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Monographie Kein Zugriff
Skepsis und Lebenspraxis
Das pyrrhonische Leben ohne Meinungen- Autor:innen:
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Der pyrrhonische Skeptiker nach Sextus Empiricus verzichtet auf Meinungen, er enthält sich jeglichen Urteils. Es stellen sich Fragen der Konsistenz: Wie kann der Skeptiker sprechen? Wie kann er sich verhalten, wie ein normales Leben führen? In der Darstellung seiner Philosophie muss der Pyrrhoneer sich mit der scharfsinnigen Kritik seiner stoischen Gegner auseinandersetzen. Die Untersuchung analysiert Sextus‘ Entwurf einer Sprache ohne Behauptungscharakter sowie eines Lebens, in dem der Skeptiker sich von „Erscheinungen“ leiten lässt. Vogt fragt, wer in der Diskussion zwischen Stoikern und Skeptikern „gewinnt“ – in vielen Hinsichten, so ihr Vorschlag, die Skeptiker.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-495-47873-8
- ISBN-Online
- 978-3-495-80795-8
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 224
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 11 - 14
- Vorbemerkungen zu Sextus’ Werk Kein Zugriff Seiten 15 - 18
- 1.1.1. Das Problem Kein Zugriff
- 1.1.2. »Dogma« in alltäglichen und philosophischen Kontexten Kein Zugriff
- 1.1.3. Meinung und Erkenntnis Kein Zugriff
- 1.1.4. Die Abwertung der Doxa Kein Zugriff
- 1.1.5. Die Epoche Kein Zugriff
- 1.2.1. PH 1.13: Der Skeptiker dogmatisiert nicht Kein Zugriff
- 1.2.2. Die Gegenstände der Wissenschaft Kein Zugriff
- 1.2.3. Die pyrrhonische Zustimmung Kein Zugriff
- 1.2.4. Der entscheidende Vorbehalt im Verzicht auf Dogmata Kein Zugriff
- 2.1.1. Die Fainetai-Regel Kein Zugriff
- 2.1.2.1. Zuordnung der pyrrhonischen Verwendungsweise von fainesthai Kein Zugriff
- 2.1.2.2. Die elliptische Verwendung von (2a) Kein Zugriff
- 2.1.2.3. Nicht-spezifisch pyrrhonische Verwendungen von fainesthai bei Sextus Kein Zugriff
- 2.1.2.4. Die Verwendungsweisen (2c) und (2d) Kein Zugriff
- 2.1.3. Der mißbräuchliche Gebrauch von Sprache Kein Zugriff
- 2.1.4. Das Kundtun von Fainomena und Aussagen über Fainomena Kein Zugriff
- 2.2.1. Das Kundtun dessen, was man erlebt Kein Zugriff
- 2.2.2. Die stoische Unterscheidung der Redeformen Kein Zugriff
- 2.2.3. »X scheint mir jetzt F« Kein Zugriff
- 2.2.4. Kyrenaische und pyrrhonische Rede Kein Zugriff
- 2.2.5. Ein Vergleich mit Äußerungen im Sinne Wittgensteins Kein Zugriff
- 3.1.1. Der Vorwurf der Untätigkeit Kein Zugriff
- 3.1.2. Die vierteilige Lebenserfahrung Kein Zugriff
- 3.1.3. Die stoische Theorie des Impulses Kein Zugriff
- 3.1.4. Die erzwungene Zustimmung Kein Zugriff
- 3.1.5. Aufgezwungene Erlebnisse Kein Zugriff
- 3.1.6. Das pyrrhonische Verhalten in sozialen Kontexten Kein Zugriff
- 3.1.7. Die Führung durch die Natur Kein Zugriff
- 3.1.8. Was der Skeptiker nur teilweise verwirft Kein Zugriff
- 3.2.1. Kann der Skeptiker ein Ziel haben? Kein Zugriff
- 3.2.2. Die Gleichgewichtigkeit der Argumente Kein Zugriff
- 3.2.3. Die philosophischen Untersuchungen des Pyrrhoneers Kein Zugriff
- 3.2.4. Das therapeutische Anliegen des Pyrrhonismus Kein Zugriff
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 197 - 202
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 203 - 224





