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Soziale Ordnungen des Sterbens
Theorie, Methodik und Einblicke in die Vergänglichkeit- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Kulturen der Gesellschaft, Band 54
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Sterben ist eines der großen Rätsel der Menschheit. Aus medizinischer Sicht handelt es sich dabei um ein sich schrittweise vollziehendes Organversagen. Die Psychologie betrachtet es als einen seelischen Verarbeitungsprozess. Sterben ist aber auch ein soziales Phänomen: Wir sprechen darüber, betrachten es auf Bildern, regulieren und organisieren es. Der sozialwissenschaftliche Blick auf das Sterben ist bisher nur wenigen bekannt. Die Beiträger*innen des Bandes zeigen theoretisch und empirisch die sozialen Ordnungen des Sterbens auf und eröffnen dabei neue Perspektiven zur Diskussion und Erforschung dieses besonderen Phänomens.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6154-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6154-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kulturen der Gesellschaft
- Band
- 54
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 388
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Dreimal Sterben Kein Zugriff Seiten 11 - 16Autor:innen: |
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 17 - 18Autor:innen: |
- Das Problem sozialer Ordnung und der Tod Kein Zugriff Seiten 21 - 52Autor:innen:
- Fragilität und Sterben Kein Zugriff Seiten 53 - 74Autor:innen: |
- Der Tod und die Liebe Kein Zugriff Seiten 75 - 102Autor:innen:
- Der Tod als Andersheit Kein Zugriff Seiten 103 - 114Autor:innen:
- Die Angst vor dem sozialen Sterben Kein Zugriff Seiten 115 - 134Autor:innen:
- Wie erforscht man das Sterben? Kein Zugriff Seiten 137 - 156Autor:innen: |
- Dabei-Sein, Mit-Machen, Wahr-Nehmen Kein Zugriff Seiten 157 - 176Autor:innen:
- Die Leichen der Ethnomethodologie Kein Zugriff Seiten 177 - 198Autor:innen:
- Palliative Performance Kein Zugriff Seiten 199 - 220Autor:innen:
- I bid you farewell Kein Zugriff Seiten 221 - 238Autor:innen:
- Organisierte Gegenwarten Kein Zugriff Seiten 241 - 262Autor:innen:
- Gesundheit und Lebenssinn Kein Zugriff Seiten 263 - 288Autor:innen:
- Die Vulnerabilität sterbender Menschen als Vermittlungsproblem im Pflegeunterricht Kein Zugriff Seiten 289 - 324Autor:innen:
- Die tiefe und kontinuierliche Sedierung am Lebensende und ihre soziale Dimension Kein Zugriff Seiten 325 - 340Autor:innen: | |
- Digitalisierung des Todes Kein Zugriff Seiten 341 - 360Autor:innen: | | | |
- Digitaler Nachlass als Herausforderung für gesellschaftliche Neuordnungen Kein Zugriff Seiten 361 - 378Autor:innen:
- Autor*innen Kein Zugriff Seiten 379 - 388Autor:innen: |





