Personal Data Breaches
Eine Untersuchung der praxisrelevanten Rechtsfragen im Zusammenhang mit Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten unter besonderer Berücksichtigung der Schnittstellen von europäischem und nationalem Recht- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriften zum IT-Sicherheitsrecht, Band 5
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Mit diesem Werk erhalten Rechtsanwender:innen eine umfassende Darstellung der rechtlichen Kernprobleme im Zusammenhang mit Personal Data Breaches. Die Arbeit verbindet wissenschaftliche Tiefe mit praxistauglichen Lösungen und ist damit insbesondere für Berater, Unternehmen, Datenschutzbeauftragte und Aufsichtsbehörden gedacht, die sich mit Data Breaches auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen die Schnittstellen von Unions- und nationalem Recht. Der Begriff „Data Breach“ wird ebenso wie die die Melde- und Benachrichtigungspflichten der Art. 33 f. DSGVO analysiert. Gegenstand der Arbeit sind weiterhin die verwaltungs-, straf- und zivilrechtliche Folgen von Data Breaches, inklusive der praxisrelevanten Rechtsfragen Im Zusammenhang mit strafrechtlichen Beweisverwertungsverboten und zivilrechtlichen Schadenersatzansprüche.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-7560-3102-3
- ISBN-Online
- 978-3-7489-5443-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zum IT-Sicherheitsrecht
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 388
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- 1.1 Untersuchungsgegenstand und Begrifflichkeiten Kein Zugriff
- 1.2 Relevanz des Untersuchungsgegenstands Kein Zugriff
- 1.3 Stand der Forschung Kein Zugriff
- 1.4 Ziele der Arbeit Kein Zugriff
- 1.5 Gang der Untersuchung Kein Zugriff
- 1.6 Case Study Kein Zugriff
- 2.1.1 Frühphase der Verrechtlichung Kein Zugriff
- 2.1.2 OECD-Leitlinien und die Konvention 108 des Europarats Kein Zugriff
- 2.1.3 Erste Phase der europäischen Vereinheitlichung: Datenschutzrichtlinien Kein Zugriff
- 2.1.4 Datenschutzrecht in Deutschland vor dem Inkrafttreten der DSGVO Kein Zugriff
- 2.2.1 Charta der Grundrechte der Europäischen Union Kein Zugriff
- 2.2.2 Grundrechte und einfachgesetzliche Regelungen in Deutschland Kein Zugriff
- 2.2.3 Verhältnis zwischen nationalen und europäischen Grundrechten Kein Zugriff
- 2.2.4 Die DSGVO: Ein Kompromiss Kein Zugriff
- 2.2.5 Wesentliche Regelungen der DSGVO Kein Zugriff
- 2.2.6 Regelungsspielraum der nationalen Gesetzgeber Kein Zugriff
- 2.2.7 Anwendungsbereich und wesentliche Regelungen des BDSG Kein Zugriff
- 2.2.8 Wesentliche Regelungen der Datenschutzgesetze der Länder Kein Zugriff
- 2.2.9 Relevante nationale Regelungen für Personal Data Breaches Kein Zugriff
- 2.3.1.1 Bedeutung des Art. 8 EMRK für die Ausprägung europäischen Datenschutzrechts Kein Zugriff
- 2.3.1.2 (Weiter-)Entwicklung des europäischen Grundrechts auf Datenschutz durch den EuGH Kein Zugriff
- 2.3.1.3 Art. 8 GRCh Kein Zugriff
- 2.3.1.4 Das Verhältnis von Art. 7 und Art. 8 GRCh Kein Zugriff
- 2.3.1.5 Schlussfolgerungen: Kern des europäischen Datenschutzgrundrechts und zugleich Schutzgut der DSGVO Kein Zugriff
- 2.3.2 Weitere Regelungsziele des Datenschutzgrundrechts und der DSGVO Kein Zugriff
- 3.1 Gesetzgebungsgeschichte Kein Zugriff
- 3.2 Tatbestandsmerkmale des Art. 4 Ziff. 12 DSGVO Kein Zugriff
- 3.3 Anwendungsbereich Kein Zugriff
- 3.4.1 Funktion des Tatbestandsmerkmals Kein Zugriff
- 3.4.2 IT-Sicherheit und Sicherheit der Verarbeitung personenbezogener Daten Kein Zugriff
- 3.4.3 Auslegung anhand anerkannter Begriffe der IT-Sicherheit Kein Zugriff
- 3.4.4 Vertraulichkeit, Integrität oder Verfügbarkeit Kein Zugriff
- 3.4.5 Wann liegt eine Verletzung vor? Kein Zugriff
- 3.4.6 Keine Pflichtwidrigkeit notwendig Kein Zugriff
- 3.4.7 Konkrete Gefährdung ausreichend? Kein Zugriff
- 3.4.8 Bezug zu technisch-organisatorischen Maßnahmen („TOM-Test“) Kein Zugriff
- 3.4.9 Zwischenergebnis und Vorschlag einer Definition für Verletzung der Sicherheit Kein Zugriff
- 3.5.1 Vernichtung, Verlust oder Veränderung Kein Zugriff
- 3.5.2.1 Offenlegen oder Zugänglichmachen Kein Zugriff
- 3.5.2.2 Unbefugt Kein Zugriff
- 3.5.3 Unrechtmäßiger oder ungewollter Verletzungserfolg Kein Zugriff
- 3.5.4 Kausalität zwischen Verletzung der Sicherheit und Erfolg Kein Zugriff
- 3.6.1 Verletzung der Sicherheit durch Scraping Kein Zugriff
- 3.6.2 Erfolgseintritt und Kausalität Kein Zugriff
- 3.6.3 Subsumption und Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 3.7 Zwischenergebnis zu Abschnitt 3 Kein Zugriff
- 4.1 Globale Daten zu Data Breaches Kein Zugriff
- 4.2 Zahlen zu Data-Breach-Meldungen in Europa Kein Zugriff
- 4.3 Zahlen zu Data-Breach-Meldungen in Deutschland Kein Zugriff
- 4.4.1 Wirtschaftliche Auswirkungen für ein betroffenes Unternehmen Kein Zugriff
- 4.4.2 Auswirkungen auf betroffene Personen Kein Zugriff
- 4.4.3 Auswirkungen von Personal Data Breaches auf die Schutzgüter und Regelungsziele des Datenschutzrechts Kein Zugriff
- 4.5 Zwischenergebnis zu Abschnitt 4 Kein Zugriff
- 5.1 Risikobegriff Kein Zugriff
- 5.2 Risikobasierter Ansatz der DSGVO in Bezug auf Personal Data Breaches Kein Zugriff
- 5.3 Maßgebliche Risiken bei Personal Data Breaches Kein Zugriff
- 5.4 Bezugssubjekt: Konkrete betroffene Person oder abstrakt alle potenziell betroffenen Personen Kein Zugriff
- 5.5 Bestimmung des Risikos und Risikoerhöhung durch einen Personal Data Breach Kein Zugriff
- 5.6 Kann die betroffen Person in Risiken einwilligen? Kein Zugriff
- 5.7 Zwischenergebnis zu Abschnitt 5 Kein Zugriff
- 6.1.1 Entwicklung in der EU Kein Zugriff
- 6.1.2 Entwicklung in Deutschland Kein Zugriff
- 6.2 Regelungszweck der Melde- und Benachrichtigungspflichten, systematische Stellung Kein Zugriff
- 6.3.1 Entstehungsgeschichte: Vorbilder in den USA und in Europa Kein Zugriff
- 6.3.2 Meldepflichtiges Ereignis Kein Zugriff
- 6.3.3.1 Keine Meldepflicht bei lediglich sehr geringem Risiko Kein Zugriff
- 6.3.3.2 Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 6.3.3.3 Typische Fallkonstellationen Kein Zugriff
- 6.3.3.4 Haushaltsausnahme des Art. 2 Abs. 2 lit. c DSGVO Kein Zugriff
- 6.3.4.1 Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter Kein Zugriff
- 6.3.4.2 Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei Mitarbeiterexzessen Kein Zugriff
- 6.3.5.1 Nationale Zuständigkeit Kein Zugriff
- 6.3.5.2 Internationale Zuständigkeit: Anwendbarkeit des Art. 56 DSGVO auf Art. 33 DSGVO? Kein Zugriff
- 6.3.5.3 Zuständige Behörde in der Union bei grenzüberschreitenden Fällen nach Art. 56 DSGVO Kein Zugriff
- 6.3.5.4 Ausnahmefall: „local case“ Kein Zugriff
- 6.3.5.5 Zuständige Aufsichtsbehörde bei Verantwortlichem in Drittstaat Kein Zugriff
- 6.3.5.6 Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 6.3.6.1 Beschreibung des Vorfalls Kein Zugriff
- 6.3.6.2 Name und Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten oder eines Ansprechpartners Kein Zugriff
- 6.3.6.3 Wahrscheinliche Folgen Kein Zugriff
- 6.3.6.4 Ergriffene oder geplante Maßnahmen Kein Zugriff
- 6.3.7 Form Kein Zugriff
- 6.3.8.1 Unverzüglich Kein Zugriff
- 6.3.8.2 Berechnung der 72 Stunden Kein Zugriff
- 6.3.8.3 Meldung an eine unzuständige Behörde Kein Zugriff
- 6.3.9 Meldepflicht nach § 65 BDSG Kein Zugriff
- 6.4.1 Adressat der Benachrichtigungspflicht Kein Zugriff
- 6.4.2 Empfängerkreis Kein Zugriff
- 6.4.3 Hohes Risiko für die betroffene Person Kein Zugriff
- 6.4.4 Benachrichtigung der betroffenen Person aufgrund Anweisung durch die Aufsichtsbehörde Kein Zugriff
- 6.4.5 Benachrichtigung der betroffenen Person durch die Aufsichtsbehörde, Art. 34 Abs. 4 und Art. 58 Abs. 2 lit. e DSGVO Kein Zugriff
- 6.4.6.1 Nachfolgende Sicherheitsvorkehrungen: Art. 34 Abs. 3 lit a. und b. DSGVO Kein Zugriff
- 6.4.6.2 Geheimhaltungspflichten: § 29 Abs. 1 Satz 3 BDSG Kein Zugriff
- 6.4.6.3 Ausnahmen in den Landesdatenschutzgesetzen Kein Zugriff
- 6.4.6.4 Verzicht der betroffenen Person Kein Zugriff
- 6.4.7 Inhalt der Benachrichtigung Kein Zugriff
- 6.4.8 Frist Kein Zugriff
- 6.4.9 Öffentliche Benachrichtigung bei unverhältnismäßigem Aufwand, Art. 34 Abs. 3 lit. c DSGVO Kein Zugriff
- 6.4.10 Benachrichtigung nach § 66 BDSG Kein Zugriff
- 6.5.1 Positionierung und Beispielsfälle des EDSA Kein Zugriff
- 6.5.2.1 Zurechenbarkeit Kein Zugriff
- 6.5.2.2 Vorliegen einer Schutzverletzung i. S. d. Art. 4 Ziff. 12 DSGVO Kein Zugriff
- 6.5.2.3 Einschränkung der Meldepflicht: Kenntnis und Risiko Kein Zugriff
- 6.5.2.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 6.5.3.1 Schutzverletzung Kein Zugriff
- 6.5.3.2 Einschränkung der Meldepflicht: Risiko für Betroffene Kein Zugriff
- 6.6.1 Dokumentationspflichten der DSGVO Kein Zugriff
- 6.6.2 Dokumentationspflicht nach § 65 Abs. 5 BDSG Kein Zugriff
- 6.7 Kritik und Verbesserungsvorschläge Kein Zugriff
- 6.8 Case Study: Scraping Kein Zugriff
- 6.9 Zwischenergebnis zu Abschnitt 6 Kein Zugriff
- 7.1.1 Aufsichtsbehördliche Maßnahmen aufgrund von Verstößen gegen Meldepflichten Kein Zugriff
- 7.1.2 Aufsichtsbehördliche Maßnahmen aufgrund unzureichender TOM Kein Zugriff
- 7.1.3 Aufsichtsbehördliche Maßnahmen aufgrund einer Verarbeitung ohne Rechtsgrundlage Kein Zugriff
- 7.2.1.1 Anknüpfungspunkte: Unterlassene oder verspätete Meldung oder vorgelagerte Verstöße Kein Zugriff
- 7.2.1.2 Anwendbare Vorschriften im Bußgeldverfahren Kein Zugriff
- 7.2.1.3 Inkompatibilität von deutschem Individualstrafrecht und europäischen Unternehmenssanktionen Kein Zugriff
- 7.2.1.4 Konzeptionelle Vereinbarkeit der europäischen Vorgaben mit dem deutschen Verfahrensrecht bei Verfahren gegen natürliche Personen Kein Zugriff
- 7.2.1.5 Erforderlicher Verschuldensgrad Kein Zugriff
- 7.2.2.1 Streitstand und Stellungnahme Kein Zugriff
- 7.2.2.2 Rechtsprechung in Deutschland und Entscheidung des Streits durch den EuGH Kein Zugriff
- 7.2.2.3 Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 7.3 Zwischenergebnis zu Abschnitt 7 Kein Zugriff
- 8.1 Case Study Kein Zugriff
- 8.2 Regelungsinhalt der §§ 42 Abs. 4 und 43 Abs. 4 BDSG Kein Zugriff
- 8.3.1 Beweiserhebungsverbote und Beweisverwertungsverbote Kein Zugriff
- 8.3.2 Selbstständige und unselbstständige Beweisverwertungsverbote Kein Zugriff
- 8.3.3 Beweisverwertungs- und -verwendungsverbote Kein Zugriff
- 8.4.1 Wortlaut und Systematik Kein Zugriff
- 8.4.2 Sinn und Zweck der Regelung Kein Zugriff
- 8.4.3.1 Inhalt und Unstimmigkeiten in der Gesetzesbegründung Kein Zugriff
- 8.4.3.2 Orientierung an § 97 Abs. 1 S. 3 InsO Kein Zugriff
- 8.4.3.3 Zwischenergebnis zu 8.4.3 Kein Zugriff
- 8.4.4 Zwischenergebnis zu 8.4 Kein Zugriff
- 8.5.1 Herleitung Kein Zugriff
- 8.5.2 Persönlicher Schutzbereich: Juristische Personen erfasst? Kein Zugriff
- 8.5.3 Sachlicher Schutzbereich Kein Zugriff
- 8.5.4 Zwischenergebnis: Differenzierung zwischen natürlichen und juristischen Personen Kein Zugriff
- 8.6.1 Art 33 und 34 DSGVO im Ordnungswidrigkeiten- und Verwaltungsverfahren Kein Zugriff
- 8.6.2 Auflösung des Konflikts durch die §§ 42 Abs. 4 und 43 Abs. 4 BDSG? Kein Zugriff
- 8.7.1 Tatsachen, die über die Pflichtangaben hinausgehen Kein Zugriff
- 8.7.2 Tatsachen, von denen die Aufsichtsbehörde bereits Kenntnis hat Kein Zugriff
- 8.7.3 Irrtum über Meldepflicht Kein Zugriff
- 8.8.1 Kein Strafverfahren gegen Unternehmen Kein Zugriff
- 8.8.2.1 Wortlaut, Gesetzgebungsgeschichte und Rechtsprechung Kein Zugriff
- 8.8.2.2 Kritik und Ausblick Kein Zugriff
- 8.8.2.3 Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 8.8.3 Subjektive Reichweite des Verwertungsverbots: Beschäftigte von Unternehmen Kein Zugriff
- 8.9.1 Regelungskonflikte zwischen nationalen Normen und dem Unionsrecht Kein Zugriff
- 8.9.2.1 Regelungskonflikt zwischen § 42 Abs. 4 BDSG und dem Unionsrecht Kein Zugriff
- 8.9.2.2 Regelungskonflikt zwischen § 43 Abs. 4 BDSG und dem Unionsrecht Kein Zugriff
- 8.9.2.3 Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 8.9.3.1 § 43 Abs. 4 BDSG als Verfahrensgarantie i. S. d. Art. 83 Abs. 8 DSGVO? Kein Zugriff
- 8.9.3.2 Ist § 43 Abs. 4 BDSG angemessen? Kein Zugriff
- 8.9.3.3 Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 8.9.4.1 Vereinbarkeit mit dem Effektivitätsgrundsatz Kein Zugriff
- 8.9.4.2 Vereinbarkeit mit dem Äquivalenzgrundsatz Kein Zugriff
- 8.10 Aussageverweigerungsrecht nach § 40 Abs. 4 Satz 2 BDSG Kein Zugriff
- 8.11 Rechtmäßige Handhabung durch die Aufsichtsbehörde Kein Zugriff
- 8.12.1 Waren die Nachfragen der Aufsichtsbehörde in diesem Fall zulässig? Kann der Verantwortliche die Antwort verweigern? Kein Zugriff
- 8.12.2 Dürfen die Angaben für ein nachfolgendes Bußgeldverfahren gegen die Verantwortlichen überhaupt verwendet werden oder besteht ein Beweisverwertungsverbot? Kein Zugriff
- 8.12.3 Wie weit reicht ein mögliches Verwertungsverbot? Erfasst dieses auch solche Tatsachen, die der Verantwortliche nicht im Zuge der Meldung, sondern erst auf Nachfrage mitgeteilt hat? Kein Zugriff
- 8.13 Verbesserungsmöglichkeiten Kein Zugriff
- 8.14 Zwischenergebnis zu Abschnitt 8 Kein Zugriff
- 9.1.1 Rechtslage vor der DSGVO Kein Zugriff
- 9.1.2.1 Verstoß gegen die DSGVO oder abgeleitetes Recht Kein Zugriff
- 9.1.2.2.1 Verstöße im Vorfeld des Data Breach (Art. 5 Abs. 1 lit. f, 25 und 32 DSGVO) Kein Zugriff
- 9.1.2.2.2 Verstöße nach Eintritt des Data Breach Kein Zugriff
- 9.1.2.2.3 Verstöße gegen Rechenschafts- und Dokumentationspflichten Kein Zugriff
- 9.1.2.3.1 Meinungsstand zu Verschuldenserfordernis in der Literatur Kein Zugriff
- 9.1.2.3.2 Mögliche dritte Lesart des Art. 82 Abs. 3 DSGVO: Regelung über haftungsausfüllende Kausalität Kein Zugriff
- 9.1.2.3.3.1 Wesentliche Elemente der Entscheidung und offene Fragen Kein Zugriff
- 9.1.2.3.3.2 Kritik Kein Zugriff
- 9.1.2.3.4 Bewertung und Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 9.1.2.3.5 Exkulpation nach Art. 82 Abs. 3 DSGVO Kein Zugriff
- 9.1.2.4 Anspruchsberechtigte Kein Zugriff
- 9.1.2.5.1 Anspruchsgegner Kein Zugriff
- 9.1.2.5.2 Gesamtschuldnerische Haftung Kein Zugriff
- 9.1.3.1 Schadensbegriff Kein Zugriff
- 9.1.3.2.1 Materielle Folgeschäden Kein Zugriff
- 9.1.3.2.2 Personenbezogene Daten als Vermögensschaden Kein Zugriff
- 9.1.3.2.3 Wirtschaftlicher Wert personenbezogener Daten? Kein Zugriff
- 9.1.3.2.4 Vermögenseinbuße, wirtschaftliche Verwertbarkeit der eigenen Daten Kein Zugriff
- 9.1.3.2.5 Wirtschaftlicher Wert der eigenen personenbezogenen Daten als individuelle Vermögensposition Kein Zugriff
- 9.1.3.2.6.1 Bezugspunkt: Wert auf b2b-Datenmarktplätzen Kein Zugriff
- 9.1.3.2.6.2 Bezugspunkt: Wert der Daten für Unternehmen, Daten als Gegenleistung Kein Zugriff
- 9.1.3.2.6.3 Bezugspunkt: Willingness to accept Kein Zugriff
- 9.1.3.2.6.4 Bezugspunkt: Verkaufspreise im Darknet Kein Zugriff
- 9.1.3.2.6.5 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 9.1.3.2.7 Negativer wirtschaftlicher Saldo bei der betroffenen Person Kein Zugriff
- 9.1.3.2.8 Fazit Kein Zugriff
- 9.1.3.3.1 Bagatellgrenze Kein Zugriff
- 9.1.3.3.2 (Bloßes) Unbehagen und/oder Furcht als Schaden? Kein Zugriff
- 9.1.3.3.3.1 Wille des Gesetzgebers Kein Zugriff
- 9.1.3.3.3.2 Kein Recht auf Kontrolle über eigene personenbezogene Daten und daher kein Schaden? Kein Zugriff
- 9.1.3.3.3.3 Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 9.1.3.4 Strafschaden Kein Zugriff
- 9.1.3.5 Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 9.1.3.6.1 Besondere Problemfelder bei Personal Data Breaches im Hinblick auf die haftungsausfüllende Kausalität Kein Zugriff
- 9.1.3.6.2 Unionsrechtliche Aspekte Kein Zugriff
- 9.1.3.6.3.1 Äquivalenz Kein Zugriff
- 9.1.3.6.3.2 Adäquanz Kein Zugriff
- 9.1.3.6.3.3 Schutzzweck der Norm Kein Zugriff
- 9.1.3.6.4 Zivilgerichtliche Rechtsprechung zur Kausalität bei Art. 82 DSGVO Kein Zugriff
- 9.1.3.6.5 Vereinbarkeit der deutschen Auslegung mit dem Unionsrecht Kein Zugriff
- 9.2.1.1 Mangel bei Lieferung digitaler Produkte Kein Zugriff
- 9.2.1.2 Unzureichende Aktualisierung digitaler Produkte Kein Zugriff
- 9.2.1.3 Verhältnis zur DSGVO Kein Zugriff
- 9.2.2.1 Verhältnis des allgemeinen Deliktsrechts zur DSGVO Kein Zugriff
- 9.2.2.2 Sonstige Rechte i. S. d. § 823 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
- 9.2.2.3 Schutzgesetze i. S. d. § 823 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
- 9.2.3.1 Ansprüche gegen den Verantwortlichen, bei dem der Data Breach eingetreten ist Kein Zugriff
- 9.2.3.2 Ansprüche gegen Dritte, denen Daten offengelegt wurden Kein Zugriff
- 9.3.1 Vermögensschäden Kein Zugriff
- 9.3.2.1 Strafschaden und Straffunktion Kein Zugriff
- 9.3.2.2 Präventiv- bzw. Abschreckungsfunktion Kein Zugriff
- 9.3.2.3 Genugtuungsfunktion Kein Zugriff
- 9.3.2.4 Rechtsprechung zur Bemessung von immateriellem Schaden Kein Zugriff
- 9.3.2.5 Konkrete Bestimmung der Höhe bei Nichtvermögensschäden Kein Zugriff
- 9.4.1 Unterlassungsanspruch aus dem BGB und Verhältnis zur DSGVO Kein Zugriff
- 9.4.2 Anspruchsvoraussetzungen § 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB i. V. m. DSGVO Kein Zugriff
- 9.4.3 Anwendung und Besonderheiten bei Data-Breach-Sachverhalten Kein Zugriff
- 9.5.1.1 Regelungsinhalt der Art. 5 Abs. 2 und 24 Abs. 1 DSGVO Kein Zugriff
- 9.5.1.2 Handelt es sich bei Art. 5 Abs. 2 DSGVO um eine zivilprozessuale Regelung? Kein Zugriff
- 9.5.2 Folgen für die zivilprozessuale Beweislastverteilung Kein Zugriff
- 9.5.3.1 Informationszugang über Art. 33 Abs. 1 und 34 Abs. 1 DSGVO Kein Zugriff
- 9.5.3.2 Verwertbarkeit der Dokumentation nach Art. 33 Abs. 5 Satz 1 DSGVO Kein Zugriff
- 9.5.4.1 Beweisrelevante Daten, die aus einem Data Breach stammen Kein Zugriff
- 9.5.4.2 Beweisverwertungsverbot aus §§ 42 Abs. 4, 43 Abs. 4 BDSG (analog) Kein Zugriff
- 9.6 Case Study: Schadensersatz für Scraping in der zivilgerichtlichen Realität Kein Zugriff
- 9.7 Mehrwert im System des Datenschutzrechts? Kein Zugriff
- 9.8 Zwischenergebnis zu Abschnitt 9 Kein Zugriff
- 10.1 Allgemeiner Rechtsrahmen, Definition und Bedeutung von Personal Data Breaches Kein Zugriff
- 10.2 Meldepflichten als zentrales Regelungsinstrument Kein Zugriff
- 10.3.1 Kompetenzen der Aufsichtsbehörden und Verbandssanktionen Kein Zugriff
- 10.3.2 Beweisverwendungsverbote und Selbstbelastungsfreiheit Kein Zugriff
- 10.4 Die Rolle zivilrechtlicher Rechtsdurchsetzung Kein Zugriff
- 10.5 Schlussbetrachtung Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 379 - 388





