, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Teilzugriff
Die gefeierte Linie
Rituale und Komplizenschaft an der US-mexikanischen Grenze- Autor:innen:
- Reihe:
- Global Studies
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Die US-mexikanische Grenze wird im Grenzgebiet »die Linie« genannt – eine Bezeichnung, die Vorstellungen von einer Grenze hervorruft, die leichtfüßig überquert werden könnte. Die Grenze wird jedoch zunehmend hochgerüstet, was den Übergang für jene problematisch macht, die keinen offiziellen Status besitzen.Basierend auf Feldforschungen in Tijuana und San Diego zeichnet Theresa Elze nach, wie hierauf mit der Bildung spezifischer Gemeinschaften reagiert wird: Die Akteure werden zu Komplizen!Die Studie zeigt: Komplizenschaft stellt in vielen sozialen Bereichen der Grenze eine wichtige Strategie dar – und es sind vor allem religiöse Rituale, die dabei helfen, diese Beziehungen herzustellen.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3150-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3150-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Global Studies
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 218
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- InhaltSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 20
- 1. Konzeptionelle Einführung Kein Zugriff Seiten 21 - 50
- 2. Archäologie der Linie Kein Zugriff Seiten 51 - 66
- 3. Ein "Gasthaus" beiderseits der Grenze Kein Zugriff Seiten 67 - 104
- 4. "Hilf, dass sie mir Papiere geben!" Die Genese eines Grenzheiligen Kein Zugriff Seiten 105 - 146
- 5. Auf der Grenze einer "neuen Chichimeca" Kein Zugriff Seiten 147 - 174
- Über die Grenze? - Schlussbemerkungen Kein Zugriff Seiten 175 - 184
- Literatur Kein Zugriff Seiten 185 - 196
- Karten und Bilder Kein Zugriff Seiten 197 - 215
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 216 - 218





