Maxim Biller
- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Text + Kritik Neufassung, Band 248
- Verlag:
- 01.07.2025
Zusammenfassung
Maxim Billers einzigartiges Werk besticht durch seine Vielstimmigkeit: Von Romanen wie "Sechs Koffer" und "Mama Odessa", die von seiner Familiengeschichte inspiriert sind, über Short Stories, Novellen, Kolumnen und Essays bis hin zu Songs, Theaterstücken und Kinderbüchern reicht sein literarisches Spektrum. Mit dem Selbstporträt "Der gebrauchte Jude" hat er dem Genre des Memoirs neue Impulse verliehen. In seinen Texten begegnen sich deutsche und jüdische Traditionen ebenso wie nordamerikanische sowie mittel- und osteuropäische Einflüsse – und verschmelzen zu einer unverwechselbaren literarischen Tonalität. Das Heft beleuchtet Billers Werk aus wissenschaftlicher und kritischer Perspektive und erstmals unter Einbeziehung des im Deutschen Literaturarchiv Marbach bewahrten Vorlasses – ein neuer Blick auf die Schreibverfahren eines Autors, der zu den prägnantesten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur gehört.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- Erscheinungsdatum
- 01.07.2025
- ISBN-Print
- 978-3-68930-094-4
- ISBN-Online
- 978-3-68930-095-1
- Verlag
- edition t+k, München
- Reihe
- Text + Kritik Neufassung
- Band
- 248
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 106
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 2
- Erika Thomalla
- 1 Polemik reduzieren! Billers Arbeit an »Der falsche Gruß« Kein Zugriff
- 2 Selbstdistanzierung. Der Protagonist in »Esra« Kein Zugriff
- Maxim Billers Witz Kein Zugriff Seiten 14 - 23 Claudius Seidl
- Hendrikje J. Schauer
- 1 Einladungen: Kontexte und Paratexte Kein Zugriff
- 2 Erwiderungen: Widersprüche und Klischees Kein Zugriff
- 3 Realismus und Avantgarde: Schriftstellerfiguren Kein Zugriff
- Kritik und Krise – Gegenwartsliteraturgeschichtsschreibung mit Maxim Biller Kein Zugriff Seiten 34 - 41 Eckhard Schumacher
- Annika Hildebrandt
- 1 Schreibmaschine, Klavier, Gitarre Kein Zugriff
- 2 Singen gegen den Popjournalismus Kein Zugriff
- Philipp Tingler
- Literatur als Moral und Berufung Kein Zugriff
- Dandy mit Arbeitsdrang Kein Zugriff
- Keiner ruft mich an, keiner meldet sich Kein Zugriff
- Struktur und Kritik der ästhetischen Existenz Kein Zugriff
- Leben/Schreiben im Post-Holocaust – Maxim Billers »Biografie« Kein Zugriff Seiten 66 - 73 Martina Wagner-Egelhaaf
- Eigentlich ist die Sache ganz einfach Kein Zugriff Seiten 74 - 77 Ulf Poschardt
- Florian Glück
- 100 Zeilen Rainald Goetz: Distinktion im journalliterarischen Feld Kein Zugriff
- Praktizierte Alterität: Der Zusammenklang des Verschiedenen Kein Zugriff
- Produktive Reibung: »Schlappschwanz-Literatur« und der gebrauchte Biller Kein Zugriff
- Versuch über den Ruhestörer oder Warum Maxim Biller kein deutscher Kritiker sein darf Kein Zugriff Seiten 92 - 95 Mara Delius
- Bibliografie Kein Zugriff Seiten 96 - 98
- Notizen Kein Zugriff Seiten 99 - 106





