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Monographie Kein Zugriff
Andreas, Lubov, Jacques
Vergessene Fremdarbeiterkinder in Nürnberg während des Zweiten Weltkrieges- Autor:innen:
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Andreas, in Nürnberg am 21. Oktober 1943 geboren, lebte mit seiner Mutter Eugenie Mi., die aus Polen stammte, im Barackenlager der Nürnberger Schraubenfabrik. Das vier Wochen alte Mädchen Lubov war acht Monate vorher mit seiner Mutter Hala Begun in der Stadt angekommen. Mutter und Kind wurden getrennt, Lubov wurde im Kinderheim der Lyra Bleistiftfabrik untergebracht. Jacques Mutter Lucette Dinjon musste in den Kabel- und Metallwerken Neumeyer arbeiten. Ihr Sohn starb einen Tag nach der Geburt im Februar 1945. Den vergessenen Fremdarbeiterkindern in Nürnberg ihre Identität zu geben, ihre Lebensspuren zu finden, ihre Geschichte und die ihrer Eltern zu erzählen ist das Anliegen dieses Buches.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-86331-759-1
- ISBN-Online
- 978-3-7489-4699-1
- Verlag
- Metropol Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 263
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- A Historischer Hintergrund Kein Zugriff Seiten 11 - 21
- A Start ins Leben Kein Zugriff Seiten 22 - 57
- A Überleben Kein Zugriff Seiten 58 - 99
- A Leiden und Sterben Kein Zugriff Seiten 100 - 120
- A Exkurs: Überlebensspuren nach dem Krieg Kein Zugriff Seiten 121 - 125
- A Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 126 - 126
- B Dokumentation Fremdarbeiterkinder in Nürnberg während des Zweiten Weltkrieges Kein Zugriff Seiten 127 - 250
- Anhang Kein Zugriff Seiten 251 - 263





