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Wahl- und Stimmrechtskonflikte in Europa

Ursprünge – Neugestaltungen – Problemfelder
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Wahlen gehören neben Freiheitsrechten zu den elementaren Grundlagen für jede Demokratie. Ein gleiches Stimmrecht für die gesamte erwachsene Staatsbürgergesellschaft wurde im 20. Jahrhundert immer mehr zum demokratischen Standard. Dies schloss zunehmend die Einführung des Frauenwahlrechts ein, dessen 100. Jahrestag in Deutschland und einigen Nachbarstaaten mit impulsgebend für diese Publikation ist. Jenseits demokratischer Erfolgsgeschichten werden auch die konfliktreichen Wege der Partizipationserweiterung von modernen Wahlrechtsursprüngen bis zu Gegenwartsfragen wie dem Ausländerstimmrecht betrachtet. Weitere Studien sind Wahlkämpfen sowie Analysen zu Parteiensystemen gewidmet. Außer deutschen Problemlagen und Seitenblicken in die USA gelten die Länderstudien dieses Bandes Großbritannien, Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz. Dabei werden rechts-, politik- und geschichtswissenschaftliche Perspektiven kombiniert.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2018
Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-86331-440-8
ISBN-Online
978-3-7489-6151-2
Verlag
Metropol Verlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
328
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Wahl- und Stimmrechtskonflikte in Europa Kein Zugriff Seiten 1 - 328

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