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Monographie Kein Zugriff

Das Ethos der gerechten Gesellschaft

Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Soziale Gerechtigkeit, so John Rawls, besteht allein in einer gerechten gesellschaftlichen Grundstruktur. Gerechte Institutionen sind die wesentliche Voraussetzung für eine gerechte Gesellschaft. Einzelpersonen sind lediglich verpflichtet, diese Institutionen zu erhalten und ihre Vorschriften zu befolgen. Gerald A. Cohen hat dies als unzureichend kritisiert: Gefordert sei zusätzlich ein egalitäres Ethos der Bürger. Johannes Wirtz verteidigt Rawls’ Theorie gegen die Kritik von Cohen. Er legt dar, dass und inwiefern Rawls’ Fokus auf die grundlegenden Institutionen berechtigt ist, und präzisiert dessen vage und vielfach kritisierte Definition derselben. Anstelle eines egalitären Ethos argumentiert der Autor sodann für die institutionelle Förderung eines liberalen Ethos. Damit leistet er sowohl einen Beitrag zur Rawls-Rezeption als auch zu der – angesichts vielfacher Krisen dringend gebotenen – Diskussion um den Wert sozialer Gerechtigkeit.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-95832-407-7
ISBN-Online
978-3-7489-5507-8
Verlag
Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
Sprache
Deutsch
Seiten
214
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
    1. 1.1 Grundlagen Kein Zugriff
    2. 1.2 Institutionen als Gegenstand sozialer Gerechtigkeit Kein Zugriff
    3. 1.3 Die begrenzten Pflichten sozialer Gerechtigkeit Kein Zugriff
    1. 2.1 Kritik an der rawlsschen Pflichtenkonzeption Kein Zugriff
    2. 2.2 Ethos als Gegenstand sozialer Gerechtigkeit Kein Zugriff
    3. 2.3 Eine Definition der Grundstruktur Kein Zugriff
    1. 3.1 Der Einfluss der Grundstruktur auf Personen Kein Zugriff
    2. 3.2 Eine gesellschaftliche Idealentwicklung Kein Zugriff
  2. Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 200 - 201
  3. Literatur Kein Zugriff Seiten 202 - 214

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