
Feldpost für Elsbeth
Eine Familie im Ersten Weltkrieg- Autor:innen:
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Während die Welt aus den Fugen gerät, ringt eine bürgerliche Familie um ihre Wertewelt.
Die vor kurzem wiederentdeckten gut 500 Briefe, die Elsbeth Budde und ihre Söhne Ernst und Gerhard austauschten, lassen die Leser teilhaben an der Zerreißprobe, vor die der Erste Weltkrieg die ostwestfälische Arztfamilie stellt. Schriftlich setzten Mutter und Söhne Familiengespräche und auch familiäre Konflikte fort, ungeschönt, manchmal schonungslos. Die Briefe eröffnen den Blick auf wechselnde Gefühlswelten genauso wie auf den alten Bruderzwist um die Gunst der Mutter. So entsteht ein bizarres Nebeneinander von Banalitäten und Pathos, die Klage der Söhne wegen ausbleibender Butterpakete und die Trauer um einen gefallenen Schulfreund in einem Federstrich. Und ebenso kann die liebevoll-sorgende Mutter nicht umhin, zu raten und zu mahnen.
Als der ältere Sohn Ernst an der Front fällt, wird die Beziehung zwischen Gerhard, dem jüngeren Sohn, und seiner Mutter auf eine harte Probe gestellt.
Alle überlieferten Briefe werden hier gedruckt, eingeleitet und kommentiert von der Herausgeberin, der Enkelin von Gerhard Budde.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8353-3526-4
- ISBN-Online
- 978-3-8353-4385-6
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 576
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Prolog Kein Zugriff Seiten 7 - 20
- Die Familie und ihre Briefe Kein Zugriff Seiten 21 - 28
- Elsbeths Ältester: Ernst Kein Zugriff Seiten 29 - 236
- Elsbeths Zweiter: Gerhard Kein Zugriff Seiten 237 - 562
- Ausblick Kein Zugriff Seiten 563 - 570
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 571 - 572
- Quellen und Literatur Kein Zugriff Seiten 573 - 576




