Interventionen bei Gewalt- und Sexualstraftätern
Risk-Management, Methoden und Konzepte der forensischen Therapie- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Interventionen bei Gewalt- und Sexualstraftätern verfolgen das Ziel, Rückfälle – und somit weitere Opfer – zu vermeiden. Dafür müssen das Rückfallrisiko möglichst präzise eingeschätzt und adäquate therapeutische Maßnahmen ergriffen werden. Dieses Praxisbuch vermittelt die spezifischen Interventionstechniken deliktpräventiver Therapien (z.B. Bearbeitung kognitiver Verzerrungen, sexueller Hoch-Risiko-Fantasien sowie die Deliktrekonstruktion) und stellt Bezüge zu unterschiedlichen Therapieschulen her. Daneben werden die Besonderheiten im Umgang mit spezifischen Tätergruppen (z.B. schizophrene oder persönlichkeitsgestörte Straftäter, Straftäter mit ausgeprägten psychopathischen Eigenschaften) und Personen, die querulatorisches oder bedrohliches Verhalten zeigen, aufgezeigt und konkrete Empfehlungen für das Risk-Management formuliert. Schließlich werden theoretische Grundlagen vermittelt, die von Theorien zu Aggression, über die Wirksamkeit und Kosteneffizienz von Therapien bis zum Risk-Assessment reichen. Fallbeispiele runden das Buch ab. Das Buch wendet sich an alle Berufsgruppen, die mit Straftätern arbeiten: Psychologen und Psychiater, Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte und die Polizei; Sozialarbeiter, Pädagogen, Sozialpädagogen und Pflegende; Mitarbeiter in Strafvollzug, Bewährungshilfe, Jugendgerichtshilfe. Darüber hinaus bietet das Buch auch Studenten der genannten Fachgebiete eine umfassende Einführung zum Umgang mit Gewalt- und Sexualstraftätern.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-941468-85-6
- ISBN-Online
- 978-3-95466-081-0
- Verlag
- MWV, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 289
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- Long COVID – Eine medizinische Herausforderung unserer Zeit Kein Zugriff
- Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff
- Inhalt Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1.1 Klinische Heterogenität und Multisystemerkrankung Kein Zugriff
- 1.2 Pathophysiologische Konzepte Kein Zugriff
- 1.3 Diagnostische Grundprinzipien Kein Zugriff
- 1.4 Therapeutische Leitlinien und Versorgungsansätze Kein Zugriff
- 1.5 Struktur und Aufbau des Buches Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: | | | |
- 2.1 Einführung und Begriffsdefinitionen Kein Zugriff
- Populationsbasierte Studien zur Prävalenz des PCS (weltweit) Kein Zugriff
- Ausgewählte PCS-Register Kein Zugriff
- Systematische Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen zur Prävalenz des PCS Kein Zugriff
- Populationsbasierte Studien zur Prävalenz des PCS (Deutschland) Kein Zugriff
- Forschungsaktivitäten im Netzwerk Universitätsmedizin Kein Zugriff
- Klinische Register und weitere Datenquellen Kein Zugriff
- 2.3 Methodische Herausforderungen Kein Zugriff
- 2.4 Schlussfolgerungen und Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: | | | | |
- 3.1 Erhebliche gesellschaftliche Belastung Kein Zugriff
- 3.2 Datenmodell liefert erste Erkenntnisse Kein Zugriff
- 3.3 Handlungsempfehlungen Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 4.1.1 Immunologische Grundlagen gelingender Infektabwehr Kein Zugriff
- 4.1.2 Gründe für ein Misslingen einer Infektschadenreparatur Kein Zugriff
- 4.2 Lehren aus anderen postinfektösen Syndromen Kein Zugriff
- 4.3.1 Viruspersistenz Kein Zugriff
- 4.3.2 Autoimmunreaktionen Kein Zugriff
- 4.3.3 Geweberegeneration Kein Zugriff
- 4.3.4 Effekte einer Viruspersistenz auf das Nervensystem Kein Zugriff
- 4.4 Epidemiologische Hinweise auf neuroimmune Sars-Cov-2 Dysregulation Kein Zugriff
- 4.5 Psychoneuroimmunologische Aspekte von Long COVID Kein Zugriff
- 4.6 Pharmakologische Immunregulation Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 1.1 Epidemiologie Kein Zugriff
- 1.2 Pathophysiologie Kein Zugriff
- 1.3 Diagnostik Kein Zugriff
- 1.4.1 Myokardiale und perikardiale Beteiligung Kein Zugriff
- 1.4.2 Herzinsuffizienz Kein Zugriff
- 1.4.3 Arrhythmien Kein Zugriff
- 1.4.4 Autonome Dysregulation Kein Zugriff
- 1.4.5 Vaskuläre Komplikationen Kein Zugriff
- 1.5 Langzeitverlauf und Prognose Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 2.1 Definition und Grundlagen Kein Zugriff
- 2.2 Typische pulmonale Beschwerden Kein Zugriff
- 2.3 Pathophysiologie Kein Zugriff
- 2.4.1 Relevante Patientenphänotypen Kein Zugriff
- 2.4.2 Rolle der Pneumologie Kein Zugriff
- 2.5 Therapieansätze in der Pneumologie Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 3.1 Post-COVID Syndrom und postinfektiöser Reizdarm Kein Zugriff
- 3.2 Veränderungen des gastrointestinalen Mikrobioms bei Post-COVID Kein Zugriff
- 3.3 Das gastrointestinale Mikrobiom als Ziel für therapeutische Ansätze Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 4.1 Entzündliche Gefäßerkrankung durch SARS-COV-2 Kein Zugriff
- 4.2 Endotheliale Dysfunktion und Mikrozirkulationsstörungen beim LC-Syndrom Kein Zugriff
- 4.3 Die Diagnostik der endothelialen Dysfunktion Kein Zugriff
- 4.4 Die Therapie der endothelialen Dysfunktion Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 5.1 Schlaf und Immunsystem: eine bidirektionale Beziehung Kein Zugriff
- 5.2 Schlafstörungen als Risikofaktor für Post COVID Kein Zugriff
- 5.3 Epidemiologie: Häufigkeit von Schlafstörungen Kein Zugriff
- 5.4 Das Spektrum schlafbezogener Störungen Kein Zugriff
- 5.5 Diagnostische Herausforderungen im klinischen Alltag Kein Zugriff
- 5.6 Pathophysiologische Erklärungsmodelle Kein Zugriff
- 5.7 Therapeutische Ansätze Kein Zugriff
- 5.8 Praktische Implikationen für Klinik und Versorgung Kein Zugriff
- 5.9 Fazit und Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 6.1 Die NASEM-Definition von Long COVID (2024) Kein Zugriff
- 6.2 Fatigue als Leitsymptom Kein Zugriff
- 6.3 Post-Exertionelle Malaise (PEM) Kein Zugriff
- 6.4.1 Kardiopulmonales Reaktionsprofil Kein Zugriff
- 6.4.2 Hypoxisches metabolisches Profil Kein Zugriff
- 6.4.3 Muskuläre Mitochondriopathie Kein Zugriff
- 6.4.4 Hämodynamische und mikrovaskuläre Beiträge Kein Zugriff
- 6.4.5 Dysregulierte Immunaktivierung Kein Zugriff
- 6.4.6 Nachgelagerte Effekte des anaeroben Stoffwechsels Kein Zugriff
- 6.5.1 Klinische Abgrenzung und Konsequenzen Kein Zugriff
- 6.5.2 PEM-Monitoring und individualisierte Rehabilitation Kein Zugriff
- 6.6.1 Verstärkte angeborene Immunantwort Kein Zugriff
- 6.6.2 Gestörter Energiestoffwechsel Kein Zugriff
- 6.6.3 Tryptophan-Kynurenin-Signalweg Kein Zugriff
- 6.6.4 Darmdysbiose und intestinale Barrieredysfunktion Kein Zugriff
- 6.6.5 Korrelationen zwischen Biomarkern und klinischen Symptomen Kein Zugriff
- 6.7.1 Übereinstimmende Symptomprofile Kein Zugriff
- 6.7.2 Wirksame Interventionen Kein Zugriff
- 6.7.3 Graded Exercise Therapy als schädlichstes Ergebnis Kein Zugriff
- 6.8 Prävention von Long COVID Kein Zugriff
- 6.9.1 Studiendesign Kein Zugriff
- 6.9.2 Präinfektiöse Unterschiede Kein Zugriff
- 6.9.3 Akute und post-akute Herzfrequenzdynamik Kein Zugriff
- 6.10 Klinische Implikationen Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: | |
- 7.1 Epidemiologie Kein Zugriff
- 7.2 Ätiologie und Pathogenese Kein Zugriff
- 7.3 Klinik Kein Zugriff
- 7.4 Diagnostik Kein Zugriff
- 7.5 Therapie Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: | | |
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 8.1 Prävalenz der COVID-19-induzierten olfaktorischen Dysfunktion (OD) Kein Zugriff
- 8.2 Mechanismen der COVID-19-induzierten olfaktorischen Dysfunktion (OD) Kein Zugriff
- 8.3 Zeitverlauf von olfaktorischer Dysfunktion (OD) in COVID-19 Kein Zugriff
- 8.4 Behandlungsmöglichkeiten für COVID-19-induzierte olfaktorische Dysfunktion (OD) Kein Zugriff
- 8.5 Fazit Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 9.1 Einleitung und klinische Relevanz der Neuropsychologie bei Long COVID Kein Zugriff
- 9.2 Subjektive kognitive Beschwerden und klinische Phänomenologie Kein Zugriff
- 9.3 Neuropsychologisches Leistungsprofil bei Long COVID Kein Zugriff
- 9.4 Neuropsychologische Diagnostik: Vorgehen und Interpretation Kein Zugriff
- 9.5 Pathophysiologische Erklärungsansätze Kein Zugriff
- 9.6 Neuropsychologische Interventionen und Rehabilitation Kein Zugriff
- 9.7 Methodische und differenzierende Ergänzungen Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 10.1 Krankheitskonzept Kein Zugriff
- 10.2 Psychosoziale Einflussfaktoren auf die Entstehung und Aufrechterhaltung der Symptomatik Kein Zugriff
- Depressive Störungen Kein Zugriff
- Somatische Belastungsstörung (SBS) Kein Zugriff
- Insomnie Kein Zugriff
- 10.3.2 Diagnostische Instrumente Kein Zugriff
- 10.4 Therapeutische Implikationen Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 11.1 Einleitung: Psychotherapie im Kontext postinfektiöser Erkrankungen Kein Zugriff
- 11.2 Warum Long COVID und ME/CFS in psychotherapeutischen Praxen landen Kein Zugriff
- 11.3.1 Fatigue ≠ Depression Kein Zugriff
- 11.3.2 Autonome Dysregulation ≠ Angststörung Kein Zugriff
- 11.3.3 Vielgestaltige Symptomatik ≠ somatoforme Störung Kein Zugriff
- 11.3.4 Immunologisch bedingte Symptome als Verwechslungsgefahr Kein Zugriff
- 11.4 Ein diagnostischer Orientierungspunkt: Die Post-Exertionelle Malaise (PEM) Kein Zugriff
- 11.5 Konsequenzen für die psychotherapeutische Praxis Kein Zugriff
- 11.6 Psychische Komorbiditäten und therapeutische Dilemmata Kein Zugriff
- 11.7 Fazit Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 12.1 Pathophysiologie Kein Zugriff
- 12.2 Neurokognition Kein Zugriff
- 12.3 Schmerzen Kein Zugriff
- 12.4 Anosmie und Ageusie Kein Zugriff
- 12.5 Post-Intensive-Care-Syndrom und ICU-acquired weakness Kein Zugriff
- 12.6 Exazerbationen neurologischer Grunderkrankungen und Folgekrankheiten Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: | |
- 2.1 Diagnose und Differenzialdiagnostik im hausärztlichen Setting Kein Zugriff
- 2.2.1 Allgemeine Grundsätze Kein Zugriff
- 2.2.2 Post-COVID-spezifische Maßnahmen Kein Zugriff
- 2.3.1 Beispiel eines sektorenverbindenden Ambulanz-Modells Kein Zugriff
- 2.3.2 Besondere Patientengruppen – hausgebundene/bettlägerige Patient:innen Kein Zugriff
- 2.4 Fazit Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 3.1 Begriffsbestimmungen und epidemiologischer Kontext Kein Zugriff
- 3.2 Versorgungsstruktur gemäß Long-COVID-Richtlinie Kein Zugriff
- 3.3 Hausärztliche Koordination und Schnittstellen Kein Zugriff
- 3.4.1 Koordinierende und konsiliarische Funktionen Kein Zugriff
- 3.4.2 Fachärztliche Mitverantwortung in der Therapie Kein Zugriff
- 3.4.3 Kommunikation, Partizipation und psychosoziale Aspekte Kein Zugriff
- 3.4.4 Fortbildung, Forschung und Versorgungsentwicklung Kein Zugriff
- 3.4.5 Herausforderungen und Perspektiven Kein Zugriff
- 3.4.6 Versorgungsmodelle und gestufte Care-Ansätze Kein Zugriff
- 3.5.1 Pneumologie Kein Zugriff
- 3.5.2 Kardiologie und Angiologie Kein Zugriff
- 3.5.3 Neurologie und Neuropsychologie Kein Zugriff
- 3.5.4 Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Kein Zugriff
- 3.5.5 Physikalische- und Rehabilitationsmedizin Kein Zugriff
- 3.5.6 Pädiatrie Kein Zugriff
- 3.5.7 Weitere organbezogene Fachgebiete Kein Zugriff
- 3.6 SAPV bei Long COVID Kein Zugriff
- 3.7 Zusammenarbeit, Kommunikation und Patientenerfahrungen Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: | |
- 4.1.1 Aktuelle Studienlage Kein Zugriff
- 4.1.2 Internationale und nationale Empfehlungen Kein Zugriff
- 4.2.1 Rehaformen und Rehaantrag Kein Zugriff
- 4.2.2 Bewegungs- und physiotherapeutische Ansätze Kein Zugriff
- 4.2.3 Atemphysiotherapie Kein Zugriff
- 4.2.4 Umgang mit Post-Exertioneller Malaise (PEM) Kein Zugriff
- 4.2.5 Psychologische und kognitive Interventionen Kein Zugriff
- 4.2.6 Sozialmedizinische und berufliche Aspekte Kein Zugriff
- 4.3.1 Medizinische Nachsorge/Kontinuität der Versorgung Kein Zugriff
- 4.3.2 Reha-Nachsorgeprogramme Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: | |
- 5.1 Grundsätze der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin bei Long COVID Kein Zugriff
- 5.2.1 Funktionelle Symptomkomplexe Kein Zugriff
- 5.2.2 Funktionelle Untersuchung Kein Zugriff
- 5.2.3 Handkraft als klinischer Marker Kein Zugriff
- 5.2.4 Pacing und Selbstmanagement Kein Zugriff
- 5.2.5 Physiotherapeutische Interventionen Kein Zugriff
- 5.2.6 Edukation Kein Zugriff
- 5.2.7 Atemtherapie Kein Zugriff
- 5.2.8 Krankengymnastik (KG) Kein Zugriff
- 5.3.1 Anamnese Kein Zugriff
- 5.3.2 Diagnostik: Struktur- und Funktionsdiagnostik Kein Zugriff
- 5.3.3 Physikalisch-medizinisches Konzept Kein Zugriff
- 5.4 Fazit Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 6.1 Ergotherapeutische Anamnese und Analyse des ergotherapeutischen Bedarfs Kein Zugriff
- 6.2 Ergotherapeutische Zielvereinbarung und Planung der Interventionen Kein Zugriff
- 6.3.1 Energiemanagement Kein Zugriff
- 6.3.2 Management physischer und kognitiver Limitationen Kein Zugriff
- 6.3.3 Emotionales Management Kein Zugriff
- 6.4 Organisatorisches zur Ergotherapie im ambulanten Setting Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 7.1.1 Logopädische Anamnese, Diagnostik und Therapie bei Long Covid Kein Zugriff
- 7.1.2 Sprach- und Sprechstörungen Kein Zugriff
- 7.1.3 Schluckstörungen Kein Zugriff
- 7.1.4 Stimmstörungen Kein Zugriff
- 7.1.5 Chronischer bzw. refraktärer Husten Kein Zugriff
- 7.1.6 Der Umgang mit Fatigue in der logopädischen Therapie Kein Zugriff
- 7.1.7 Logopädische Videotherapie bei Long Covid Kein Zugriff
- 7.1.8 Apps in der logopädischen Therapie bei Long Covid Kein Zugriff
- 7.1.9 Therapeutische Haltung und multiprofessionelle Zusammenarbeit Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 8.1 Relevanz der Ernährung beim Post-COVID-Syndrom Kein Zugriff
- 8.2 Ernährungsempfehlungen beim Post-COVID-Syndrom Kein Zugriff
- 8.3 Weitere Ernährungsformen Kein Zugriff
- 8.4 Gastrointestinale Symptome und Unverträglichkeiten beim Post-COVID-Syndrom Kein Zugriff
- 8.5 Praktische Umsetzung im Alltag Kein Zugriff
- 8.6 Besondere Situationen Kein Zugriff
- 8.7 Ernährung bei eingeschränkter oraler Aufnahme Kein Zugriff
- 8.8 Nahrungsergänzungsmittel Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: | |
- 1.1 Leistungsfähigkeit im Erwerbsleben und bio-psycho-soziales Modell Kein Zugriff
- 1.2 Die Rolle von Anamnese und Befunderhebung in der Begutachtung Kein Zugriff
- 1.3 Leistungsfähigkeit bei Post-COVID-Syndrom Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 2.1 Gesundheitliche Langzeitfolgen nach COVID-19 Kein Zugriff
- 2.2 Risikofaktoren für Long COVID Kein Zugriff
- 2.3.1 Einschränkung von Aktivitäten Kein Zugriff
- 2.3.2 Berufliche Teilhabe Kein Zugriff
- 2.3.3 Perspektiven und Chancen auf berufliche Teilhabe Kein Zugriff
- 2.4 Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 3.1 Aktuelle Trends und mögliche Entwicklungen Kein Zugriff
- 3.2 Subphänotypisierung Kein Zugriff
- 3.3 Pathophysiologische Schwerpunkte Kein Zugriff
- 3.4 Biomarker in Diagnostik und Therapie Kein Zugriff
- 3.5 Kohortenstudien und internationale Vernetzung Kein Zugriff
- 3.6 Therapeutische Entwicklungen und klinische Studien Kein Zugriff
- 3.7 Schnittstellen zu anderen postinfektiösen Syndromen Kein Zugriff
- 3.8 Patientenzentrierung und Public-Health-Perspektive Kein Zugriff
- 3.9 Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: | |
- Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Literatur Kein Zugriff
- 4 Schlusswort: Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 267 - 268
- Die Herausgeber Kein Zugriff Seiten 269 - 270
- Sachwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 271 - 274






