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Die Verwandlung der Dinge
Zur Ästhetik der Aneignung in der New Yorker Kunstszene Mitte des 20. Jahrhunderts- Autor:innen:
- Reihe:
- Image, Band 32
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Die ästhetische Strategie der Aneignung ist ein zentrales Moment in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Als Ausgangspunkt zur Gewinnung des Neuen begründet die Aufhebung der immanenten Ursprünglichkeit im Vorgefundenen, bereits Vorhandenen, eine Kunstpraxis von enormer Tragweite.Alejandro Perdomo Daniels rekonstruiert die Strategie der Aneignung von Kunst- und Alltagsobjekten in der New Yorker Kunstszene Mitte des 20. Jahrhunderts (etwa durch Johns, Warhol und Sturtevant) und entwickelt ein Erklärungsmodell für die Transformation beliebiger Artefakte zu Kunstwerken. Über die kunstwissenschaftliche Analyse hinaus leistet die Studie damit auch einen Beitrag zur Kulturgeschichte der Dinge.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1915-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1915-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Image
- Band
- 32
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 314
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung: Die Entfremdung des Fremden Kein Zugriff Seiten 7 - 20
- Der Wille zur Kunst: Clement Greenbergs Kunstmodell Kein Zugriff Seiten 21 - 74
- Marcel Duchamp und der avantgardistische Topos Kein Zugriff Seiten 75 - 136
- Die amerikanische Flagge und die Immanenz der Zwiespältigkeit Kein Zugriff Seiten 137 - 200
- Des Anderen Werk: Die Konfiguration der Aneignung Kein Zugriff Seiten 201 - 280
- Schlussfolgerung Kein Zugriff Seiten 281 - 290
- Literatur Kein Zugriff Seiten 291 - 309
- Kein Zugriff Seiten 310 - 314





