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Postskriptum Peter Szondi
Theorie des Dramas seit 1956- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Wie verhält sich das Drama zu seiner potenziellen Inszenierung – und ist der Autor in ihm wirklich abwesend? Mit diesen Ausgangsfragen greift Kai Bremer Peter Szondis »Theorie des modernen Dramas« auf, die 1956 – im Todesjahr Brechts – erschienen ist. Historisch zeichnet die Studie die Dramatik seit Brecht nach, fokussiert die immer radikalere Episierung seit den 1970er Jahren und beleuchtet die Hinwendung zu älteren dramatischen Formen in den 1990er Jahren. Mit der Frage nach dem Stand des Tragischen und der Tragödie in der Gegenwart wird schließlich der Bogen zurück zu Peter Szondi geschlagen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3819-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3819-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 302
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- I. In weiter Ferne, so nah: 1956 Kein Zugriff Seiten 9 - 16
- II. "Literatur muss dem Theater Widerstand leisten." Inszenierung, Aufführung, Theater und Drama Kein Zugriff Seiten 17 - 36
- III. Literaturtheoretische Implikationen der Theorie des modernen Dramas Kein Zugriff Seiten 37 - 84
- IV. Episierung und die Ausweitung der Spielräume (1956 bis Anfang der 70er Jahre) Kein Zugriff Seiten 85 - 126
- V. Aufstieg und Niedergang der Postdramatik? (Mitte der 70er Jahre bis zur Gegenwart) Kein Zugriff Seiten 127 - 254
- VI. Versuch über das Pathos Kein Zugriff Seiten 255 - 270
- VII. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 271 - 302





