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Monographie Kein Zugriff

Gerichtsnahe Mediation in Niedersachsen

Die Evaluation eines Modellversuchs
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Den Hintergrund des Projekts „Schlichten statt richten – Gerichtsnahe Mediation in Niedersachsen“ bildet ein vom niedersächsischen Justizministerium durchgeführter und in diesem Ausmaß in Deutschland einzigartiger Modellversuch, in dessen Rahmen die Mediation als alternative Methode der Konfliktschlichtung an sechs niedersächsischen Gerichten von September 2002 bis Februar 2005 angeboten und in zahlreichen Fällen durchgeführt wurde..

Zu Mediatoren ausgebildete Richter hatten dabei die Möglichkeit, die streitenden Parteien jeweils vor die Alternative zu stellen, ob sie ihren Streit im Rahmen einer traditionellen Gerichtsverhandlung oder im Rahmen einer Mediation am Gericht verhandeln wollten.

Der Modellversuch rief neben zahlreichen z. T. enthusiastischen Befürwortern der gerichtsnahen Mediation jedoch schnell auch Kritiker auf den Plan: Ist Mediation wirklich ein Verfahren, das der Rechtsprechung angegliedert werden kann oder werden dadurch möglicherweise Normen und Prinzipien der Justiz unterlaufen?

Ob der Einsatz von Richtern als Mediatoren sinnvoll ist, beantwortet der Abschlussbericht zur gerichtsnahen Mediation in Niedersachsen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2976-3
ISBN-Online
978-3-8452-0513-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
187
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 13
    Autor:innen:
    1. Umsetzung des Modellversuchs Kein Zugriff Seiten 14 - 16
      Autor:innen:
    2. Die Projektzentrale Kein Zugriff Seiten 16 - 18
      Autor:innen:
    3. Besonderheiten der gerichtsnahen Mediation Kein Zugriff Seiten 18 - 20
      Autor:innen:
    4. Die Ziele des Modellprojekts Kein Zugriff Seiten 20 - 21
      Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Auswertung der qualitativen Interviews Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Die Datengrundlage der quantitativen Begleitforschung Kein Zugriff Seiten 24 - 28
        Autor:innen:
      2. Merkmale der Mediationsfälle bei unterschiedlichen Gerichtsarten Kein Zugriff Seiten 28 - 33
        Autor:innen:
      1. Die Projektzentrale als Umsetzungsteam Kein Zugriff Seiten 34 - 46
        Autor:innen:
      2. Zusammenarbeit der Projektgruppe Kein Zugriff Seiten 46 - 51
        Autor:innen:
      3. Auswahlverfahren Kein Zugriff Seiten 51 - 56
        Autor:innen:
      4. Unterstützungsbereitschaft Kein Zugriff Seiten 56 - 63
        Autor:innen:
      5. Informationsweitergabe Kein Zugriff Seiten 63 - 68
        Autor:innen:
      6. Außendarstellung durch Werbung Kein Zugriff Seiten 68 - 74
        Autor:innen:
      7. Politische Einflüsse auf die Implementation Kein Zugriff Seiten 74 - 76
        Autor:innen:
      1. Akzeptanz unter Richtermediatoren und Richtern Kein Zugriff Seiten 76 - 91
        Autor:innen:
      2. Akzeptanz unter Anwälten Kein Zugriff Seiten 91 - 93
        Autor:innen:
      3. Akzeptanz unter Parteien Kein Zugriff Seiten 93 - 102
        Autor:innen:
      4. Akzeptanz unter externen Mediatoren und Konkurrenz Kein Zugriff Seiten 102 - 104
        Autor:innen:
      1. Bedeutung von juristischem Fachwissen Kein Zugriff Seiten 104 - 107
        Autor:innen:
      2. Allparteilichkeit oder Neutralität Kein Zugriff Seiten 107 - 108
        Autor:innen:
      3. Die Fähigkeiten des Mediators Kein Zugriff Seiten 108 - 112
        Autor:innen:
      4. Die Ausbildung zum Mediator Kein Zugriff Seiten 112 - 114
        Autor:innen:
      5. Belastung der Richtermediatoren Kein Zugriff Seiten 114 - 118
        Autor:innen:
      1. Falleignungskriterien Kein Zugriff Seiten 118 - 121
        Autor:innen:
      2. Konfliktarten Kein Zugriff Seiten 121 - 123
        Autor:innen:
      3. Kriterien für die Weitervermittlung Kein Zugriff Seiten 123 - 125
        Autor:innen:
      4. Zeitpunkt der Weitervermittlung Kein Zugriff Seiten 125 - 127
        Autor:innen:
      1. Lösungsvarianten Kein Zugriff Seiten 127 - 131
        Autor:innen:
      2. Verfahrens- und Verteilungsgerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 131 - 149
        Autor:innen:
      3. Der Umfang der Konfliktlösung bei der gerichtsnahen Mediation und beim gerichtlichen Verfahren Kein Zugriff Seiten 149 - 155
        Autor:innen:
      1. Nachhaltigkeit der Konfliktlösung Kein Zugriff Seiten 155 - 157
        Autor:innen:
      2. Emotionale Belastungen der Parteien durch das Mediationsverfahren sowie durch eine fortdauernde Beschäftigung mit dem Konflikt Kein Zugriff Seiten 157 - 159
        Autor:innen:
      3. Auswirkungen auf die Beziehung zur gegnerischen Partei Kein Zugriff Seiten 159 - 162
        Autor:innen:
      4. Auswirkungen auf die Streitkultur Kein Zugriff Seiten 162 - 166
        Autor:innen:
      5. Multivariate Modelle zu den Auswirkungen der gerichtsnahen Mediation auf das Verhältnis zur Justiz und auf die Akzeptanz des Mediationsverfahrens Kein Zugriff Seiten 166 - 171
        Autor:innen:
      6. Multivariate Modelle zu den längerfristigen Wirkungen der gerichtsnahen Mediation Kein Zugriff Seiten 171 - 179
        Autor:innen:
  3. Abschließende Bewertung und Empfehlungen Kein Zugriff Seiten 180 - 182
    Autor:innen:
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 183 - 187
    Autor:innen:

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