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Zwischen Sagen und Zeigen
Wittgensteins Weg von der literarischen zur dichtenden Philosophie- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Moderne Postmoderne
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Ludwig Wittgensteins Philosophie war immer schon Philosophieren. Das »Wie«, die Form, ist ihm nicht lediglich marginaler Zusatz zum eigentlich wichtigen Inhalt. Seine philosophische (Überzeugungs-)Kraft liegt nicht allein in seinen Argumenten – sie ist auch Folge des literarisch-poetischen Charakters seiner Texte. Nicht zuletzt das macht sein Œuvre zu einem über das Gesagte hinausgehenden Werk.Jenseits der strikten Unterscheidung in frühe und späte Werkphase nimmt dieses Buch die Dimension eines auf Wahrnehmung mit allen Sinnen zielenden, aisthetischen Philosophierens zum Ausgangspunkt einer Rekonstruktion des Wittgenstein'schen Denkwegs.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-764-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0764-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Moderne Postmoderne
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 168
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- VorbemerkungSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 9 - 12 Download Kapitel (PDF)
- Der Tractatus als literarisches WerkSeiten 13 - 34 Download Kapitel (PDF)
- Wittgenstein als ArchitektSeiten 35 - 46 Download Kapitel (PDF)
- Ethnologische Wende am Leitfaden der PoesieSeiten 47 - 62 Download Kapitel (PDF)
- Sprachspielphilosophie und WahrnehmungSeiten 63 - 84 Download Kapitel (PDF)
- Wittgensteins eigene philosophische PraxisSeiten 85 - 90 Download Kapitel (PDF)
- AnmerkungenSeiten 91 - 156 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturSeiten 157 - 164 Download Kapitel (PDF)
- BackmatterSeiten 165 - 168 Download Kapitel (PDF)




