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Objekt-Subjekt
F. W. J. Schellings Naturphilosophie als Beitrag zu einer Kritik der Verdinglichung- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Moderne Postmoderne
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Die wichtigste Voraussetzung zur Aufhebung entfremdeter Produktions- und Lebensverhältnisse ist das Bewußtsein von der Einheit von Leib und Seele, von Gefühl und Begriff. Matthias Mayers Studie erinnert nicht nur an die Relevanz von Schellings Naturphilosophie für die neomarxistische Theoriebildung, insbesondere bei Ernst Bloch, sondern exponiert darüber hinaus auch deren kritisches Potential zur Analyse und Solution reifikatorischer Prozesse der Gegenwart, das heißt der Krise des Kapitalismus in seinem postmodernen Stadium: Das »Unbedingte« der Frühromantik wird zum Gegenbegriff der »Verdinglichung«.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2586-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2586-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Moderne Postmoderne
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 386
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Vorrede Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 56
- 1. Verdinglichung Kein Zugriff Seiten 57 - 96
- 2. Schelling in der Rezeption von Ernst Bloch Kein Zugriff Seiten 97 - 188
- 3. Schellings Naturphilosophie Kein Zugriff Seiten 189 - 360
- Schlußfolgerungen Kein Zugriff Seiten 361 - 366
- Siglen Kein Zugriff Seiten 367 - 368
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 369 - 383
- Kein Zugriff Seiten 384 - 386





