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Monographie Teilzugriff
Radiopoetik des sozialistischen Realismus
Sowjetische Autor_innen zwischen individuellem und kollektivem Sprechen- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Kulturwissenschaft, Band 163
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Ist das Radio das neue Medium der Literatur? Das fragen Ende der 1920er Jahre sowjetische Schriftsteller, die an ihrem wichtigsten literarischen Projekt, dem sozialistischen Realismus, arbeiten. Die Herausforderung einer universellen Literatursprache führt zu einer völlig neuen Poetik: zur Radiopoetik. Diese hat jedoch, so zeigt Oxana Monteiro, fatale Folgen für den Schriftsteller und sein Schaffen. Denn je mehr er versucht, das individualistische Schreiben zu Gunsten eines kollektiven elektroakustischen Sprechens zu überwinden, desto stärker wird er zum Beschwörer einer politischen, quasi sakralen Macht, die – vom Radio unterstützt – unsichtbar und allgegenwärtig agiert.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4161-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4161-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Kulturwissenschaft
- Band
- 163
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 258
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltsverzeichnisSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 16
- Radiopoetik Kein Zugriff Seiten 17 - 70
- Schauplätze der Radiopoetik Kein Zugriff Seiten 71 - 112
- Radiopoetische Motive im Film Kein Zugriff Seiten 113 - 140
- Radiopoetische Erzählstrategien Kein Zugriff Seiten 141 - 206
- Sakralisierung des Politischen Kein Zugriff Seiten 207 - 244
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 245 - 246
- Literatur Kein Zugriff Seiten 247 - 254
- Abbildungen Kein Zugriff Seiten 255 - 258





