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Hans Kelsen und die österreichische Wissenschaftskultur

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich in Wien eine eigene „Wissenschaftskultur“. Auf dem Gebiet der Staats- und Rechtswissenschaften kam sie insbesondere durch die von Hans Kelsen begründete Wiener Rechtstheoretische Schule zum Ausdruck. Dieser „ österreichischen Wissenschaftskultur“ und ihren Besonderheiten auf dem Gebiet der Staats- und Rechtswissenschaften widmete sich ein Symposium, welches anlässlich des 50. Todestages von Hans Kelsen im Oktober 2023 am österreichischen Verwaltungsgerichtshof stattfand und vom Hans Kelsen-Institut Wien (Bundesstiftung) in Kooperation mit der Forschungsstelle für Rechtsquellenerschließung (FRQ) der Universität Wien und dem Institut für Kulturwissenschaften (IKW) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet wurde. Der vorliegende Band 43 der Schriftenreihe des Hans Kelsen-Instituts, der mit Unterstützung des Austrian Science Fund (FWF) veröffentlicht wurde, fasst die Beiträge des Symposiums zusammen. Er wirft ein facettenreiches Licht auf die Wiener Schule der Rechtstheorie: untersucht werden der Einfluss der Habsburgermonarchie sowie Verbindungen mit den Wissenschaftszirkeln und philosophischen Strömungen jener Zeit. Auch die Beiträge weiblicher Wissenschaftlerinnen und die Rolle von Vertretern des „katholischen Flügels“ des Kreises um Hans Kelsen werden beleuchtet. Auch verfügbar unter: <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fphaidra.univie.ac.at%2Fdetail%2Fo%3A2112218&amp;data=05%7C02%7CMarion.Lauer-Panzner%40manz.at%7C57208c37041f4e468ceb08dd20104e91%7C524f1b3e152448c78ed8dc6129f5d35b%7C0%7C0%7C638701976581206531%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=d2j7Rssixk%2FhPH6V1kTQcLav%2BJDtbFktWu7GlIsQPfQ%3D&amp;reserved=0" target="_blank" style="color: windowtext;">https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2112218</a>

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-214-26068-2
ISBN-Online
978-3-214-26297-6
Verlag
MANZ, Wien
Reihe
Schriftenreihe des Hans Kelsen-Instituts
Band
43
Sprache
Deutsch
Seiten
176
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - X
  2. Eröffnung Kein Zugriff Seiten 1 - 6 Rudolf Thienel
  3. Horst Dreier
    1. Literatur Kein Zugriff
  4. Franz L. Fillafer
    1. I. Die Habsburgermonarchie als Stachelim Fleisch der Staatsrechtslehre Kein Zugriff
    2. II. Kelsen zwischen Monarchie und RepublikUmgestaltung Österreich-Ungarns – Umgang mit der legistischenErbmasse der Monarchie – Anschlussfrage Kein Zugriff
    3. III. Spricht die „Reine Rechtslehre“ habsburgisch? Kein Zugriff
    4. IV. Kelsen andernorts: Fragile Weltwirkung Kein Zugriff
    5. V. Fazit Kein Zugriff
    6. Literatur Kein Zugriff
  5. Johannes Feichtinger
    1. I. Vorbemerkung Kein Zugriff
    2. II. Hans Kelsens Wege zum Juristen des Jahrhunderts Kein Zugriff
    3. III. Kelsens reine Rechtslehre Kein Zugriff
    4. IV. Kelsens Staatslehre Kein Zugriff
    5. V. Mach und Freud Kein Zugriff
    6. VI. Die neue Wissenschaftsauffassung des Wiener Fin de Siècle Kein Zugriff
    7. VII. Kants Erbe: Von Kelsensfunktionalem Staatsbegriff zur Demokratietheorie Kein Zugriff
    8. VIII. Schluss Kein Zugriff
    9. Literatur Kein Zugriff
  6. Sophie Loidolt
    1. I. Husserl, Kelsen und ihre Schüler Kein Zugriff
      1. a. Anti-Psychologismus Kein Zugriff
      2. b. Bahnbrechende Werke: wissenschaftliche Grundlegungen Kein Zugriff
      3. c. Enthaltung? Das „Als ob“ der Grundnorm und diephänomenologische Epoché Kein Zugriff
      4. d. Korrelation zwischen Akt und Gegenstand: Rechtserfassung durchden Akt der normativen Deutung Kein Zugriff
      5. e. Wesensbestimmung des Rechts Kein Zugriff
    2. III. Felix Kaufmann Kein Zugriff
    3. IV. Fritz Schreier Kein Zugriff
    4. V. Alfred Schütz Kein Zugriff
    5. VI. Tomoo Otaka Kein Zugriff
    6. VII. Paul Amselek Kein Zugriff
    7. VIII. Conclusio Kein Zugriff
    8. Literatur Kein Zugriff
  7. lemens Jabloner
      1. A. Familienähnlichkeit Kein Zugriff
      2. B. Milieu Kein Zugriff
      1. A. Modernes Denken Kein Zugriff
      2. B. „Zurechnung“ als Schlüssel? Kein Zugriff
      3. C. Die moderne Demokratie Kein Zugriff
      4. D. Freundschaft und Distanz Kein Zugriff
    1. III. Gutes und schlechtes Recht Kein Zugriff
    2. IV. Zur Demokratie Kein Zugriff
    3. V. Fazit Kein Zugriff
    4. Literatur Kein Zugriff
  8. Miriam Gassner
      1. A. Einführung Kein Zugriff
        1. 1. Kelsens Privatseminar als Kaderschmiede fürNachwuchswissenschafterinnen Kein Zugriff
        2. 2. Die Frauen des Wiener Kelsen-Kreises Kein Zugriff
      2. C. Kelsens „Wachhunde“ oder eigenständige Denkerinnen? Kein Zugriff
        1. 1. Henda Silberpfennig Kein Zugriff
        2. 2. Die jüngste Frau in Kelsens Privatseminar Kein Zugriff
        3. 3. Foe or friend? Das Verhältnis der „Wiener Kelsen-Schülerinnen“untereinander Kein Zugriff
      1. B. Idealistische und realistische Staatslehre Kein Zugriff
        1. 1. Als Kelsens Assistentin an der Harvard Law School Kein Zugriff
        2. 2. The limits and the value of Kelseniansm – Silvings Auseinandersetzungenmit Kelsens Reiner Rechtslehre in der „neuen Welt“ Kein Zugriff
    1. III. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
    2. Literatur Kein Zugriff
  9. Thomas Olechowski
    1. Einleitung Kein Zugriff
      1. 1. Vom Kelsen-Schüler zum Professor der Nationalökonomie Kein Zugriff
      2. 2. Zwischen Rechts und Links – oder: Zwischen allen Stühlen Kein Zugriff
      1. 1. „Herr Professor, warum fördern Sie mich?“ Kein Zugriff
      2. 2. Eine gescheiterte Habilitation Kein Zugriff
      3. 3. Die „Aktion Winter“ Kein Zugriff
      4. 4. Die Nachkriegszeit Kein Zugriff
    2. III. Schlussbetrachtung mit Coda Kein Zugriff
    3. Literatur Kein Zugriff
  10. Personenregister Kein Zugriff Seiten 173 - 176

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