
Schopenhauer
oder die Erfindung der Altersweisheit- Autor:innen:
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
Arthur Schopenhauer (1788–1860), unter den großen Philosophen einer der sprachgewaltigsten, kann als der eigentliche Erfinder der Altersweisheit gelten. Er hat seine Anhänger, und es werden immer mehr. Von ihm lassen sich Einsichten beziehen, die nicht unbedingt glücklich machen, dafür jedoch beträchtliche Gelassenheit vermitteln. Was man bekommt, wenn man auf Schopenhauer als Lebensberater setzt, davon erzählt dieses Buch. Es zeigt, daß man sich seiner Philosophie bedienen kann, ohne zum Schopenhauerianer werden zu müssen. Wer Schopenhauer liest, macht nicht automatisch eine Ausbildung zum Menschenfeind durch, sondern wird mit Heiterkeit belohnt: «Der Heiterkeit, wann immer sie sich einstellt, sollen wir Tür und Tor öffnen: denn sie kommt nie zur unrechten Zeit.»
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-406-60095-1
- ISBN-Online
- 978-3-406-61511-5
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 160
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Prolog: Es ist, wie es ist. Schopenhauer als Lebensberater Kein Zugriff Seiten 7 - 21
- Geld allein ist das absolut Gute Kein Zugriff Seiten 22 - 27
- Die sackgroben Formen Kein Zugriff Seiten 28 - 33
- Eine recht ordentliche Hölle Kein Zugriff Seiten 34 - 41
- Zum Glück Kein Zugriff Seiten 42 - 48
- Immer derselbe Kein Zugriff Seiten 49 - 57
- Der eigentliche Mensch Kein Zugriff Seiten 58 - 66
- Dein Wille geschehe Kein Zugriff Seiten 67 - 75
- Mit Herz und mit Kopf Kein Zugriff Seiten 76 - 85
- Standpunkte Kein Zugriff Seiten 86 - 99
- Der Gegenwartist Kein Zugriff Seiten 100 - 106
- Durch die Hintertür Kein Zugriff Seiten 107 - 113
- Nichts und wieder nichts Kein Zugriff Seiten 114 - 121
- Herzensangelegenheiten Kein Zugriff Seiten 122 - 131
- Das eine Weltauge Kein Zugriff Seiten 132 - 140
- Die Köpfe der Menge Kein Zugriff Seiten 141 - 148
- Fackeln vor der Sonne Kein Zugriff Seiten 149 - 154
- Epilog: Selbstanzeige Kein Zugriff Seiten 155 - 160




