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Das Problem moralischen Wissens
Ethischer Relationalismus in Anschluss an Hegel- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition panta rei
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Gibt es objektive Werte oder Wertüberzeugungen? Worin manifestieren sie sich? In diesen Fragen besteht das Problem moralischen Wissens. Die etablierten metaethischen Theorien beanspruchen zwar plausible Antworten geben zu können, halten dabei jedoch an zwei problematischen Voraussetzungen fest: Ihnen liegt explizit oder implizit ein propositionaler Wissensbegriff und eine Dichotomie von Fakten und Werten zugrunde.In Anschluss an die Philosophie Hegels entwickelt Florian Heusinger von Waldegge ein alternatives Theorieangebot, das die Dogmen der Moralphilosophie hinter sich lässt, ohne eine relativistische oder nonkognitivistische Rückzugsposition einnehmen zu müssen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4003-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4003-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition panta rei
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 334
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 1 Download Kapitel (PDF)
- Editorial Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- InhaltSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- 1. Einleitung: Zwei Dogmen der Moralphilosophie Kein Zugriff Seiten 11 - 24
- 2. Wissen, Wahrheit und Rechtfertigung Kein Zugriff Seiten 25 - 110
- 3. Sprechen, Wahrnehmen und Handeln Kein Zugriff Seiten 111 - 196
- 4. Mit Begriffen leben und in Lebensformen lernen Kein Zugriff Seiten 197 - 294
- 5. Fazit: Der Ethische Relationalismus als Forschungsperspektive Kein Zugriff Seiten 295 - 308
- 6. Siglenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 309 - 312
- 7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 313 - 334





