europa ethnica ist eine interdisziplinär ausgerichtete Fachzeitschrift und bietet zwei Mal jährlich aktuelle und grundlegende Beiträge zur rechtlichen, politischen und sprachlichen Situation europäischer Minderheiten, Berichte über aktuelle Ereignisse und Tagungen sowie Rezensionen. International namhafte WissenschafterInnen aus Politik, Recht und Sprache setzen sich mit Fragen des multikulturellen Zusammenlebens, mit einzelnen Wanderungsbewegungen und neuen Minderheiten auseinander. Diskutiert werden weiters Gesetzesentwürfe unter Einbeziehung des internationalen humanitären Rechts.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0014-2492
ISSN-Online
2664-5459
Verlag
facultas Verlag, Wien
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
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Seite U1 - U2
facultas Verlags- und Buchhandels AG, Wien 2022
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Seite 1 - 1
facultas Verlags- und Buchhandels AG, Wien 2022
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Seite 2 - 14
Am 20. Jänner 2022 wurde bei offiziellen Veranstaltungen in Bozen das vor 50 Jahren in Kraft getretene Zweite Autonomiestatut für Südtirol gewürdigt. Landeshauptmann Arno Kompatscher sprach von einer „Erfolgsgeschichte“ und davon, dass es...
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Seite 15 - 28
Das Zweite Autonomiestatut als Landesverfassung Südtirols hat in den letzten 50 Jahren zwar seinen Wesensgehalt behalten, musste sich der sozialen Wirklichkeit aber immer wieder anpassen. Solche Anpassungen stehen im Widerspruch zum Anspruch, den...
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Seite 29 - 48
Quotensysteme werden nicht nur zur gerechteren Vertretung der Frauen in Politik und Gesellschaft verwendet, sondern auch zur Beteiligung verschiedener Volks- oder Sprachgruppen am Gemeinwesen in mehrsprachigen Gebieten. Sie sind als Systempfeiler in...
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Seite 49 - 57
The end of WW1 caused the origin of the “South Tyrolean question” represented by the status of the German speaking population since ever living in the territory that had been annexed to the Kingdom of Italy first and then to the Italian...
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Seite 58 - 68
Bruno Kreiskys Leistung, das Südtirol-Problem vor die Vereinten Nationen gebracht zu haben mit dem Ergebnis, dass die UN-Generalversammlung in den Jahren 1960/1961 die Streitparteien Italien und Österreich aufforderte, eine einvernehmliche Lösung...
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Seite 69 - 80
This article intends to examine the different legal and institutional factors that have contributed to the fluidity of the minority protection system in Trentino Alto Adige/South Tyrol, referring to the contribution of the EU, the Council of Europe...
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Seite 81 - 88
The paper analyses the impact of the so-called “major favour clause”, introduced by the 2001 reform of ordinary regionalism, in order to prevent the new Title V from being a step backwards for the special Regions. Its 20-year application has...
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Seite 89 - 91
Interview mit Gabriel N. Toggenburg über die EU als Schutzfaktor oder Gefahr für die Südtiroler Autonomie und den Traum eines Europas der Regionen. Wo ist die EU zu verorten, wenn wir im Jahre 2022 50 Jahre Autonomie und 30 Jahre Streitbeilegung...
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Seite 92 - 108
Die Kernfrage des Beitrags lautet: Wie hat sich das Verhältnis der drei autochthonen Volks- oder Sprachgruppen in Südtirol in den 50 Jahren verändert, seitdem das Zweite Autonomiestatut in Kraft getreten ist? Zunächst werden die rein nummerische...
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Seite 109 - 119
Die „deutsche Heimat“ war bisher eine ideologische Waffe fürs deutsche Kollektiv. Während sie in der italienischen Kultur im Individuum ihren Ursprung hat. Wie sich deutscher und italienischer Heimatbegriff angleichen, will hier aufgezeigt...
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Seite 120 - 127
Das 50-Jahr-Jubiläum der Südtiroler Autonomie ist Anlass zur Rückschau, aber auch zur Vorausschau. Dieser Beitrag schildert zwei Zukunftscluster, die, verankert in der Autonomieregelung, diese vom Wissenschafts- und Forschungsbereich aus weiter...