Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschriftum der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden,um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen,um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben,um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
Der über Jahrzehnte andauernde Auflagenrückgang der Bistumszeitungen in Deutschland sowie die signifikante Überalterung der Leserschaft sind deutliche Symptome einer existentiellen Krise dieser Mediengattung. Im Auftrag der...
Die religiöse Kultur der Bundesrepublik hat sich in den letzten Jahrzehnten einschneidend verändert. Entscheidend waren die späten sechziger und frühen siebziger Jahre. In diesem Zeitraum brachen die kirchlichen Bindungen innerhalb nur...
Die negative Auflagenentwicklung der Kirchenzeitungen in Deutschland hält noch immer an. Seit 1963, als die Bistumspresse während des Zweiten Vatikanischen Konzils mit 2,4 Millionen Exemplaren ihren Höchststand erreichte, hat sich die Auflage...
Christliche Werte prägen die Berichterstattung von Presse, Hörfunk und Fernsehen und haben dennoch keine Chance gegen die Zeitströmungen. Die Nachrichten über den Bürgerkrieg in Bosnien sind Appelle an Nächstenliebe und Versöhnung. Die...
Frau Dr. Renate Köcher, Geschäftsführerindes Instituts für Demoskopie in Allensbach, sagte auf der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz 1995 in Fulda in ihrem Bericht den Satz: "Der Glaube oder das Vertrauen an die eigenen...