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Monographie Teilzugriff
Von Giotto bis Matrix
Zur Darstellung und Wahrnehmung von Gewalt in Malerei und Film- Autor:innen:
- Reihe:
- Image, Band 219
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Die massive Präsenz affektbesetzter Darstellungen von Gewalt in Filmen wirft die Frage auf, welche historischen Voraussetzungen diesem Phänomen zugrunde liegen. Ein Blick auf ältere Phasen der Geschichte von Bildern zeigt, dass dort ein anderer Umgang mit Motiven der Destruktion vorherrschte. Hans Zitko legt dar, wie sich die Spezifika der Interessen an medial präsentierter Gewalt seit Giotto sukzessive verwandelt haben. Dabei entlarvt er auch die Gründe für die Herstellung und den Konsum entsprechender Bilder in der Moderne: die Verwerfungen in der dem Subjekt auferlegten Säkularisierung sowie ein Mangel an Fähigkeit, die gewonnene Freiheit produktiv zu nutzen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6513-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6513-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Image
- Band
- 219
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 284
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 24
- 2. Darstellungen von Gewalt im Kontext von Theologie und Metaphysik Kein Zugriff Seiten 25 - 70
- 3. Die Auslotung der Grenzen Kein Zugriff Seiten 71 - 134
- 4. Der Leib, das bewegte Bild und die Flucht des Subjekts vor sich selbst Kein Zugriff Seiten 135 - 168
- 5. Die Ordnung und ihre Zersetzung Kein Zugriff Seiten 169 - 234
- 6. Der vergebliche Kampf gegen die Scheinwelt und die Veralltäglichung filmischer Gewalt Kein Zugriff Seiten 235 - 262
- Abbildungsliste Kein Zugriff Seiten 263 - 266
- Literaturliste Kein Zugriff Seiten 267 - 284





