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Monographie Kein Zugriff
Hegels Dialektik der Moderne
- Autor:innen:
- Reihe:
- Alber-Reihe Philosophie
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Seit Langem gilt Hegel als einer der maßgeblichsten Vordenker und Theoretiker der Moderne. Die theoretischen und methodischen Konsequenzen dieser Tatsache sind allerdings bis heute nicht völlig klar. In diesem Buch wird die These vertreten, dass es zwischen Hegels dialektischer Methode und der Moderne einen innigen Zusammenhang gibt. Hegel hat in seinem System Metaphysik nicht nur mit Logik vereinigt, sondern auch mit der Theorie der Moderne. Daraus folgt, dass die Dialektik erst in der modernen Welt imstande ist, sich zu entfalten und dass die vormodernen Formen der Dialektik mehr oder minder defizitär sind. Hegels Dialektik ist ein kühner Wurf, den er gegen konkurrierende Modernitätsauffassungen, vor allem gegen die von Kant, richtet.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-495-98943-2
- ISBN-Online
- 978-3-495-98944-9
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Alber-Reihe Philosophie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 201
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Zum Geleit Kein Zugriff
- Antike versus Moderne Kein Zugriff
- Zur griechischen Tragödie Kein Zugriff
- Die Sackgasse der Antike: das „Verderben“ Kein Zugriff
- „List der Vernunft“ als Prinzip der Moderne Kein Zugriff
- Hegels zwei Strukturprinzipien der Philosophiegeschichte Kein Zugriff
- Moderne und Philosophie Kein Zugriff
- Subjektivität als letzthinniges Prinzip Kein Zugriff
- Subjektivität und Leben Kein Zugriff
- Problem: Das Leben ist zur Allgemeinheit „unangemessen“ Kein Zugriff
- Das protôn pseudos von Hegel Kein Zugriff
- Apperzeption und Reflexionsphilosophie Kein Zugriff
- Der Geist tritt ein Kein Zugriff
- Geist als Voraussetzung des Bewusstseins Kein Zugriff
- Endlichkeit als Voraussetzung des Selbstbewusstseins Kein Zugriff
- Der widersprüchliche Mensch der Aufklärung Kein Zugriff
- a) Dialektik vs. esprit Kein Zugriff
- b) Verstandesdenken Kein Zugriff
- c) Geist statt des „Geistreichen” Kein Zugriff
- Kant-Kritik als Aufklärungs-Kritik Kein Zugriff
- Hegels Begriff des Geistes und die Anthropologie Kein Zugriff
- Hegel gegen Kant: Die Seele macht keine Werkzeuge Kein Zugriff
- Wie Hegel Kant missdeutet Kein Zugriff
- Werkzeuge, Bewusstsein – und Menschwerdung Kein Zugriff
- Fichte und Schelling über Spinoza Kein Zugriff
- Mit Spinoza gegen Kant Kein Zugriff
- Spinozas Stellung zur „Reflexionsphilosophie“ Kein Zugriff
- Fazit: Das problematische Verhältnis von „Substanz“ und „Anschauung“ Kein Zugriff
- Die Begierde und die Dialektik des Bewusstseins Kein Zugriff
- Begierde als ein Wesenszug des Geistes Kein Zugriff
- Begierde als „übergreifendes Allgemeine” Kein Zugriff
- Eine spinozistische Alternative? Kein Zugriff
- „Non opposita sed diversa” Kein Zugriff
- Kritik an Hegel Kein Zugriff
- Esse univocum als „alternative Ontologie” Kein Zugriff
- Letzlich... Kein Zugriff
- Probleme einer „ontologischen Wende” Kein Zugriff
- Faust und Phänomenologie Kein Zugriff
- „List der Vernunft” als mephistophelischer Fortschritt Kein Zugriff
- Goethe und die „ungeheure Macht des Negativen” Kein Zugriff
- Kant oder Hegel? Kein Zugriff
- Ausgang der Wette: ist Faust ein Sünder? Kein Zugriff
- Moderne Dialektik, eine Logik der Subjektivität Kein Zugriff
- Diamat-Ontologie vs. subjektivitätslogische Dialektik Kein Zugriff
- Dialektik in der frühen Moderne: das Beispiel Spinozas Kein Zugriff
- Einige Figuren der Dialektik Spinozas Kein Zugriff
- Ausblick Kein Zugriff
- Provenienz Kein Zugriff Seiten 193 - 194
- Literatur Kein Zugriff Seiten 195 - 200






