Der menschliche Tod
Eine philosophische Revision- Autor:innen:
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Die rationale und affektive Einschätzung des Todes ist sich in der philosophischen Tradition nicht gleichgeblieben. Was sich jedoch in ihr durchhält, ist die Orientierung des Todesdenkens am Einzelnen und Vereinzelten. Martin Heidegger, der sich in seiner Thanatologie radikal vom Paulinischen Todesdenken absetzt und ihm gerade dadurch verhaftet bleibt, bringt den methodischen Ausschluss der Bedeutung des Anderen für menschliches Sterben und menschlichen Tod zum Abschluss. Marten stellt dem den eigenen Tod als den unübertrefflichen und unersetzlichen Intimus entgegen, der im Verein mit dem Anderen dem eigenen Leben Halt gibt. Unter dem Leitbild des Todes als Abschied entwirft er Grundzüge einer Ethik des menschlichen Todes, die sich sowohl gegen seine Poetisierung als auch gegen die naturwissenschaftliche Aufklärung über ihn abgrenzt.
Aus dem Inhalt:
Die Todesperspektive des Vereinzelten * Die Diskriminierung des Todes * Todesphantasie und Seinsdenken * „Denn der Tod ist der Sünde Sold“ (Paulus) * „Sein zum Tode“ (Heidegger) * Dialektik von Leben und Tod * Der Tod als der „andere Andere“ * Die Gewissheit des Todes * Der „eigene“ Tod * Einander sterben und totsein * Abschiedserfahrungen * Abschied vom Leib * Abschied vom Gebrauchtsein * Abschied von der Liebe * Abschied von der Gegenwart im Gedächtnis * Der Zugriff auf denTod * Der unaufgeklärte Tod * Der poetisierte Tod * Der ritualisierte Tod * Der dogmatisierte Tod * Der aufgeklärte Tod
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-495-48121-9
- ISBN-Online
- 978-3-495-81121-4
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 240
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- 1. Die Todesperspektive des Vereinzelten Kein Zugriff
- 2.1 Todesliebe Kein Zugriff
- 2.2 Uti et frui des Todes Kein Zugriff
- 3. Die Diskriminierung des Todes Kein Zugriff
- 4. Todesphantasie und Seinsdenken Kein Zugriff
- 5. »Denn der Tod ist der Sünde Sold« (Paulus) Kein Zugriff
- 6. »Sein zum Tode« (Heidegger) Kein Zugriff
- 7.1 Lebensangst Kein Zugriff
- 7.2 Lebensschuld Kein Zugriff
- 7.3 Lebensopfer Kein Zugriff
- 7.4 Lebenshoffnung Kein Zugriff
- 1. Das Meine Kein Zugriff
- 2. Gegenwart Kein Zugriff
- 3. Mein Eigenes Kein Zugriff
- 4. Mein Anderes Kein Zugriff
- 5.1 Der Andere und der ›andere Andere‹ Kein Zugriff
- 5.2 Das Todesverhältnis von Mutter und Kind Kein Zugriff
- 5.3 Insignifikante Tode Kein Zugriff
- 5.4 ›Große‹ Tote. Die Bedeutung des Leichnams Kein Zugriff
- 6. Die Gewißheit des Todes Kein Zugriff
- 7.1 Wie der Mensch stirbt Kein Zugriff
- 7.2 Als was der Mensch stirbt Kein Zugriff
- 8. Einander sterben und totsein Kein Zugriff
- 9. Die Gestalt des Todes Kein Zugriff
- 10. Abschiedserfahrungen Kein Zugriff
- 11. Abschied vom Leib Kein Zugriff
- 12. Abschied von Kunst und Philosophie Kein Zugriff
- 13. Abschied von Zeit und Geschichte Kein Zugriff
- 14. Abschied vom Kairos Kein Zugriff
- 15. Abschied vom Gebrauchtsein Kein Zugriff
- 16. Abschied von der Liebe Kein Zugriff
- 17. Abschied von der Gegenwart im Gedächtnis Kein Zugriff
- 1. Der Zugriff auf den Tod Kein Zugriff
- 2. Der unaufgeklärte Tod Kein Zugriff
- 3. Der poetisierte Tod Kein Zugriff
- 4. Der ritualisierte Tod Kein Zugriff
- 5. Der dogmatisierte Tod Kein Zugriff
- 6. Der aufgeklärte Tod Kein Zugriff
- I. Kein Zugriff
- II. Kein Zugriff
- III. Kein Zugriff
- IV. Kein Zugriff
- V. Kein Zugriff
- VI. Kein Zugriff





