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Neuverhandlungen von Kunst
Diskurse und Praktiken seit 1990 am Beispiel Berlin- Autor:innen:
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- Reihe:
- Edition Kulturwissenschaft, Band 229
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Der Kunstbegriff als Verhandlungsgegenstand: Der Band versammelt Analysen zur Autonomie und Funktionalisierung der Kunst, die am Beispiel der Produktion, Transformation und Diskursivierung der Berliner Kunstszene seit 1990 gegenwärtige Neuverhandlungen des Kunstbegriffes fokussieren. Konkrete Fallbeispiele werden mit theoretischen und philosophischen Überlegungen verbunden – mit dem Ziel, historische Forschung und Theoriebildung miteinander zu verzahnen. Die These einer dynamischen Relation der zumeist oppositionär gedachten Begriffe »Autonomie« und »Funktionalisierung«, die sich im konkreten historischen Kontext entfaltet, durchzieht die Argumentationen der Autor*innen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5144-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5144-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Kulturwissenschaft
- Band
- 229
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 148
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 12Autor:innen: | | | | | |
- Wenn Berlin Hauptstadt wird Kein Zugriff Seiten 13 - 34Autor:innen:
- Kunst, Kultur und Stadt Kein Zugriff Seiten 35 - 54Autor:innen:
- Children of Berlin – eine Ausstellung und ihr (kultur-)politischer Kontext Kein Zugriff Seiten 55 - 72Autor:innen:
- Forget Fear Kein Zugriff Seiten 73 - 92Autor:innen:
- Positionen zur Kunst und Kultur in der Autonomen Bewegung der 1990er Jahre Kein Zugriff Seiten 93 - 110Autor:innen:
- Gegen-Ästhetisierung Kein Zugriff Seiten 111 - 128Autor:innen:
- Philosophische Narrative der Verschränkung Kein Zugriff Seiten 129 - 148Autor:innen:





