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Monographie Kein Zugriff

Das Zusammenspiel der Generationen

Von der Bedeutung der Großeltern in psychoanalytischen Behandlungen
Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Welche Bedeutung haben Großeltern in den psychoanalytischen Behandlungen ihrer Enkelkinder? Wann kann von Großeltern-Übertragungen die Rede sein, wann von Gegenübertragungen großmütterlicher oder großväterlicher Qualität? Und welche Rolle spielt die Altersstruktur der psychoanalytischen Heilkundigen, wenn es um die Aufarbeitung früher Erfahrungen mit Objekten aus der Großelterngeneration geht? Sabine Trenk-Hinterberger gibt einen historischen Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse und zeigt, welche Bedeutung das Miteinander der Generationen aus heutiger Sicht hat.

Anhand von Fallvignetten beschreibt sie die vielfältigen Erfahrungen mit Großeltern, die durch ihre vermehrte Präsenz die Enkelgeneration entscheidend geprägt haben und so in psychoanalytischen Behandlungen zunehmend thematisiert werden. Der Blick auf die psychoanalytischen Prozesse erweitert den Zugang zu unbewussten Konflikten sowohl aufseiten der behandelten Klientel als auch aufseiten der psychoanalytischen Heilkundigen.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2022
Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8379-7832-2
ISBN-Online
978-3-8379-7832-2
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Seiten
122
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 16
    1. Die »Großmutter-Hypothese« in der Evolutionsbiologie Kein Zugriff
    2. Die frühe Mutter-Kind-Beziehungin der psychoanalytischen Forschung – Wo sind die Großeltern? Kein Zugriff
    3. Ödipus und die Großelterngeneration Kein Zugriff
    4. Vom Laios-Komplex: Kein Raum für Großeltern Kein Zugriff
    1. Der Großvater-Komplex (Abraham, Ferenczi, Jones, 1913) Kein Zugriff
    2. Das Grandparent Syndrome (Rappaport, 1985) Kein Zugriff
    3. Die Mutterschaftskonstellation (Stern, 1998) Kein Zugriff
    4. Das Grandparent Syndrome (Tucker, 2006) Kein Zugriff
  3. Die Generationenzugehörigkeit und psychoanalytischer Prozess Kein Zugriff Seiten 61 - 68
  4. Übertragungsmodelle Kein Zugriff Seiten 69 - 74
  5. Übertragungs-Gegenübertragungs-Entwicklung Kein Zugriff Seiten 75 - 80
    1. Ein Zusammenspiel, das über seinen Beginn nicht hinauskam Kein Zugriff
    2. Eine Großmutter-Übertragung, die aus Ängsten herausführen soll Kein Zugriff
    3. Die Identifikation mit der Großmutter in der Entwicklung von Übertragung und Gegenübertragung Kein Zugriff
    4. Die Vielfalt der Erfahrungen mit Großeltern, die in psychoanalytischen Behandlungen Erwähnung finden Kein Zugriff
    1. Wie Großeltern-Übertragungen dazu beitragen können, dass ein fruchtbarer analytischer Prozess entsteht Kein Zugriff
    2. Warum über die Großelterngeneration in der Praxis bisher wenig geforscht wurde Kein Zugriff
    3. Inwieweit Einflüsse auf die jetzt lebenden Generationen sich in der Generationenreihe zurückverfolgen lassen Kein Zugriff
    4. Wie sich die Behandlung der Großelternthematikin der psychoanalytischen Literatur darstellt Kein Zugriff
    5. Warum Psychoanalytiker und Analysanden sich den Fragen ihrer Generationenzugehörigkeit stellen und die dritte Generation stärker in ihre Arbeit einbeziehen sollten Kein Zugriff
    6. Welche Bedeutung dem Alter von Analytiker und Analysand für die Entwicklung von Übertragung und Gegenübertragung zukommt Kein Zugriff
    7. Wie man mit der Beachtung der Generationenfrage Fehlentwicklungen im psychoanalytischen Prozess vorbeugen kann Kein Zugriff
  6. Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 113 - 114
  7. Literatur Kein Zugriff Seiten 115 - 122