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Monographie Kein Zugriff

Nietzsches Musikästhetik der Affekte

Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

In der Geschichte der Philosophie gilt die Musik als Ausdruck von Affekten. Friedrich Nietzsche setzt sich mit diesem klassischen Topos aus einer metaphysischen, einer historisch-genealogischen und einer physiologischen Perspektive auseinander. Dabei gewinnt er ihm neue Dimensionen ab, indem er die Musik als eine Sprache zur Bewusstmachung des Unbewussten deutet und aus ihr ein Konzept affektiv gegründeter Vernunft entwickelt. Seine Deutung erfolgt unter dem Primat der praktischen Vernunft, da die Musik, indem sie die Affekte in Bewegung setzt, auf die Pluralität von Anschauungen und unbewussten praktischen Bedürfnissen aufmerksam macht.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-495-48448-7
ISBN-Online
978-3-495-86015-1
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
160
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 8
  3. Danksagung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
  4. Siglen Kein Zugriff Seiten 11 - 12
  5. 1. Einführung: Die Sprache der Musik und die affektive Natur der Vernunft Kein Zugriff Seiten 13 - 23
    1. 2.1. Musikä als Einheit von Wort und Ton. Der antike Begriff der Musik Kein Zugriff
    2. 2.2. Kant und die Rätselhaftigkeit der Affekte Kein Zugriff
    3. 2.3. »Abstrakte Subjektivität«. Die Stellung der Musik bei Hegel Kein Zugriff
    4. 2.4. »Musikalisches Ideen-Instrument«. Musik in der Frühromantik Kein Zugriff
    5. 2.5. Schopenhauer und die metaphysische Würdigung der Musik Kein Zugriff
    6. 2.6. Resümee Kein Zugriff
    1. 3.1. Das Fragment Ueber Stimmungen Kein Zugriff
    2. 3.2. Nietzsches Umkehrung der Willenssymbolik Schopenhauers Kein Zugriff
    3. 3.3. Die Musik als Sprache einer »unendlichen Verdeutlichung« Kein Zugriff
    4. 3.4. Musik versus Historismus. Die Musik als »unhistorische« Kunst Kein Zugriff
    5. 3.5. Die Meeresmetaphorik. Eine Dramatisierung der Willenssymbolik Kein Zugriff
    6. 3.6. Synkretismus als Beschreibungsmodell der Willenssymbolik Kein Zugriff
    7. 3.7. Schlussbemerkung zur ersten Perspektive Kein Zugriff
    1. 4.1. Die genealogische Erklärung der musikalischen Bedeutsamkeit Kein Zugriff
    2. 4.2. Die Musik und die Frage nach den metaphysischen Bedürfnissen Kein Zugriff
    3. 4.3. Zur Kritik der »unendlichen Melodie« als Paradigma der Moderne Kein Zugriff
    4. 4.4. Eine neue Symbolik des Erhabenen: Die Nachtmetapher Kein Zugriff
    5. 4.5. Zwischen Metaphysik und Formalismus: Die »unschuldige Musik« Kein Zugriff
    6. 4.6. Schlussbemerkung zur zweiten Perspektive Kein Zugriff
    1. 5.1. Die Immanenz der Affekte als Wille zur Macht Kein Zugriff
    2. 5.2. Physiologie der Musik Kein Zugriff
    3. 5.3. Wille und Leib. Die vergessene Prämisse Schopenhauers Kein Zugriff
    4. 5.4. Ecce Homo. Das »verstimmte Instrument« Mensch Kein Zugriff
    5. 5.5. Die anthropologischen Konsequenzen der musikalischen Metaphorik Kein Zugriff
  6. 6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 145 - 151
    1. I. Nietzsches Werkausgaben: Kein Zugriff
    2. II. Sekundärliteratur Kein Zugriff

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