238
- 5. Negative Pole der Gedächtnisarbeit – Erinnern und Vergessen Kein Zugriff Seiten 239 - 254
- 6. Migrantisch, multidirektional und queer Kein Zugriff Seiten 255 - 268
- 7. Fazit Kein Zugriff Seiten 269 - 274
- 8. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 275 - 296





