Carl Schmitt. Die Weimarer Jahre
Eine werkanalytische Einführung- Autor:innen:
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Carl Schmitt gilt vielen nach wie vor als der vielleicht brillanteste, sicher aber als der umstrittenste Staats-, Verfassungs- und Völkerrechtler des 20. Jahrhunderts. Der schillernde Autor, brillante Analytiker und scharfe Polemiker zählt zu den weltweit am meisten gelesenen deutschen Denkern des 20. Jahrhunderts. Wolfgang A. Mühlhans beleuchtet die Schriften Schmitts konsequent im Kontext der Zeit ihrer Entstehung. Schmitt sah sich selbst vornehmlich als ein Repräsentant von Krisenlagen. Seinen werkanalytischen Ansatz ergänzt der Diplom-Politikwissenschaftler um das historische und biografische Umfeld, in dem Schmitt arbeitete. So entsteht – unter weitgehendem Verzicht auf den wissenden Blick von heute – das faszinierende Bild eines abgründigen Menschen und „teuflisch interessanten Denkers“, der schonungslos und immer bis an den äußersten Punkt denkend – „Das Normale beweist nichts, die Ausnahme beweist alles.“ – die Weimarer Verfassung dekonstruiert und ihre Schwachstellen aufgedeckt hat.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8487-5304-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9486-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 733
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 26
- Vorwort: Fragmente zu einem umstrittenen Intellektuellen. Kein Zugriff Seiten 27 - 42
- I. Der stud. iur. Carl Schmitt: Berlin – München – Straßburg. Kein Zugriff
- II. Schuld und Schuldarten. Eine terminologische Untersuchung (1910). Kein Zugriff
- I. Referendariat in Düsseldorf (1). Kein Zugriff
- 1.1. Staatswillenspositivismus. Kein Zugriff
- 1.2. Die reine Rechtslehre Hans Kelsens. Kein Zugriff
- 1.3. Die politischen Konsequenzen des staatsrechtlichen Positivismus. Kein Zugriff
- 2.1. Vorbemerkungen. Kein Zugriff
- 2.2. Das Problem: Wann ist eine richterliche Entscheidung richtig? Kein Zugriff
- 2.3. Der Wille des Gesetzes. Kein Zugriff
- 2.4. Das Postulat der Rechtsbestimmtheit. Kein Zugriff
- 2.5. Die richtige Entscheidung. Kein Zugriff
- 2.6. Die Frage nach der Legitimation der legitimierenden Autorität. Kein Zugriff
- 1. Ein Dichterfreund: Theodor Däubler. Kein Zugriff
- 2. Carita („Cari“) von Dorotic Kein Zugriff
- I. Drei Tischgespräche (1911). Kein Zugriff
- II. Der Spiegel (1911). Kein Zugriff
- III. Schattenrisse (1913). Kein Zugriff
- IV. Die Buribunken. Ein geschichtsphilosophischer Versuch (1918). Kein Zugriff
- 1. Vorbemerkungen. Kein Zugriff
- 2. Recht und Macht. Kein Zugriff
- 3. Der Staat. Kein Zugriff
- 4. Der Einzelne. Kein Zugriff
- II. Der Erste Weltkrieg. Kriegsbeginn. Kein Zugriff
- 1. Am Rand von Selbstmord und Wahnsinn. Kein Zugriff
- 2. Wendepunkte? Kein Zugriff
- 1. Beim Militär: Schmitts Kampf an der „Heimatfront“. Kein Zugriff
- 2. Antisemitische Gefühle und jüdische Freunde. Kein Zugriff
- 3. Erster Weltkrieg und die Bohème Münchens. Kein Zugriff
- 1. Historische und ästhetische Elemente. Kein Zugriff
- 2.1. Zu Inhalt und Interpretationsansatz von Däublers „Nordlicht. Kein Zugriff
- 2.2. Rathenaus „Zur Kritik der Zeit“. Kein Zugriff
- 2.3. Schmitts Kritik der Moderne im „Nordlicht“. Kein Zugriff
- 2.4. Antichrist und Apokalypse. Kein Zugriff
- 1. Das Thema des Belagerungszustandes. Kein Zugriff
- 2.1. Diktatur und Belagerungszustand. Kein Zugriff
- 2.2. Franz Blei und die Zeitschrift Summa. Kein Zugriff
- 1. Eine kurzer Aufriss des Kriegsverlaufs. Kein Zugriff
- 2. Die Politik des Krieges. Kein Zugriff
- 3. Der Kriegseintritt der USA und Wilsons 14-Punkte Plan. Kein Zugriff
- 4. Offensive, Gegenoffensive und der Zusammenbruch im Westen. Kein Zugriff
- 5. Friedensschluss oder Kapitulation: Strategisch-taktische Scheinverhandlungen. Kein Zugriff
- 6. „Im Felde unbesiegt“: Zur Genese der Dolchstoßlegende. Kein Zugriff
- 7. Novemberrevolution. Kein Zugriff
- 8. Revolution und konstitutionelle Bewegung: Das Ringen um die künftige politische Ordnung. Kein Zugriff
- 1. Die Politische Romantik Carl Schmitts und ihr Umfeld. Kein Zugriff
- 2. Carl Schmitts Romantikkritik als Selbstinquisition. Kein Zugriff
- 3.1. Die Politische Romantik als konservativer Grundtypus. Kein Zugriff
- 3.2. Politische Romantik: Das Vorwort zur zweiten Auflage von 1925. Kein Zugriff
- 3.3. Einleitung (PR 31-49). Kein Zugriff
- 3.4. Die äußere Situation (PR 50–76). Kein Zugriff
- 3.5. „Die Struktur des romantischen Geistes“ oder „das antimetaphysische Subjekt“ als Prinzip. Der Demiurg der Gesellschaft. Kein Zugriff
- 3.6. Der Demiurg der Geschichte: „Die Vergangenheit ist Negation der Gegenwart“ (PR 102). Kein Zugriff
- 4. Das subjektive Prinzip der Romantik. Kein Zugriff
- 5. Die occasionalistische Struktur der Romantik. Kein Zugriff
- 6. Politische Romantik. Kein Zugriff
- 8. Schluss (PR 222-228). Kein Zugriff
- 1. Ausgestoßen in Versailles. Kein Zugriff
- 2. Der Versailler Friedensvertrag. Kein Zugriff
- 1.1. Die „Zäsur-Wahl“ von 1920. Kein Zugriff
- 1.2. Reparationsfrage und Teilung Oberschlesiens. Kein Zugriff
- 1.3. Erfüllungs- vs. Illusionspolitik. Kein Zugriff
- 1.4. Radikalisierung auf der Linken wie der Rechten. Kein Zugriff
- II. Nachrevolutionäre Wirrnisse als politischer Stoff. Kein Zugriff
- 1. „Diktatur und Belagerungszustand“ (1916). Kein Zugriff
- 2. Zur Werkgeschichte. Kein Zugriff
- 3. Die Vorbemerkung zur 1. Auflage von 1921. Kein Zugriff
- 4.1. Die staatstechnische und die rechtsstaatliche Theorie. Kein Zugriff
- 4.2. Niccolò Machiavelli. Kein Zugriff
- 4.3. Arnold Clapmar. Kein Zugriff
- 4.4. Monarchomachen. Kein Zugriff
- 4.5. Die Definition der kommissarischen Diktatur bei Jean Bodin. Kein Zugriff
- 5. Die Praxis der fürstlichen Kommissare bis zum 18. Jahrhundert. Kein Zugriff
- 6.1. Die Kommissare der französischen Zentralregierung und die intermediären Gewalten. Kein Zugriff
- 6.2. Die Physiokraten und die Anfänge einer souveränen (Revolutions-) Diktatur bei Gabriel Bonmot de Mably. Kein Zugriff
- 6.3. Die Diktatur bei Jean-Jacques Rousseau. Kein Zugriff
- 7. Der Begriff der souveränen Diktatur. Kein Zugriff
- 8. Die Diktatur in der bestehenden rechtsstaatlichen Ordnung (Der Belagerungszustand). Kein Zugriff
- 1. Das ungeliebte Greifswald. Kein Zugriff
- 2. Erlösung von Greifswald. Kein Zugriff
- 1. Schmitt politisiert sich. Kein Zugriff
- 2. Katholizismus als Lebensmaxime. Kein Zugriff
- 1.1. Zum Begriff der Politischen Theologie. Kein Zugriff
- 1.2. Inhalt und Bedeutung. Kein Zugriff
- 2. „Definition der Souveränität“. Kein Zugriff
- 3. „Das Problem der Souveränität als Problem der Rechtsform und der Entscheidung“. Kein Zugriff
- 4.1. Säkularisierung und Strukturanalogie. Kein Zugriff
- 4.2. Berufstypologie oder Strukturidentität. Kein Zugriff
- 4.3.1. Theismus und Monarchie. Kein Zugriff
- 4.3.2. Repräsentations- und Immanenzdenken. Kein Zugriff
- 4.3.3. Deismus und konstitutionelle Monarchie. Kein Zugriff
- 4.3.4. Sozialismus und Anarchismus. Kein Zugriff
- 5. Zur Staatsphilosophie der Gegenrevolution. Kein Zugriff
- 6. Katholizismus als politisches Credo. Kein Zugriff
- 1. Szenarium einer Staatskrise. Kein Zugriff
- 2. Die Regierung Cuno: Unvorbereitet und ratlos. Kein Zugriff
- 3. Scherben einer Ehe. Kein Zugriff
- I. Einführung. Kein Zugriff
- 1. Der antirömische Affekt. Kein Zugriff
- 2. Die katholische Kirche als eine complexio oppositorum. Kein Zugriff
- 3. Das Prinzip der Repräsentation. Kein Zugriff
- 4. Autorität und politische Form. Kein Zugriff
- 5. Katholische Kirche und Kapitalismus. Kein Zugriff
- 6. Autorität und Anarchismus. Kein Zugriff
- 1.1. Einführung. Kein Zugriff
- 1.2. Die Figur des Großinquisitors in Dostojewskijs Roman Die Brüder Karamasow. Kein Zugriff
- 2.1. Der Katholik. Kein Zugriff
- 2.2. Carl Schmitt, Donoso Cortez und die spanische Inquisition. Kein Zugriff
- 2.3. Der Großinquisitor in den Schriften Carl Schmitts. Kein Zugriff
- 2.4. Die drei Fragen des Versuchers. Kein Zugriff
- 2.5.1. Der theologische Hintergrund. Kein Zugriff
- 2.5.2. Das katechontische Geschichtsdenken Carl Schmitts. Kein Zugriff
- 2.5.3. Antichrist und Apokalyptik. Kein Zugriff
- 2.6.1. Die Natur des Menschen: böse oder gut? Kein Zugriff
- 2.6.2. Das Dogma von der Erbsünde. Kein Zugriff
- 2.6.3. Die Instrumentalisierung der Kirche zum Kampf gegen den Anarchismus. Kein Zugriff
- 2.6.4.1. Renouveau Catholique. Kein Zugriff
- 2.6.4.2. Action française und Charles Maurras. Kein Zugriff
- Erstes Kapitel: München vor dem Putsch. Kein Zugriff Seiten 355 - 356
- I. Einführung und Werkgeschichte. Kein Zugriff
- 1. Grundprinzipien des Parlamentarismus: Öffentlichkeit und Diskussion. Kein Zugriff
- 2. Parlamentarismus, Liberalismus und Demokratie: Demokratie als Identität. Kein Zugriff
- 3. Einleitung. Kein Zugriff
- 4. Demokratie und Parlamentarismus. Kein Zugriff
- 5.1. Die öffentliche Diskussion. Kein Zugriff
- 5.2. Die Öffentlichkeit der Meinung. Kein Zugriff
- 5.3. Die Teilung (Balancierung) der Gewalten. Kein Zugriff
- 6.1. Die Wissenschaftlichkeit des Marxismus ist Metaphysik. Kein Zugriff
- 6.2. Diktatur und dialektische Entwicklung. Kein Zugriff
- 7.1. Sorel und die Entdeckung des Mythos. Kein Zugriff
- 7.2. Die Energie des Nationalen. Kein Zugriff
- 8. Resümee. Kein Zugriff
- I. Die Regierung Stresemann: Wege aus der Krise. Kein Zugriff
- 1. Das Völkerrecht der Zwischenkriegszeit in Deutschland. Kein Zugriff
- 2. Biographische und werkgeschichtliche Vorbemerkungen. Kein Zugriff
- 3. Carl Schmitts völkerrechtliche Grundposition. Kein Zugriff
- 1. Die Rheinlande als Objekt internationaler Politik. Kein Zugriff
- 2. Die moralisierende „pacta-sunt-servanda“-These. Kein Zugriff
- 1. Der Genfer Völkerbund: Werkgeschichtliche Vorbemerkungen. Kein Zugriff
- 2.1. Die Ausgangsfrage. Kein Zugriff
- 2.2. Die Garantie gegen gewaltsame Gebietsänderungen. Kein Zugriff
- 2.3. Homogenität. Kein Zugriff
- 2.4. Das Doppelgesicht des Genfer Völkerbundes. Kein Zugriff
- 3. Völkerbund und Vereinigte Staaten von Amerika. Kein Zugriff
- 4. Völkerrechtliche Formen des modernen Imperialismus (1932). Kein Zugriff
- 1. Sozial- und innenpolitische Folgen der Stabilisierung. Kein Zugriff
- 2. Außenpolitische Folgen der Stabilisierung. Kein Zugriff
- 3. Außenpolitische Wegmarken: „Nationale Revisionspolitik als internationale Versöhnungspolitik“. Kein Zugriff
- 4. Der Young-Plan als Motor der Republikfeinde: Kooperation von NSDAP und DVP. Kein Zugriff
- 1. Konstitutionelle Monarchie und Rechtsstaat. Kein Zugriff
- 2. Verfassungsänderungen und Staatsrechtslehre im Krieg. Kein Zugriff
- 3. Die Gültigkeit der neuen Verfassung und ihre Legitimität. Kein Zugriff
- 4. Die „geistesgeschichtliche Wende“ der Staatsrechtswissenschaft und der „Methodenstreit“. Kein Zugriff
- 1. Einführung. Kein Zugriff
- 2.1. Absoluter und relativer Verfassungsbegriff. Kein Zugriff
- 2.2.1. Staat und Verfassung und die Verfassung als Entscheidung der verfassunggebenden Gewalt. Kein Zugriff
- 2.2.2. Rechtsbindung des Trägers der verfassunggebenden Gewalt. Kein Zugriff
- 2.2.3.1. Die Verfassung als Kompromiss (Verfassungsgesetze). Kein Zugriff
- 2.2.3.2. Inhalte der positiven Verfassung. Kein Zugriff
- 2.2.3.3. Rechtsfolgen der Unterscheidung von Verfassung und Verfassungsgesetz. Kein Zugriff
- 3.1. Die rechtsstaatlich-unpolitischen Bestandteile der Verfassung. Kein Zugriff
- 3.2. Die Gewaltenunterscheidung. Kein Zugriff
- 4.1. Formelles und materielles Gesetz. Kein Zugriff
- 4.2. Das rechtstaatliche Gesetz. Kein Zugriff
- 4.3. Der politische Gesetzesbegriff. Kein Zugriff
- 5.1. Verteilungsprinzip und Eingriffsabwehr. Kein Zugriff
- 5.2. Rechte des Einzelnen in Verbindung mit anderen Einzelnen. Kein Zugriff
- 5.3. Demokratische Staatsbürgerrechte. Kein Zugriff
- 5.4. Soziale Leistungsrechte. Kein Zugriff
- 5.5.1. Schutz von Verfassungsnormen gegen den Gesetzgeber. Kein Zugriff
- 5.5.2. Besonderheiten der Eigentumsgarantie. Kein Zugriff
- 6.1. Die Verfassung des modernen bürgerlichen Rechtsstaats ist immer eine gemischte Verfassung. Kein Zugriff
- 6.2. Zwei Prinzipien politischer Form: Repräsentation und Identität. Kein Zugriff
- 7.1. Volk und Akklamation. Kein Zugriff
- 7.2. Öffentliche Meinung als moderne Akklamation. Kein Zugriff
- 8. Schluss. Kein Zugriff
- 1. Carl Schmitts Bemühungen um einen Ruf nach Berlin. Kein Zugriff
- 2.1. Das Parlament entmachtet sich: das Ende der Regierung Marx. Kein Zugriff
- 2.2. Die Auflösung des Parteienstaates beschleunigt sich. Kein Zugriff
- 2.3. Ein Ausblick. Kein Zugriff
- 1. Das politische Zentrum im staatsrechtlichen Werk Carl Schmitts. Kein Zugriff
- 2.1. Begriff des Staates. „Der Begriff des Staates setzt den Begriff des Politischen voraus“ (BP 20). Kein Zugriff
- 2.2. Freund-Feind-These. „Die spezifische politische Unterscheidung, auf welche sich die politischen Handlungen und Motive zurückführen lassen, ist die Unterscheidung von Freund und Feind“ (BP 26). Kein Zugriff
- .3. Qualifizierung als politischer Gegensatz. „Jeder religiöse, moralische, ökonomische, ethnische oder andere Gegensatz verwandelt sich in einen politischen Gegensatz, wenn er stark genug ist, die Me... Kein Zugriff
- 2.4. Krieg als Extrem der Feindschaft. „Der Krieg folgt aus der Feindschaft, denn diese ist seinsmäßige Negierung eines anderen Seins“ (BP 33). Kein Zugriff
- .5. Recht zum Krieg. „Zum Staat als einer wesentlich politischen Einheit gehört das ius belli, d.h. die reale Möglichkeit im gegebenen Fall kraft eigener Entscheidung den Feind zu bestimmen und ihn zu... Kein Zugriff
- .6. Freund-Feind-Bestimmung. „Solange ein Volk in der Sphäre des Politischen existiert, muß es, wenn auch nur für den extremsten Fall – über dessen Vorliegen es selbst entscheidet – die Unterscheidung... Kein Zugriff
- 2.7. Pluralismus der Staatenwelt. „Aus dem Begriffsmerkmal des Politischen folgt der Pluralismus der Staatenwelt“ (BP 54). Kein Zugriff
- .8. Politische Anthropologie. „Man könnte alle Staatstheorien und politischen Ideen auf ihre Anthropologie prüfen und danach einteilen, ob sie, bewußt oder unbewußt, einen ‚von Natur bösen‘ oder einen... Kein Zugriff
- 2.9. Liberalismuskritik. „Durch den Liberalismus des letzten Jahrhunderts sind alle politischen Vorstellungen in einer eigenartigen und systematischen Weise verändert und denaturiert worden“ (BP 68). Kein Zugriff
- 3.1. Geschichtsphilosophie und Kulturverfall. Kein Zugriff
- 3.2. Die Stufenlehre der wechselnden Zentralgebiete. Kein Zugriff
- 3.3. Das Zeitalter der Technik. Kein Zugriff
- 3.4. Kulturuntergang oder Neubeginn? Kein Zugriff
- 3.5.1. Liberalismus und Anarchismus. Kein Zugriff
- 3.5.2. Der Liberalismus als konkreter Feind. Kein Zugriff
- 1. „The discredited state“. Kein Zugriff
- 2. Der Kern der pluralistischen Theorie. Kein Zugriff
- 3. Kritik des Pluralismus. Kein Zugriff
- 4. Umdeutung: Der internationale Pluralismus. Kein Zugriff
- 5. Die Pflicht zum Staat. Kein Zugriff
- II. Nationaler Widerstand mit der Stimme Jean d’Arcs. Kein Zugriff
- 1. Die Auslegung von Art. 48 Abs. 2 in Die Diktatur (1921). Kein Zugriff
- 2.1. Die Lehre von der Unantastbarkeit der Reichsverfassung. Kein Zugriff
- 2.2. Carl Schmitts Kritik der Unantastbarkeitslehre. Kein Zugriff
- 2.3. Die staatstheoretische Qualifikation der Diktatur. Kein Zugriff
- 2.4. Die Grenzen der Diktaturbefugnis. Kein Zugriff
- 2.5. Der Begriff der Maßnahme in Art. 48 WRV. Kein Zugriff
- 3.1. Machtpolitische Defizite der Lehre Schmitts. Kein Zugriff
- 3.2. Das „Hinzutreten“ des gesetzesvertretenden Verordnungsrechts. Kein Zugriff
- 3.3. Beseitigung der diktaturfesten Gesetzesvorbehalte der Finanzverfassung. Kein Zugriff
- 1. Flügel-Antagonismen und SPD-Versagen? Kein Zugriff
- I. Der Hüter der Verfassung (1931). Kein Zugriff
- 1. Einführung. Kein Zugriff
- 2.1. Zum Streitgegenstand. Kein Zugriff
- 2.2. Die Position Carl Schmitts. Kein Zugriff
- 3.1. Richterliches Prüfungsrecht oder Verfassungsgericht. Kein Zugriff
- 3.2. Die Position Kelsens anhand der Staatsrechtslehrertagung 1928 in Wien. Kein Zugriff
- 4.1. Das Vorwort vom März 1931. Kein Zugriff
- 4.3.1. Funktionswandel der Verfassung. Kein Zugriff
- 4.3.2. Politisierung der Justiz. Kein Zugriff
- 4.3.3. Subsumtion und Dezision: Der Eigenwert der juristischen Entscheidung. Kein Zugriff
- 4.3.4. Die Position Hans Kelsens. Kein Zugriff
- 4.4. Der Reichspräsident als „Hüter der Verfassung“ – „pouvoir neutre et intermédiaire“. Kein Zugriff
- 5.1.1.1. Einführung: Pluralismustheorie. Kein Zugriff
- 5.1.1.2. Pluralismus im Hüter der Verfassung. Kein Zugriff
- 5.1.1.3. Die Wesensveränderung der Parteien. Kein Zugriff
- 5.1.1.4. Der Charakterwandel der Wahl. Kein Zugriff
- 5.1.1.5. Der Parteienstaat. Kein Zugriff
- 5.2. Die Polykratie in der öffentlichen Wirtschaft. Kein Zugriff
- 5.3. Der Föderalismus. Kein Zugriff
- 5.4.1. Versuche einer Wirtschaftsverfassung. Kein Zugriff
- 5.4.2. Das Problem der innerpolitischen Neutralität im pluralistischen Parteienstaat. Kein Zugriff
- 5.4.3. Unzulänglichkeiten der meisten Neutralisierungen und Entpolitisierungen. Kein Zugriff
- 5.4.4.1. Krisensteuerung mit Art. 48 WRV. Kein Zugriff
- 5.4.4.2. Zur verfassungsrechtlichen Entwicklung des Art. 48 WRV. Kein Zugriff
- 5.4.4.3. Das Verhältnis von Gesetzesvorbehalt und Verordnung. Kein Zugriff
- 5.4.4.4. Aushebelung der Kontrollfunktion des Parlaments? Kein Zugriff
- 5.4.4.5. Ablehnung aus verfassungsgeschichtlichen Erwägungen. Kein Zugriff
- 6.1. Die staatsrechtliche Lehre von der „neutralen Gewalt“ (pouvoir neutre). Kein Zugriff
- 6.2. Die besondere Bedeutung der „neutralen Gewalt“ im pluralistischen Parteienstaat, dargelegt am Beispiel des staatlichen Schlichters von Arbeitsstreitigkeiten. Kein Zugriff
- 6.3. Das Beamtentum und die verschiedenen Möglichkeiten einer „Unabhängigkeit“ vom pluralistischen Parteienstaat. Kein Zugriff
- II. Die Septemberwahl 1930 und der Funktionsverlust des Reichstags. Kein Zugriff
- 1. Die Katastrophenwahl vom 14. September 1930. Kein Zugriff
- 2. Tolerierung der Präsidialregierung Brüning: Zerreißprobe für die SPD. Kein Zugriff
- III. Der Sturz Brünings und das Präsidialregime v. Papen. Kein Zugriff
- 1. Der Sturz Brünings. Kein Zugriff
- 2. Die Ernennung v. Papens zum Reichskanzler. Kein Zugriff
- IV. Legalität und Legitimität. (1932) Kein Zugriff
- 1. Zur Werkgeschichte Kein Zugriff
- 2.1. Der Gesetzgebungsstaat. Kein Zugriff
- 2.2. Der Jurisdiktionsstaat. Kein Zugriff
- 2.3. Der Regierungsstaat. Kein Zugriff
- 2.4. Der Verwaltungsstaat. Kein Zugriff
- 3. Die Legalität. Kein Zugriff
- 4. Die Legitimität. Kein Zugriff
- 5.1. Gesetzgebungsstaat und Gesetzesbegriff. Kein Zugriff
- 5.2. Legalität und die gleiche Chance politischer Machtgewinnung. Kein Zugriff
- 6.1. Der außerordentliche Gesetzgeber ratione materiae; der zweite Hauptteil der Weimarer Verfassung als eine zweite Verfassung (LuL 40-61). Kein Zugriff
- 6.2. Der außerordentliche Gesetzgeber ratione supremitatis. Eigentliche Bedeutung: plebiszitäre Legitimität statt gesetzgebungsstaatliche Legalität (LuL 62-69). Kein Zugriff
- 6.3. Der außerordentliche Gesetzgeber ratione necessitatis. Eigentliche Bedeutung: die Maßnahme des Verwaltungsstaates verdrängt das Gesetz des parlamentarischen Gesetzgebungsstaates (LuL 70-87). Kein Zugriff
- V. Die Reichsexekution gegen Preußen (der „Preußenschlag“). Kein Zugriff
- 1. Der Ablauf des „Preußenschlags“. Kein Zugriff
- 2. Die Vorgeschichte. Kein Zugriff
- 3. Zum Grundsatz der Diskontinuität. Kein Zugriff
- 4. Die Machtprämienlehre Carl Schmitts. Kein Zugriff
- 5. Schmitts staatsrechtliche Würdigung des „Preußenschlags“. Kein Zugriff
- VI. Carl Schmitt als Akteur in der Endphase Weimars. Kein Zugriff
- 1. In der Nähe der Macht. Kein Zugriff
- 2. Staatsnotstandspläne. Kein Zugriff
- 3. Die Weiterentwicklung des totalen Staates in Deutschland (1933). Kein Zugriff
- 4.1. Das Präsidialkabinett v. Schleicher 1932/33. Kein Zugriff
- 4.2. Ausgebotet: „Der alte Herr ist verrückt geworden.“ Kein Zugriff
- 5. Sie machen den Weg frei. Kein Zugriff
- 6. Abgesang und Neuorientierung. Kein Zugriff
- I. Werke Carl Schmitts mit Siglen. Kein Zugriff
- II. Sekundärliteratur. Kein Zugriff





