Die Blätter der Wohlfahrtspflege berichten knapp und dennoch umfassend über wichtige gesellschaftliche, soziale und rechtliche Entwicklungen sowie über fachliche Standards im Sozial- und Gesundheitswesen. Neben grundlegenden Beiträgen stehen Modellbeschreibungen und Arbeitshilfen. Die umfangreichen Fachinformationen bieten Orientierung in allen Tätigkeitsfeldern Sozialer Arbeit sowie in sozialen Diensten und Einrichtungen. Die Zeitschrift "Blätter der Wohlfahrtspflege" wendet sich an Fachkräfte im Sozialwesen – Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Wissenschaftler, Sozialpolitiker, Amtsleiter, Geschäftsführer, Vereinsvorstände. Homepage: www.bdw.nomos.de
Es gibt die Daseinsvorsorge der öffentlichen Hand, mit der sie eine Grundversorgung der Bevölkerung gewährleistet. Die bereitgestellten Einrichtungen und Leistungen kompensieren, was die Menschen zu ihrer Versorgung nicht selbst leisten können....
Das Projekt OKOM (Orte für Kinder als Orte für Menschen – gemeinsam Leerstand beleben) in Geislingen an der Steige zeigt, wie aktivierende Bürger*innenbeteiligung genutzt werden kann, um temporären Leerstand von kommunalen Räumen durch...
Der demografische Wandel ist mehr als ein lineares Altern der Bevölkerung. Die Veränderungen sind vielschichtig und tiefgreifend: Wir werden als Bevölkerung nicht nur älter, sondern auch weniger und vielfältiger.
Die Sozialstrategierichtlinie des Freistaats Thüringen stärkt die strategische und integrierte Planung, um soziale Teilhabe gezielt zu fördern und bedarfsgerechte Infrastrukturen vor Ort zu entwickeln.
Jugendverbände und ihre Zusammenschlüsse zu Jugendringen sind laut § 12 Abs. 2 SGB VIII die Interessenvertretung junger Menschen. Gerade kommunale Jugendringe erweisen sich als relevante Stabilitätsfaktoren, um Zugänge von jungen...
Aufwachsen vollzieht sich heute nicht mehr an einem Ort, sondern in einem Gefüge unterschiedlicher, nur lose verbundener Lebenskontexte. Am Beispiel der Kinderdorfidee zeigt der Beitrag, warum ortsbezogene Konzepte an Grenzen stoßen – und...
Für viele verurteilte Menschen beginnt die eigentliche Bewährungsprobe nicht mit der Haft, sondern mit der Entlassung. Die Rückkehr in einen deliktfreien Alltag gelingt oft nur dann, wenn frühzeitig Perspektiven entstehen: wie beispielsweise...
Leitung bedeutet, täglich eine Vielzahl komplexer Aufgaben unter einen Hut zu bringen: Prozesse steuern, Mitarbeitende begleiten, Angebote koordinieren und gleichzeitig die Qualität der Leistungen sichern. Hierbei sind die Rahmenbedingungen in der...
Wenn in den neuesten Publikationen zur Geschichte der Sozialen Arbeit der Name Elisabet von Harnack erscheint, dann nur am äußersten Rand. Zu Unrecht, hatte sie doch bereits Mitte der 1920er-Jahre die Einheitsfürsorge (Familienfürsorge) und...