Kafka und die Psychoanalyse
- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Texturen, Band 13
- Verlag:
- 04.06.2025
Zusammenfassung
Kafkas Texte sind ein Beispiel für die Literatur nach 1900, die geschrieben wird in Kenntnis der Freud’schen Theoreme. Für die psychoanalytisch interessierte Literaturwissenschaft ermöglicht diese bei Kafka besonders intrikate und produktive Konstellation, die Verhandlungen der Psychoanalyse durch die literarischen Texte zu reflektieren. Dabei ist der Zusammenhang zwischen Literatur und Psychoanalyse kein monodirektionaler. Die Psychoanalyse schreibt sich (und sei es ex negativo) in die literarischen Texte ein. Die literarischen Texte vermögen aber zugleich auch, neue psychoanalytische Konfigurationen, neues psychoanalytisches Wissen zu generieren. Mit Beiträgen vonEmmanuel Breite | Stanley Corngold | Anna Lynn Dolman | Lutz Ellrich | Rainer J. Kaus | Astrid Lange-Kirchheim | Claudia Liebrand | Corinna Sauter | Dunja Voos | Pauline Pallaske | Philipp Weber
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2025
- Erscheinungsdatum
- 04.06.2025
- ISBN-Print
- 978-3-98858-122-8
- ISBN-Online
- 978-3-98858-123-5
- Verlag
- Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
- Reihe
- Texturen
- Band
- 13
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 224
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Widerreden. Kafkas Brief an den Vater Kein Zugriff Seiten 9 - 24 Claudia Liebrand
- Anna Lynn Dolman
- I. Freud’sche Fundamente: Die Urszene – der Proceß als ›Bettgeschichte‹ Kein Zugriff
- II. »Jemand(en) musste Josef K. beobachtet haben«: Urszenen-Variationen im Proceß Kein Zugriff
- III. »Nutzlose wie langweilige Reden«: Psychotherapie-Parodie und ›Verdrängungskunst‹ Kein Zugriff
- IV. Schrecken ohne Ende? Titorellis Schaffenspraxis als poetologische Urszene Kein Zugriff
- Lutz Ellrich
- I. Einleitung: Thesen und Gegenthesen Kein Zugriff
- II. Der ›prae-neurotische‹ Josef K. Kein Zugriff
- III. K. fängt Feuer Kein Zugriff
- IV. Stationen Kein Zugriff
- V. Zwischenbetrachtung: Bedeutung und Funktion des Mädchens Elsa, zu der K. »einmal in der Woche« (P 30) geht, um sich sexuell zu erleichtern Kein Zugriff
- VI. Die ›Türhüterlegende‹ oder Diskurs über die Triebhemmung und ihre Folgen Kein Zugriff
- Anhang: Zur Kritik einer weitverbreiteten Kafka-Deutung Kein Zugriff
- Astrid Lange-Kirchheim
- Zusatz/Nachtrag 2024 Kein Zugriff
- Dunja Voos
- I. Vorstellungen über die präverbale Zeit des Patienten Kein Zugriff
- II. Die Mutter: postpartal depressiv mit Dermatozoenwahn? Kein Zugriff
- III. Die Geburt Kein Zugriff
- IV. Nach der Geburt Kein Zugriff
- Kafka’s Rhetorical Unconscious Kein Zugriff Seiten 105 - 122 Stanley Corngold
- Rainer J. Kaus
- I. Kafka as a Prototypical Dream Poet Kein Zugriff
- II. Corngold’s Interpretative Key Kein Zugriff
- III. From the Protolanguage of Dreams to the Metalanguage of Literature Kein Zugriff
- IV. On the stylistic metalanguage in Kafka’s In the Penal Colony Kein Zugriff
- V. On the spiritual dimension of In the Penal Colony Kein Zugriff
- List of sigla Kein Zugriff
- Corinna Sauter
- I. Der Eigenname in der Psychoanalyse – mit Blick auf Kafka Kein Zugriff
- II. Der Autorname im Text Kein Zugriff
- III. Inskription und Entzug des Namens: Kafkas Ein Traum Kein Zugriff
- IV. Die doppelte Geste von Eintragung und Entzug des Autornamens (Kafkas Rumpelstilzchen) Kein Zugriff
- Emmanuel Breite
- I. Das Abjekt und die Abjektion Kein Zugriff
- II. Das Abjekt in der Kunst Kein Zugriff
- III. Eine Erzählung des Abjekten – Franz Kafkas Die Sorge des Hausvaters (1919/1920) Kein Zugriff
- IV. Schlussüberlegungen Kein Zugriff
- Pauline Pallaske
- I. Einführung Kein Zugriff
- II. Interdependenzverhältnisse Kein Zugriff
- III. Fiktionale Väter Kein Zugriff
- Philipp Weber
- I. Kein Zugriff
- II. Kein Zugriff
- III. Kein Zugriff
- IV. Kein Zugriff





