Eric Weils Logik der Philosophie
Eine phänomenologische Relektüre- Autor:innen:
- Reihe:
- Alber-Reihe Philosophie
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Eric Weil (1904-1977) hat in seinem systematischen Hauptwerk die eigentümliche Verfasstheit und die Weite des philosophischen Denkens herausgearbeitet. Der Begriff der Einstellung (attitude) erweist sich dabei als Grundbegriff, sodass eine Logik der Philosophie als eine Reflexion über die Einstellungsgebundenheit des Denkens konzipiert werden muss. Auf dieser Basis besteht Weils origineller philosophischer Beitrag darin, ein an Hegel geschultes System der dialektischen Erfahrung des Denkens anzubieten, in dessen Rahmen sich jedoch eine Phänomenologie der Sinnbildung abzeichnet, in der die Einstellungsgebundenheit des Denkens grundlegend anerkannt wird. Daraus ergibt sich eine erweiterte phänomenologische Methodenlehre, die die begriffliche Anstrengung des Philosophierens als Einstellungserhellung und als Vorbereitung eines Einstellungswandels verständlich macht.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-495-48686-3
- ISBN-Online
- 978-3-495-99855-7
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Alber-Reihe Philosophie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 452
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 11
- Siglenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 12 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 20
- Phänomenbeschreibung: Die philosophische Diskussion Kein Zugriff
- Transzendentale Erklärung: Einstellung und Vernünftigkeit Kein Zugriff
- Kants Anzeige der Einstellungsgebundenheit des Denkens Kein Zugriff
- Fichtes Ansatz zu einer Logik der Philosophie Kein Zugriff
- Kennt Hegel eine Logik der Philosophie? Kein Zugriff
- Die Rechtfertigung der Parataxis in Schellings Identitätssystem von 1801 Kein Zugriff
- Negative und positive Philosophie als Einstellungsmodifikationen des Denkens Kein Zugriff
- Diltheys metaphilosophische Weltanschauungslehre Kein Zugriff
- Cassirers Konzept der symbolischen Form Kein Zugriff
- Husserls operativer Einstellungsbegriff Kein Zugriff
- Die notwendige Erweiterung der Kategorienlehre gemäß Lask Kein Zugriff
- Heideggers Einsicht in die Geschichtlichkeit des Denkens Kein Zugriff
- Zwischenresümee Kein Zugriff
- Philosophielogische Grunderfahrung als Ausgangspunkt Kein Zugriff
- Neuprofilierung der Ersten Philosophie als Logik der (Frage-)Erfahrung Kein Zugriff
- Systemanspruch und Dialektik der Erfahrung Kein Zugriff
- Irreduzible Zweistimmigkeit des philosophischen Diskurses Kein Zugriff
- Einstellung und Kategorie als operative Grundbegriffe Kein Zugriff
- Das Konzept der Reprise als notwendiger dritter Grundbegriff Kein Zugriff
- Der systemische Zusammenhang von erster und zweiter Lektüre Kein Zugriff
- Methode der Kategorienbildung: regressiv-analytisch, progressiv-synthetisch Kein Zugriff
- Akzentuierungen in der Kategorienrekonstruktion Kein Zugriff
- Der ›Beginn selbst‹ in der Epoché der Reflexion Kein Zugriff
- Das Schweigen in reiner Einstellung Kein Zugriff
- Der konstitutive Hiatus zwischen Einstellung und Kategorie der »Wahrheit« Kein Zugriff
- Der Übergang als »einfache Reflexion« der Wahrheit Kein Zugriff
- Die Struktur der reinen Reprise (Ur-Reprise) Kein Zugriff
- Die Sprachlichkeit des »Un-Sinns«: Ur-teilen und Schweigen Kein Zugriff
- Der Übergang in der Anerkennung des Sprechens von der Wahrheit Kein Zugriff
- »Diskurs« als wahrendes Hinlaufen zur Wahrheit und fälschendes Zurücklaufen zum Wahren Kein Zugriff
- Die apophantische Struktur der Sagbarkeit der unsagbaren Wahrheit Kein Zugriff
- Der paradigmatische Beginn im »Wahren und Falschen«: Die Wahrheit sagen Kein Zugriff
- Der bedeutungsessentialistische Beginn in der »Gewissheit«: Das gesagte Wahre Kein Zugriff
- Der logische Beginn in der »Diskussion«: Das Wahre in der Reflexion des Begriffs Kein Zugriff
- Übergang als Umkehrung des Sinns der Logik: Die objektive Logik der Wirklichkeit Kein Zugriff
- Absolute Vernunft: Das (Sich-)Denken der objektiven Wirklichkeit Kein Zugriff
- Die wissenschaftliche Theoria des gegenständlichen Seins als ontologische Kategorienlehre Kein Zugriff
- »Das Ich« als existenziale Reflexion des Gefühls in der Vernunft (Sinnfrage) Kein Zugriff
- Die ontisch-ontologische Reflexion des Menschen in »Gott« (Sinndimension) Kein Zugriff
- Die »Bedingung« als formalisierende Totalisierung der Reflexion (Sinnreduktion) Kein Zugriff
- Das »Bewusstsein« als menschlicher Angelpunkt der Reflexion (Wofür des Sinns) Kein Zugriff
- Der »Geist« als entmenschter Gipfelpunkt der menschlichen Reflexion (Sinngestalten) Kein Zugriff
- Die absolute Reflexivität menschlichen Existierens in der »Persönlichkeit« (Sinnvollzug) Kein Zugriff
- Die absolute Reflexivität des menschlichen Diskurses im »Absoluten« (Sein des Sinns) Kein Zugriff
- Die allgemeine philosophielogische Bedeutung des »Werks« Kein Zugriff
- Der spezifische kategoriale Gehalt des »Werks« Kein Zugriff
- »Das Endliche« als Reflexion des Werks im Medium des Sinns (Fundamentalpoesie) Kein Zugriff
- »Die Handlung« als Verwirklichung des Sinns in der Welt Kein Zugriff
- »Sinn« als formale Grundkategorie der Philosophie Kein Zugriff
- Die Schau des Sinns in der »Weisheit« Kein Zugriff
- Vom ontologischen »Sein« zum protoontologischen »Sinn« Kein Zugriff
- Die philosophielogische Kategorie des »Sinns« als Grundbegriff der Ersten Philosophie Kein Zugriff
- Die phänomenale Ausweisung der erstphilosophischen Form des Sinns in der »Weisheit« Kein Zugriff
- »Sinn« und »Weisheit« in Weils kosmologischer Kant-Deutung Kein Zugriff
- Kants Analyse der ontischen Erfahrung in der ersten und dritten Kritik Kein Zugriff
- Das methodische Problem der subjektiven Deduktion Kein Zugriff
- Der geregelte Schematismus des Verstandes in der Kritik der reinen Vernunft Kein Zugriff
- Der freie Schematismus des Verstandes in der Kritik der Urteilskraft Kein Zugriff
- Ausblick auf einen erstphilosophischen Schematismus des Sinns Kein Zugriff
- Ergebnis der phänomenologischen Relektüre der Kategorienbildung Kein Zugriff
- Logik der Wahrheit: Verborgenheit und Entborgenheit Kein Zugriff
- Logik des Sinns: Sich-sagen-lassen der Wahrheit als »Zwischenereignis« Kein Zugriff
- Ausblick Kein Zugriff
- Textnachweise Kein Zugriff Seiten 439 - 440
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 441 - 448
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 449 - 452





