Europarechtswissenschaft
Europarecht Beiheft 2 | 2018- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Sonderheft Europarecht
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Das Beiheft 2/2018 zur Zeitschrift „Europarecht“ ist den theoretischen und interdisziplinären Zugängen zur Europarechtswissenschaft sowie ihrer historischen Entwicklung gewidmet. Es vereinigt die Beiträge des XXIV. Wissenschaftlichen Kolloquiums der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Europarecht, das an der Leuphana Universität Lüneburg stattfand und zugleich dem 50jährigen Jubiläum der Zeitschrift „Europarecht“ gewidmet war. Neben der Bedeutung des Europarechts für das Öffentliche Recht (Alexander Thiele), Privatrecht (Hans Schulte-Nölke) und Strafrecht (Frank Meyer), werden die Entwicklungen des Rechtsgebiets „Europarecht“ (Jörg Philipp Terhechte) ebenso eingehend behandelt, wie seine kulturwissenschaftlichen (Peter Häberle) und wirtschaftswissenschaftlichen (Thomas Wein) Bezüge. Zudem werden die Erwartungen der gerichtlichen Praxis an die Europarechtswissenschaft (Vassilios Skouris) erläutert sowie ihre Eigenständigkeit aus theoretischer (Ino Augsberg), völkerrechtlicher (Markus Kotzur) und staatsrechtlicher Perspektive (Sebastian Unger) umfassend beleuchtet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8487-5674-2
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9816-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Sonderheft Europarecht
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 209
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Öffentliches Recht und Europarecht Kein Zugriff Seiten 7 - 20 Alexander Thiele
- Privatrecht und Europarecht Kein Zugriff Seiten 21 - 42 Hans Schulte-Nölke
- Strafrecht und Europarecht Kein Zugriff Seiten 43 - 58 Frank Meyer
- Die Emergenz des Europarechts als Rechtsgebiet – Gründungsmythos und Konsolidierung, wissenschaftliche und curriculare Stabilisierung, politische Desillusionierung und Reformbemühungen – Kein Zugriff Seiten 59 - 114 Jörg Philipp Terhechte
- Europarechtswissenschaft – als Kulturwissenschaft Kein Zugriff Seiten 115 - 130 Peter Häberle
- Anforderungen der Wirtschaftswissenschaften an die Europarechtswissenschaft Kein Zugriff Seiten 131 - 148 Thomas Wein
- Erwartungen der gerichtlichen Praxis an die Wissenschaft des Europarechts Kein Zugriff Seiten 149 - 156 Vassilios Skouris
- Europarechtswissenschaft als eigenständige Disziplin? – Theoretische Grundfragen – Kein Zugriff Seiten 157 - 178 Ino Augsberg
- Völkerrechtliche Einflüsse auf das Europarecht Kein Zugriff Seiten 179 - 190 Markus Kotzur
- „Präzedenzlos zu denken“? – Unionsverfassungsrecht zwischen Abgrenzung und Analogie zum Staatsrecht Kein Zugriff Seiten 191 - 209 Sebastian Unger





