Grenzwerte im Spiel
Die Aufführungspraxis der britischen Kompanie »Forced Entertainment«. Eine Ethnografie- Autor:innen:
- Reihe:
- Theater, Band 65
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Was wird hier eigentlich gespielt? Diese Frage können und müssen sich Zuschauer in Aufführungen der britischen Theatertruppe »Forced Entertainment« immer wieder stellen. Damit steht die Kompanie in der noch jungen Tradition des post-dramatischen Theaters.Interdisziplinär zwischen der Theaterwissenschaft und der Soziologie angesiedelt, befragt Stefanie Husels Studie Aufführungssituationen der Inszenierungen »Bloody Mess« und »The World in Pictures«: Mithilfe welcher Praktiken lassen die Teilnehmer den »Spiel-Raum« und die »Spielfiguren« der Aufführungen entstehen? Auf welche Weise werden die Zuschauer zu den eigentlichen »Spielern« der Aufführungen?Der Band enthält zahlreiche Interviews mit Tim Etchells, Gründungsmitglied von »Forced Entertainment«.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2745-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2745-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Theater
- Band
- 65
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 352
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- I. Verspieltes Theater Kein Zugriff Seiten 9 - 36
- II. Spiel - Vom Phänomen zum Modell Kein Zugriff Seiten 37 - 72
- III. Spielräume. Zeit- und Raumgestaltung der Aufführungen Kein Zugriff Seiten 73 - 120
- IV. Spielfiguren der Aufführungen Kein Zugriff Seiten 121 - 190
- V. Spieler - Das Publikum der Aufführungen Kein Zugriff Seiten 191 - 268
- VI. Coming home Kein Zugriff Seiten 269 - 306
- VII. Kontexte Kein Zugriff Seiten 307 - 330
- Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 331 - 348
- Kein Zugriff Seiten 349 - 352





