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Monographie Kein Zugriff

Schiller als Multiplayer im Theater

Wechselwirkungen zwischen Dramentheorie, Drama und Inszenierung am Beispiel von „Maria Stuart“
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Das Erhabene ist in Friedrich Schillers späterer Dramenästhetik ein zentraler Begriff. Die Wechselwirkung zwischen Dramentheorie, Drama und Inszenierung in den Blick nehmend, zeigt diese Studie auf, wie die Konzeption des Erhabenen bei Schiller umgesetzt und dabei auch verwandelt wird. Am Beispiel des im Jahr 1800 uraufgeführten Dramas „Maria Stuart“ wird danach gefragt, auf welche Weise das Erhabene gemäß dem zugrundeliegenden Konzept im Drama dargestellt und in den ersten Inszenierungen des Stücks realisiert wurde. Die Analyse einer Neuadaption des Dramas aus dem 21. Jahrhundert zeigt darüber hinaus, inwiefern sich die Verwirklichung des Konzepts von der literarischen Form unterscheidet.

Mittels seiner Analyse der literarischen und theatralischen Darstellung der Konzeption des Erhabenen verleiht Dong Hun Kim der Schillerforschung wesentliche neue Impulse.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8288-4444-5
ISBN-Online
978-3-8288-7461-9
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Literaturwissenschaft
Band
49
Sprache
Deutsch
Seiten
280
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - VIII
      1. (1) Kooperative Tätigkeit in Schillers früher Epoche und in der Übergangszeit Kein Zugriff
      2. (2) Schiller in der Weimarer Zeit: ein Multiplayer im Bereich des Theaters Kein Zugriff
      3. (3) Schillers Vielfältigkeit als ein neuer Impuls für die Schiller-Forschung Kein Zugriff
        1. a. Der Begriff der Dramentheorie Kein Zugriff
        2. b. Der Begriff des Dramas Kein Zugriff
        3. c. Der Begriff der Inszenierung bzw. des Theaters und der Aufführung Kein Zugriff
      1. (2) Prozess der Umsetzung zwischen Dramentheorie, Drama und Inszenierung Kein Zugriff
      2. (3) Wechselwirkung zwischen Dramentheorie, Drama und Inszenierung Kein Zugriff
      1. (1) Forschungsfeld zwischen Literatur- und Theaterwissenschaft Kein Zugriff
      2. (2) Das Forschungsdesiderat im Hinblick auf das Verhältnis zwischen Theorie, Drama und Inszenierung bei Schiller Kein Zugriff
      1. (1) Gegenstand der Forschung Kein Zugriff
      2. (2) Aufbau der Arbeit und relevante Bibliografie Kein Zugriff
      3. (3) Das Forschungsziel Kein Zugriff
        1. (1) Ausgangspunkt Kein Zugriff
        2. (2) Theaterreform Kein Zugriff
        3. (3) Versuch einer Critischen Dichtkunst vor die Deutschen (1730) Kein Zugriff
        4. (4) Französischer Klassizismus und Bewunderungsästhetik Kein Zugriff
        5. (5) Übergang vom barocken Stil zur auf Vernunft basierten Poetik Kein Zugriff
        1. (1) Ausgangspunkt Kein Zugriff
        2. (2) Vergnügen als Endzweck der künstlerischen Nachahmung Kein Zugriff
        3. (3) Möglichkeit der autonomen Kunstform: Autonomieästhetik Kein Zugriff
        4. (4) Psychologische Nachvollziehbarkeit des Charakters Kein Zugriff
        5. (5) Kritik am Französichen Klassizismus und Einführung Shakespeares in Deutschland Kein Zugriff
        1. (1) Ausgangspunkt Kein Zugriff
        2. (2) Hamburgische Dramaturgie: Umsetzung der Poetik in die eigene Dramentheorie Kein Zugriff
        3. (3) Identifikation des Zuschauers mit der Bühnenfigur Kein Zugriff
        4. (4) Mitleidspoetik und Zweck der Tragödie Kein Zugriff
        1. (1) Auseinandersetzung mit der kantischen Lektüre: Vom Erhabenen (1793) Kein Zugriff
        2. (2) Der theatralische Wirkungsmechanismus des Pathetisch-Erhabenen Kein Zugriff
        3. (3) Die Kraft von außerordentlicher Größe ohne Rücksicht auf die Ethik: Sulzer-Rezeption Kein Zugriff
        4. (4) Schillers Theater, Ort der Möglichkeit und der Freiheit Kein Zugriff
        1. (1) Perspektivwechsel vom Heroisch- zum Pathetisch-Erhabenen Kein Zugriff
        2. (2) Figurenbild: Menschlicher Held Kein Zugriff
        3. (3) Affekt: statt Bewunderung, über die begrenzte Mitleidserregung zum Erhabenen Kein Zugriff
        4. (4) Autonomie der Kunst und deren Funktion Kein Zugriff
        5. (5) Ausblick auf Drama und Inszenierung Kein Zugriff
          1. (1) Wahrnehmung der Maria durch männliche Figuren Kein Zugriff
          2. (2) Kontroverse Vorstellungen von Maria: Märtyrerin vs. Sünderin Kein Zugriff
          3. (3) Ambivalentes Menschenbild der Maria Kein Zugriff
          4. (4) Erschaffung eines neuen Heldentypus durch Maria Kein Zugriff
          1. (1) Begegnung Marias mit Elisabeth: ein erhabener Moment? Kein Zugriff
            1. a. Maria als Gegenstand der Bewunderung und der Verehrung: 1. Akt, 6. Auftritt Kein Zugriff
            2. b. Maria als Preis und sinnliche Göttin der Lebenslust: 2. Akt, 6. Auftritt Kein Zugriff
            3. c. „Tollkühnheit, Raserey“: 2. Akt, 8. Auftritt Kein Zugriff
            4. d. Verwandlung der Bewunderung zu sexueller Besitzgier: 3. Akt, 6. Auftritt Kein Zugriff
            5. e. 4. Akt. 4. Auftritt, Selbstmord Mortimers: Vergebliches Selbstopfer Kein Zugriff
            1. (2) Die Bedingungen der Beichtszene in Maria Stuart Kein Zugriff
            2. (3) Wendepunkt vom Sinnlichen zum Förmlichen Kein Zugriff
            3. (4) Die Möglichkeit des absoluten freien Willens Kein Zugriff
          1. (1) Zwei Interpretationen der Erscheinung Marias im fünften Akt Kein Zugriff
          2. (2) Zur Plötzlichkeit der Wandlung Marias Kein Zugriff
          3. (3) Der Weg zum Erhabenen, ein langer Lernprozess Kein Zugriff
          4. (4) Schillers Menschenbild und Darstellung des menschlichen Helds Kein Zugriff
      1. (1) Neuer Heldentypus, unabhängig von Bewunderung- und Mitleidsästhetik Kein Zugriff
      2. (2) Das Erhabene, ein langer Prozess Kein Zugriff
      3. (3) Über das Erhabene (1801) – eine Fortsetzung von Schillers Überlegungen über das Pathetisch-Erhabene Kein Zugriff
      4. (4) Zweck der Tragödie: Inokulation des unvermeidlichen Schicksals Kein Zugriff
      5. (5) Wechselwirkung zwischen dem Erhabenen und dem Schönen Kein Zugriff
        1. (1) Unterscheidung zwischen Aufführungs- und Inszenierungsanalyse Kein Zugriff
        2. (2) Methodik und Beispiel für die Rekonstruktion der Inszenierung Kein Zugriff
        3. (3) Gegenstand und Methodik der Inszenierungsanalyse Kein Zugriff
        4. (4) Konzeption des Theaters: Wechselwirkung zwischen Schauspiel und Publikum Kein Zugriff
        5. (5) Innere Struktur der Theaterproduktion in Weimar und in Berlin Kein Zugriff
        1. (1) Bühnenbearbeitung & Dramentext Kein Zugriff
        2. (2) Briefwechsel Kein Zugriff
        3. (3) Berichte der Zeitgenossen Kein Zugriff
        4. (4) Theaterzettel Kein Zugriff
        5. (5) Bühnen- und Kostümbild Kein Zugriff
        6. (6) Theaterkritik Kein Zugriff
        1. (1) Das Weimarer Hoftheater als Schillers ‚Stützpunkt‘ Kein Zugriff
        2. (2) Das kulturpolitische Zentrum des Weimarer Klassizismus Kein Zugriff
        3. (3) Ein Hof-Theater, das Verhältnis zum Weimarer Hof Kein Zugriff
        1. (1) Theater der Freiheit und Autonomie der Kunst Kein Zugriff
        2. (2) Darstellungsweise der Künstlichkeit: Regeln für Schauspieler Kein Zugriff
        3. (3) Deklamation der lyrischen Dramenverse Kein Zugriff
          1. 1) Vorstellung des Figurenbildes von Maria Stuart Kein Zugriff
          2. 2) Bühnenbearbeitung und Hamburger Theatermanuskript (h3) Kein Zugriff
          3. 3) Rollenbesetzung und Einstudieren Kein Zugriff
          1. 1) Überblick auf die Vorführung der Weimarer Inszenierung Kein Zugriff
          2. 2) Die Intention des Dramatikers und die Zensur Kein Zugriff
          3. a. Szene 3. Akt 6. Auftritt: Mortimers leidenschaftlicher Zugriff auf Maria Kein Zugriff
          4. b. Szene 5. Akt 7. Auftritt: Beichtszene und Abendmahlszene Kein Zugriff
          1. (1) Erscheinung der Figur der Maria auf der Bühne aus verschiedenen Perspektiven Kein Zugriff
          2. (2) Wahrnehmung und Wirkung der letzten Szene: 9. Auftritt des 5. Akts Kein Zugriff
          3. (3) Unterschiedliche szenische Darstellung: 9. Auftritt vom 5. Akt Kein Zugriff
          4. (4) Zusammenfassung der Analyse der Weimarer Inszenierung Kein Zugriff
          1. 1) Verhältnis zwischen Schiller und Iffland Kein Zugriff
          2. 2) Unterschiedliche Perspektive im Austausch zwischen Dramatiker und Intendant Kein Zugriff
          3. a. Künstlerische Darstellung vs. Diplomatische Konstellation Kein Zugriff
          4. b. Bearbeitung und Darstellung des fünften Akts Kein Zugriff
          1. 1) Ausgewählte Informationen über die Aufführung Kein Zugriff
          2. 2) Realisierung des Stücks auf der Bühne Kein Zugriff
          3. a. Tatsächliche Rollenbesetzung im Vergleich zum brieflichen Austausch Kein Zugriff
          4. b. Szenische Darstellung und Wirkungsziel Kein Zugriff
          5. 3) Gastspiel und Unterschied der Schauspielkunst zwischen Weimar und Berlin Kein Zugriff
          6. a. Gastspiel Jagemanns in Berlin 1801 in der Rolle der Elisabeth Kein Zugriff
          7. b. Gastspiel Jagemanns in Berlin 1805 in der Rolle der Maria Kein Zugriff
          8. c. Gastspiel Unzelmanns in Weimar 1801 in der Rolle der Maria Kein Zugriff
          9. d. Unterschied der Schauspielkunst zwischen dem Weimarer und dem Berliner Theater Kein Zugriff
          1. 1) Bedeutung der Kostümbilder für die Berliner Inszenierung Kein Zugriff
          2. 2) Das Kostümbild auf dem Königlichen National-Theater in Berlin Kein Zugriff
          3. 3) Szenische Darstellung der inneren Änderung von Maria im Kostümbild Kein Zugriff
          4. a. Die Darstellung der Maria im Berliner Kostümbild: 3. Akt Kein Zugriff
          5. b. Die Darstellung der Maria im Berliner Kostümbild: 5. Akt Kein Zugriff
          6. c. Resümee Kein Zugriff
      1. (1) Eine Vorrede mit dem Status einer theoretischen Schrift Kein Zugriff
      2. (2) Fortsetzung der Theorie des Erhabenen nach der praktischen Zeit am Theater Kein Zugriff
      3. (3) Das Pathetisch-Erhabene, eine Konzeption für „die wahre Kunst“ Kein Zugriff
      4. (4) Rückwirkung nach der Inszenierung auf das Drama der Maria Stuart Kein Zugriff
      1. (1) Allgemeine Information über die Aufführung und die Internationalen Schillertage Kein Zugriff
      2. (2) Figurenkonstellation, Schwerpunkt der Inszenierung Kein Zugriff
      3. (3) Darstellung der beiden Figuren der Königinnen: Kostüme, Kosmetik, Bewegung Kein Zugriff
      4. (4) Realisierung der Beicht- und Abendmahlszene bis zur Begegnung mit Leicester Kein Zugriff
      5. (5) Deklamation und Körperbewegung Kein Zugriff
      6. (6) Resümee: Unerfüllte Darstellung des Pathetisch-Erhabenen Kein Zugriff
    1. 1. Gesamtzusammenfassung der Analyseergebnisse Kein Zugriff
    2. 2. Schlussbemerkungen: Bewertung der Arbeitsergebnisse Kein Zugriff
    3. 3. Ausblick: Die Möglichkeiten für weitere Forschung Kein Zugriff
      1. 1. Primärliteratur Kein Zugriff
        1. (1) Zeitgenössische Berichte Kein Zugriff
        2. (2) Theaterrezension Kein Zugriff
        3. (3) Forschungsliteratur Kein Zugriff
        4. (4) Theaterprogramm Kein Zugriff
      2. 3. Quellen aus dem Internet Kein Zugriff
    1. Verzeichnis der Schemen und Tabellen Kein Zugriff
    2. Bildnachweis Kein Zugriff
  2. Lebenslauf Kein Zugriff Seiten 279 - 280

Literaturverzeichnis (175 Einträge)

  1. Literaturverzeichnis Google Scholar öffnen
  2. 1. Primärliteratur Google Scholar öffnen
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  20. 2. Sekundärliteratur Google Scholar öffnen
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