
Freie Zeit
Eine politische Idee von der Antike bis zur Digitalisierung- Autor:innen:
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
»Das Reich der Freiheit beginnt in der That erst da, wo das Arbeiten, das durch Noth und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört« - so einst Karl Marx.Und heute? Trotz weitgehender Automatisierung bleibt die Norm der Vollzeitarbeit bestehen. Das Motto »Sozial ist, was Arbeit schafft« wird von fast allen politischen Akteuren getragen. Zugleich wird die bisherige Form der Vollzeitarbeitsgesellschaft in vielen Momenten brüchiger und ungleicher: Pflegekrise, Gender-Pay-Gap, prekäre Jobs oder unregulierte Crowdwork auf digitalen Plattformen offenbaren nur einige der vielfältigen Bruchlinien.Mit Blick auf die politische Ideengeschichte der freien Zeit und die aktuellen Debatten um Automatisierung und Digitalisierung entwirft Gregor Ritschel ein Plädoyer für den schrittweisen Ausgang aus der bisherigen Arbeits- in eine »Multiaktivitätsgesellschaft« (André Gorz). Er zeigt: Eine Verkürzung der Arbeitszeit kann uns eine sozialere, kreativere und auch umweltschonendere Welt ermöglichen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5572-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5572-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- X-Texte zu Kultur und Gesellschaft
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 274
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. EinleitungSeiten 7 - 22 Download Kapitel (PDF)
- 2. Die Idee der Muße von der Antike bis zur frühen NeuzeitSeiten 23 - 40 Download Kapitel (PDF)
- 3. ExkursSeiten 41 - 56 Download Kapitel (PDF)
- 4. Das 18. JahrhundertSeiten 57 - 64 Download Kapitel (PDF)
- 5. Das 19. JahrhundertSeiten 65 - 118 Download Kapitel (PDF)
- 6. Das 20. JahrhundertSeiten 119 - 170 Download Kapitel (PDF)
- 7. Das 21. JahrhundertSeiten 171 - 232 Download Kapitel (PDF)
- 8. Free days for future!Seiten 233 - 250 Download Kapitel (PDF)
- 9. LiteraturSeiten 251 - 270 Download Kapitel (PDF)
- 10. DanksagungSeiten 271 - 274 Download Kapitel (PDF)




