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Abhandlung über die reine Liebe

Die Kontroverse mit dem Bischof von Meaux über den Begriff der Caritas
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Die »Abhandlung über die reine Liebe« ist François Fénelons abschließender Beitrag zur bedeutendsten theologisch-philosophischen Kontroverse des 17. Jahrhunderts, dem Amour-pur-Streit mit dem Bischof Bossuet. Der Text steht in der Tradition der Scholastik und zieht Autoritäten wie Augustinus und Thomas von Aquin heran, um die eigene Argumentation zu untermauern. Der wesentliche Punkt der Kontroverse ist die Frage, ob es eine absolut reine Hinwendung zu Gott oder zu einem Mitmenschen gibt, die nicht von der Aussicht auf Belohnung motiviert ist. Fénelon bejaht diese Frage und verteidigt seine Position scharfsinnig und subtil gegen die Argumente seines Gegners.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-495-48870-6
ISBN-Online
978-3-495-81353-9
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
168
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Vorwort von Robert Spaemann Kein Zugriff Seiten 9 - 14
  3. Abhandlung über die reine Liebe Kein Zugriff Seiten 15 - 16
  4. Die Auseinandersetzung mit dem Bischof von Meaux über den Begriff der Caritas Kein Zugriff Seiten 17 - 17
    1. I. Die Meinung des Bischofs v. Meaux wird durch die Autorität des hl. Thomas widerlegt Kein Zugriff
    2. II. Der gewaltige Irrtum des Bischofs, die objektive mit der formalen Seligkeit zu vermischen Kein Zugriff
    3. III. Der aus dem Werk des heiligen Thomas ausgewählte Einwand wird gelöst Kein Zugriff
    4. IV. Der Bischof v. Meaux erniedrigt die Caritas und vermischt sie mit der Hoffnung Kein Zugriff
    5. V. In welchem Sinn die Caritas im Wesentlichen Gott genießen will. Was ist denn diese Seligkeit, welche alle Menschen im Wesentlichen anstreben? Kein Zugriff
    6. VI. Der Grundgedanke der vorausgehenden Lehre, vom hl. Thomas hergeleitet Kein Zugriff
    7. VII. Die nichtige Ausflucht des Bischofs v. Meaux über das doppelte Motiv der Caritas, das primäre und das sekundäre Kein Zugriff
    1. I. Die übernatürliche, dem Menschen nicht geschuldete Seligkeit ist nicht das wesentliche Motiv der Caritas, auch keines zweiter Ordnung Kein Zugriff
    2. II. Diese Lehre wird sowohl untermauert durch den Artikel 33 von Issy als auch durch die Unterweisung des Bischofs v. Meaux über den Zustand des Gebets Kein Zugriff
    3. III. Wie der Bischof v. Meaux diesen Knoten zu lösen versuchte Kein Zugriff
    4. IV. Die vorhergehende Lehre und deren Schlussfolgerungen werden durch die Autorität des hl. Augustinus bekräftigt Kein Zugriff
  5. Die wahre Definition der Caritas. Kampf um einen Begriff Kein Zugriff Seiten 156 - 165
  6. Literatur Kein Zugriff Seiten 166 - 168

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