Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsbeiträge, Rezensionen sowie eine Zeitschriftenlese und eine Literaturübersicht. Medien & Kommunikationswissenschaft wendet sich an Wissenschaftler, Journalisten, Medien-Organisationen, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Film-, Fernseh-, Videoproduktionsunternehmen, Verbände, Lehrer, Pressewesen, Medienpolitiker. Homepage: www.m-und-k.nomos.de
Die vorliegende Studie geht der Frage nach, ob reziproke Medieneffekte nicht nur bei Einzelpersonen, sondern auch innerhalb politischer Gruppierungen zum Tragen kommen. Sie untersucht dies am Beispiel der rechtsextremen Szene und fragt, welche...
Der Beitrag befasst sich mit dem Politisierungsgrad der Eurorettung in deutschen Polit-Talkshows und schließt an die Diskussion zur Europäisierung von Öffentlichkeit und zur Demokratisierung der EU an. Mit einer quantitativen Inhaltsanalyse von...
Der Artikel diskutiert den Beitrag der Praxistheorien für die kulturalistische Kommunikations- und Medienforschung. Ausgehend von sozialphilosophischen und kultursoziologischen Vorhaben, ein praxistheoretisches Paradigma zu etablieren, werden...
Zeitungsmärkte befinden sich im Wandel. Dabei werden vor allem der Auflagenschwund und die ökonomische Krise der Verlagshäuser in einzelnen Ländern stark thematisiert. Seltener sind dagegen zeit- und ländervergleichende Untersuchungen, die...