Die Soziale Arbeit, 1951 gegründet, ist eine unabhängige wissenschaftliche Fachzeitschrift für Entwicklungen im Kontext der Sozialen Arbeit. Sie gehört zu den wichtigsten Publikationsmedien ihres Fachgebietes und wird von Lehrenden, Studierenden und Forschenden der Sozialen Arbeit und der Sozialpädagogik ebenso gelesen wie von Fach- und Führungskräften aus Verbänden und Institutionen. Ziel ist es, die professionelle Entwicklung in den sozialen Arbeitsfeldern zu fördern. Neben fachspezifischen Praxisberichten werden Methoden und neue Konzepte vorgestellt. In der Rubrik „Rundschau“ werden Informationen aus allen sozialen Bereichen zusammengetragen. Der „Tagungskalender“ verweist auf wichtige Veranstaltungen, und in der „Zeitschriftenbibliographie“ werden aktuelle Aufsätze aus Fachzeitschriften aufgelistet. Die Soziale Arbeit erscheint 11-mal jährlich mit einem jährlichen Schwerpunktheft als Doppelausgabe. Alle wissenschaftlichen Beiträge durchlaufen ein Double-Blind Peer-Review-Verfahren. Die Redaktion wird von einem fachlichen Beirat beratend unterstützt, der sich aus Personen von Verbänden, Hochschulen, Politik und Verwaltung zusammensetzt. Die Zeitschrift kooperiert mit den akademischen Fachgesellschaften der Sozialen Arbeit aus Deutschland (DGSA) und Österreich (OGSA). Alle Beiträge der Sozialen Arbeit werden in der DZI SoLit indexiert.
Zusammenfassung Der Beitrag diskutiert Kasuistik als Lehr- und Lernmethode in der Sozialen Arbeit und schlägt ein didaktisches Konzept vor, das mit dem bayerischen Preis für gute Lehre in der Hochschulausbildung ausgezeichnet wurde. Nach dem...
Die vorliegende Studie untersucht die Relevanz des Housing First Ansatzes (HF) für wohnungslose Frauen mit Gewalterfahrung. Rund 90% der Frauen in Wohnungnot haben Gewalt erfahren, dennoch bestehen erhebliche Versorgungslücken, insbesondere bei...
Wirkungsforschung und subjektorientierte Forschungsperspektiven werden in der Sozialen Arbeit überwiegend getrennt praktiziert. Zugleich wird in der Methodenliteratur der Wirkungsforschung ein Einbezug der Perspektiven der Nutzer:innen gefordert....
Der Beitrag diskutiert Wirkungsorientierung in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe und stellt das differenzierte Wirkungsverständnis der Welthungerhilfe vor. Durch Kausalität als zentrales Argument für Wirkung ermöglicht es,...