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Monographie Kein Zugriff

Kriminologie

Für Studium und Praxis
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Studierenden und Praktikern ermöglicht dieses Werk einen selbständig-kritischen Blick auf die Kriminologie als Wissenschaft. Die heterogenen Materien des Fachs werden in einen einheitlichen Verständnishorizont gestellt, aus dem sich die verschiedensten Fragestellungen, Themen und Befunde einordnen, vertiefen und lernen lassen. Die Konzeption der Angewandten Kriminologie wird in ihren wissenschaftlichen Grundlagen und in ihrer besonderen Bedeutung für die Praxis der Kriminalprognose dargestellt.

Zahlreiche Übersichten, Tabellen, Formulierungsbeispiele und Hinweise veranschaulichen die Materie. Der Band eignet sich damit optimal zur Einführung und Prüfungsvorbereitung sowie als Arbeitsbuch für Studierende und Praktiker.

Der Autor

Professor Dr. Dr. Michael Bock war Inhaber des Lehrstuhls für Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzugsrecht und Strafrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und u.a. Herausgeber des großen Lehrbuchs zur Kriminologie von Göppinger.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8006-5916-6
ISBN-Online
978-3-8006-5917-3
Verlag
Vahlen, München
Reihe
Vahlen Jura Lehrbuch
Sprache
Deutsch
Seiten
425
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XXII
  2. Einführung Kein Zugriff Seiten 1 - 5
        1. 1. Allgemeines zu den Straftheorien Kein Zugriff
        2. 2. Die Entwicklung der Straftheorien in der Neuzeit Kein Zugriff
        1. 1. Magische, ethische und rationalistische Vorstellungen Kein Zugriff
        2. 2. Der Positivismus als wissenschaftliches Programm und weltanschauliche Bewegung Kein Zugriff
        3. 3. Exkurs: Marxistische und sozialistische Kriminologie Kein Zugriff
        4. 4. Folgerungen für die Geschichte der Kriminologie Kein Zugriff
        5. 5. Das Beispiel von E. Durkheims Methodenlehre Kein Zugriff
        6. 6. Der Durchbruch der US-amerikanischen Kriminologie Kein Zugriff
        7. 7. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
        1. 1. Franz v. Liszt und die Gesamte Strafrechtswissenschaft Kein Zugriff
        2. 2. Vom Kaiserreich zum Nationalsozialismus Kein Zugriff
        3. 3. Die weitere Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff
        1. 1. Natürlicher, juristischer und soziologischer Verbrechensbegriff Kein Zugriff
        2. 2. Kriminologische Topographie Kein Zugriff
      1. I. Funktion und Bedeutung von Methoden Kein Zugriff
        1. 1. Zur Genese wissenschaftlicher Fragestellungen Kein Zugriff
        2. 2. Nomothetisches und idiographisches Vorgehen Kein Zugriff
        3. 3. Kriminalpolitische und Angewandte Kriminologie Kein Zugriff
        4. 4. Erklären und Verstehen Kein Zugriff
        5. 5. Qualitative und quantitative Forschungsstrategien Kein Zugriff
      2. III. Erhebungstechniken Kein Zugriff
        1. 1. Verfahren der qualitativen Sozialforschung Kein Zugriff
        2. 2. Die Bildung idealtypischer Begriffe Kein Zugriff
        3. 3. Verfahren der quantitativen Sozialforschung Kein Zugriff
      3. V. Werturteilsfreiheit Kein Zugriff
      4. VI. Folgerungen für die Kriminologie Kein Zugriff
      1. I. Funktion und Bedeutung von Theorien Kein Zugriff
        1. 1. Einführung Kein Zugriff
        2. 2. Vererbung Kein Zugriff
        3. 3. Verbreitete Auffälligkeiten in der frühkindlichen Entwicklung Kein Zugriff
        4. 4. Neurophysiologische und -psychologische Befunde Kein Zugriff
        5. 5. Biosoziale Modelle Kein Zugriff
        1. 1. Grundannahmen der Psychoanalyse Kein Zugriff
        2. 2. Der Straftäter als Individuum Kein Zugriff
        3. 3. Die Psychologie der strafenden Gesellschaft Kein Zugriff
        1. 1. Die (ursprüngliche) Theorie der vier Bindungen Kein Zugriff
        2. 2. Die Theorie der low self-control Kein Zugriff
        3. 3. Die Theorie der Kontrollbalance von Charles Tittle Kein Zugriff
        1. 1. Die Lerntheorien Eysencks und Skinners Kein Zugriff
        2. 2. Die sozial-kognitive Lerntheorie von Albert Bandura Kein Zugriff
        3. 3. Sutherlands Theorie der differentiellen Kontakte Kein Zugriff
        4. 4. Die soziale Lerntheorie von Akers Kein Zugriff
        5. 5. Kohlbergs Theorie der Moralentwicklung Kein Zugriff
        1. 1. Die Theorie des Kulturkonflikts (Thorsten Sellin) Kein Zugriff
        2. 2. Subkulturtheorien Kein Zugriff
        3. 3. Neutralisierungstechniken als Vermeidung kognitiver Dissonanz Kein Zugriff
        1. 1. Die Anomietheorie Durkheims Kein Zugriff
        2. 2. Die Anomietheorie Mertons Kein Zugriff
        3. 3. Theorie der differentiellen Gelegenheit Kein Zugriff
        4. 4. Die allgemeine Drucktheorie von Agnew Kein Zugriff
        5. 5. Heitmeyers Desintegrationstheorie Kein Zugriff
        1. 1. Die soziale Konstruktion der Wirklichkeit Kein Zugriff
        2. 2. Die soziale Konstruktion der Identität Kein Zugriff
        3. 3. Kritik an Strafrechtspflege und Kriminologie Kein Zugriff
        4. 4. Die Fehlrezeption des labeling-approach in der deutschen Kriminologie Kein Zugriff
        5. 5. Exkurs: Zum Erklärungspatt zwischen »Ätiologie« und »Labeling« Kein Zugriff
        6. 6. Aktuelle Bedeutung Kein Zugriff
        1. 1. Annahmen Kein Zugriff
        2. 2. Generalprävention aus Sicht des klassischen rational-choice-Ansatzes Kein Zugriff
        1. 1. Begrenzte empirische Geltung Kein Zugriff
        2. 2. Zeitlose Bedeutung Kein Zugriff
      1. I. Die Theorie des reintegrative shaming von Braithwaite Kein Zugriff
      2. II. Die konstruktivistische Kriminalitätstheorie von Scheerer und Hess Kein Zugriff
        1. 1. Von der intentionalen zur erfahrungsbasierten Rationalität Kein Zugriff
        2. 2. Das Modell der Frame Selektion (MFS) Kein Zugriff
        3. 3. Das Modell der situativen Handlungswahl (situational action theory – SAT) von Wikström Kein Zugriff
      3. IV. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
      1. I. Verlaufsmuster von Kriminalität: Kohorten- und Langzeitstudien Kein Zugriff
        1. 1. Die Alterstheorie von Greenberg Kein Zugriff
        2. 2. Die Wechselwirkungstheorie von Thornberry Kein Zugriff
        3. 3. Die Theorie der altersabhängigen informellen Sozialkontrolle von Sampson und Laub Kein Zugriff
        1. 1. Sampson und Laub Kein Zugriff
        2. 2. Stelly und Thomas Kein Zugriff
        3. 3. Farrington u.a. Kein Zugriff
        4. 4. Moffitt und ihre duale Tätertaxonomie Kein Zugriff
        5. 5. Die Berliner CRIME-Studie Kein Zugriff
        6. 6. Die Duisburger Verlaufsstudie Kein Zugriff
      2. IV. Desistance-Forschung Kein Zugriff
      1. I. Menschenbild und Wissenschaftskonzeption Kein Zugriff
        1. 1. Konzeption Kein Zugriff
        2. 2. Quantitative (nomothetische) und qualitative (idiographische) Auswertung Kein Zugriff
        1. 1. Synopse idealtypischer Verhaltensweisen Kein Zugriff
        2. 2. Kriminorelevante Kriterien und Konstellationen Kein Zugriff
        3. 3. Idealtypen der Stellung der Tat im Lebenslängsschnitt Kein Zugriff
        4. 4. Zur Bedeutung der Relevanzbezüge und der Wertorientierung Kein Zugriff
      2. IV. Aktualität Kein Zugriff
      3. V. Kritik Kein Zugriff
        1. 1. Konvergenzen Kein Zugriff
        2. 2. Divergenzen Kein Zugriff
        1. 1. Individualität Kein Zugriff
        2. 2. Aktualität Kein Zugriff
        3. 3. Spezifische Vollständigkeit der Sachverhaltsermittlung Kein Zugriff
        4. 4. Interventionsplanung Kein Zugriff
        5. 5. Das Elend der Praxis Kein Zugriff
        1. 1. Vorklärungen Kein Zugriff
        2. 2. Die statistischen Prognoseinstrumente und ihre Probleme Kein Zugriff
        3. 3. Die klinische Prognose und ihre Probleme Kein Zugriff
        4. 4. Die intuitive Prognose und ihre Probleme Kein Zugriff
        5. 5. Die Methode der idealtypisch-vergleichenden Einzelfallanalyse (MIVEA) Kein Zugriff
        6. 6. Ergebnis Kein Zugriff
      1. III. Anwendungsfelder der Angewandten Kriminologie Kein Zugriff
      2. IV. Kurzübersicht zum Vorgehen bei der MIVEA-Fallbearbeitung Kein Zugriff
      1. I. Das Vorgehen bei den Erhebungen Kein Zugriff
        1. 1. Allgemeine Gesichtspunkte Kein Zugriff
        2. 2. Das Gespräch mit dem Probanden Kein Zugriff
        3. 3. Aktenauswertung Kein Zugriff
        4. 4. Drittbefragungen Kein Zugriff
      2. III. Inhalt und Gliederung der geordneten Erhebungen Kein Zugriff
        1. 1. Kindheit und Erziehung (Elternfamilie oder alternative Unterbringungen) Kein Zugriff
        2. 2. Aufenthaltsbereich Kein Zugriff
        3. 3. Leistungsbereich Kein Zugriff
        4. 4. Freizeitbereich Kein Zugriff
        5. 5. Kontaktbereich Kein Zugriff
        6. 6. Suchtverhalten Kein Zugriff
        7. 7. Zur Krankheitsanamnese/Handicaps Kein Zugriff
      3. V. Delinquenzbereich Kein Zugriff
        1. 1. Zeitperspektive Kein Zugriff
        2. 2. Relevanzbezüge/Wertorientierung Kein Zugriff
      4. VII. Die Darstellung der geordneten Erhebungen Kein Zugriff
      1. I. Zum Vorgehen bei der Analyse Kein Zugriff
        1. 1. Das allgemeine Sozialverhalten Kein Zugriff
        2. 2. Delinquenzbereich Kein Zugriff
        1. 1. Bestimmung des Querschnittintervalls Kein Zugriff
        2. 2. Die K- und R-Kriterien Kein Zugriff
        3. 3. Erläuterungen zu den K- und R-Kriterien Kein Zugriff
        1. 1. Relevanzbezüge Kein Zugriff
        2. 2. Wertorientierung Kein Zugriff
        3. 3. Zur Abgrenzung von Relevanzbezügen und Wertorientierung Kein Zugriff
      1. I. Zum Vorgehen bei der kriminologischen Diagnose Kein Zugriff
        1. 1. Stellung der Tat im Lebenslängsschnitt Kein Zugriff
        2. 2. Kriminorelevante Kriterien und Konstellationen Kein Zugriff
        3. 3. Relevanzbezüge und Wertorientierung Kein Zugriff
        1. 1. Die kontinuierliche Hinentwicklung zur Kriminalität mit frühem Beginn (KHKfrüh) Kein Zugriff
        2. 2. Die kontinuierliche Hinentwicklung zur Kriminalität mit spätem Beginn (KHKspät) Kein Zugriff
        3. 3. Die Kriminalität im Rahmen der Persönlichkeitsreifung (KiP) Kein Zugriff
        4. 4. Die Kriminalität in Krisen (KiK) Kein Zugriff
        5. 5. Die Kriminalität aus sozialer Unauffälligkeit (KsU) Kein Zugriff
        6. 6. Die kontinuierliche Hinentwicklung zur Kriminoresistenz (KHR) Kein Zugriff
      2. IV. Chancen und Restriktionen von Interventionen (»Besondere Aspekte« im Leben des Täters) Kein Zugriff
      1. I. Grundsätzliche Prognose Kein Zugriff
      2. II. Individuelle Basisprognose Kein Zugriff
      3. III. Interventionsprognose Kein Zugriff
      1. I. Restriktionen des Verhaltens durch die Inhaftierung Kein Zugriff
      2. II. Erhebungen zum Haftverhalten Kein Zugriff
        1. 1. Aufenthalts- und Wohnbereich Kein Zugriff
        2. 2. Leistungsbereich Kein Zugriff
        3. 3. Freizeitbereich Kein Zugriff
        4. 4. Kontaktbereich Kein Zugriff
        5. 5. Konflikte und Disziplinarmaßnahmen Kein Zugriff
        6. 6. Entlassungsvorbereitung/Übergangsmanagement Kein Zugriff
        7. 7. Relevanzbezüge und Wertorientierung Kein Zugriff
        8. 8. Mitwirkung Kein Zugriff
      3. IV. Kritische Stellungnahme zur Analyse des Haftverhaltens Kein Zugriff
      4. V. Zusatz-Kommentierung der K- und R-Kriterien Kein Zugriff
      1. I. Personen mit anderem kulturellem Hintergrund Kein Zugriff
      2. II. Besonderheiten bei Straftäterinnen Kein Zugriff
        1. 1. Kontinuierliche Hinentwicklung zur (reinen) Gewaltkriminalität Kein Zugriff
        2. 2. Gewaltkriminalität im Rahmen der Persönlichkeitsreifung Kein Zugriff
      3. IV. Besonderheiten bei Sexualstraftätern Kein Zugriff
        1. 1. Allgemeines zu Persönlichkeitsstörungen Kein Zugriff
        2. 2. Verbreitete Fehlvorstellungen Kein Zugriff
        3. 3. Zur kriminalprognostischen Relevanz von Persönlichkeitsstörungen Kein Zugriff
        4. 4. Allgemeine Aspekte der Kriminorelevanz von Persönlichkeitsstörungen Kein Zugriff
        5. 5. Zur Sonderstellung der antisozialen (dissozialen) Persönlichkeitsstörung und der Psychopathie Kein Zugriff
        6. 6. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
      1. I. Schwächen in der Praxis der Früherkennung Kein Zugriff
      2. II. Die Syndrome krimineller Gefährdung Kein Zugriff
      3. III. Eignung der Syndrome für die Praxis der Früherkennung Kein Zugriff
        1. 1. Syndrom familiärer Belastungen Kein Zugriff
        2. 2. Sozioscolares Syndrom Kein Zugriff
        3. 3. Freizeit-Syndrom Kein Zugriff
      4. V. Früherkennung bei sozialer Unauffälligkeit Kein Zugriff
      1. I. Grenzen der auf den einzelnen Straffälligen ausgerichteten Perspektive Kein Zugriff
      2. II. Verantwortung oder Verweigerung Kein Zugriff
      3. III. Grundlagen kriminologisch fundierter Intervention Kein Zugriff
      4. IV. Zum Verhältnis von Diagnostik und Behandlung Kein Zugriff
      1. I. Respekt als Antwort und Prinzip (RAP) Kein Zugriff
      2. II. Das Konzept der positive peer culture Kein Zugriff
      3. III. Konfrontative Pädagogik Kein Zugriff
      1. I. Soziales Training Kein Zugriff
      2. II. Anti-Aggressivitäts-Training (AAT) Kein Zugriff
      3. III. Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) Kein Zugriff
      4. IV. Erlebnispädagogik und Sport Kein Zugriff
      5. V. Wohngruppenvollzug Kein Zugriff
      1. I. Der Rüsselsheimer Versuch Kein Zugriff
      2. II. Das Jugendhilfezentrum »Raphaelshaus« in Dormagen Kein Zugriff
      3. III. Das Wohngruppenkonzept »KonTrakt« Kein Zugriff
      4. IV. Das Wiesbadener Partizipationsprojekt »Knast trotz Jugendhilfe?« Kein Zugriff
        1. 1. Die Fehleranfälligkeit des Strafverfahrens Kein Zugriff
        2. 2. Kriminologie ohne Täter Kein Zugriff
        3. 3. Begriffsklärungen: Soziale Kontrolle und Verbrechenskontrolle Kein Zugriff
        4. 4. Dokumentation der Kriminalitätskontrolle: Die Kriminalstatistiken Kein Zugriff
        5. 5. Filter der Kriminalitätskontrolle: Das Trichtermodell Kein Zugriff
        1. 1. Themen und theoretischer Kontext Kein Zugriff
        2. 2. Methodische Probleme Kein Zugriff
        3. 3. Befunde Kein Zugriff
        1. 1. Theoretische Annahmen Kein Zugriff
        2. 2. Frühe programmatische Untersuchungen Kein Zugriff
        3. 3. Zur weiteren Entwicklung Kein Zugriff
        4. 4. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
        1. 1. Straftheoretischer Hintergrund Kein Zugriff
        2. 2. Die Rückfallstatistik als generalisierte Sanktionsforschung Kein Zugriff
        3. 3. Evidenzbasierte Kriminalpolitik Kein Zugriff
        4. 4. Untersuchungen mit Bezug zur Generalprävention Kein Zugriff
        5. 5. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
        1. 1. Design und Methode Kein Zugriff
        2. 2. Besonderheiten in den Befunden Kein Zugriff
        3. 3. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
        1. 1. Der Wandel des Präventionsbegriffes Kein Zugriff
        2. 2. Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe Kein Zugriff
        3. 3. Gründe für den Wandel des Präventionsbegriffes Kein Zugriff
        4. 4. Kriminalität und öffentlicher Raum Kein Zugriff
        5. 5. Das broken-windows-Konzept Kein Zugriff
        6. 6. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
        1. 1. Gewaltmonopol und Staatsversagen Kein Zugriff
        2. 2. Vigilantismus Kein Zugriff
        3. 3. Bürgerwehren Kein Zugriff
        4. 4. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
      1. I. Kriminalpolitische Bezüge Kein Zugriff
      2. II. Begriff und Gegenstand der Viktimologie Kein Zugriff
        1. 1. Das Lebensstilkonzept Kein Zugriff
        2. 2. Der routine activity approach Kein Zugriff
        3. 3. Konzepte von Opferkarrieren Kein Zugriff
        4. 4. Erweiterung der Perspektive auf Unternehmen Kein Zugriff
      3. IV. Opferbefragungen Kein Zugriff
      4. V. Forschungen zu Folgen des Opferwerdens Kein Zugriff
      5. VI. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
      1. I. Grenzen formaler Klassifizierungen Kein Zugriff
      2. II. Zwangslagen von empirischer Analyse und theoretischer Interpretation Kein Zugriff
      3. III. Weltanschauliche und ideologische Verstrickungen Kein Zugriff
      1. I. Die These von der Normalität der Jugendkriminalität Kein Zugriff
      2. II. Erklärungsversuche Kein Zugriff
      3. III. Gründe für die Zunahme Kein Zugriff
      1. I. Vorklärungen zur Entwicklung und statistischen Erfassung Kein Zugriff
      2. II. Kriminalität der Aussiedler und Spätaussiedler Kein Zugriff
      3. III. Kriminalität der Nichtdeutschen Kein Zugriff
      4. IV. Erklärungsversuche Kein Zugriff
      1. I. Kriminalität aus hohem Status und Machtpositionen Kein Zugriff
      2. II. Wirtschaftskriminalität als Beispiel Kein Zugriff
      3. III. Sozial- und Persönlichkeitsprofil der Täter Kein Zugriff
      4. IV. Das Leipziger Verlaufsmodell wirtschaftskriminellen Handelns Kein Zugriff
      5. V. Grenzen der Normgeltung Kein Zugriff
      1. I. Terminologische Vorklärungen Kein Zugriff
      2. II. Arten und Wirkungsweisen Kein Zugriff
        1. 1. Systematik Kein Zugriff
        2. 2. Verlaufsaspekte Kein Zugriff
        3. 3. Umfang Kein Zugriff
      3. IV. Zur kriminologischen Bedeutung des Alkohols Kein Zugriff
      4. V. Umgang mit illegalen Rauschdrogen Kein Zugriff
      1. I. Begriffliche Vorklärungen Kein Zugriff
      2. II. Historischer und kriminalpolitischer Kontext Kein Zugriff
        1. 1. Erfassung Kein Zugriff
        2. 2. Umfang Kein Zugriff
        3. 3. Spezifität der Erklärungen Kein Zugriff
        4. 4. Typologien Kein Zugriff
        5. 5. Primäre und sekundäre Radikalisierung Kein Zugriff
        6. 6. Argumentative Muster von Radikalisierung Kein Zugriff
        7. 7. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
        1. 1. Erscheinungsformen Kein Zugriff
        2. 2. Zur geschlechtsspezifischen Verteilung Kein Zugriff
        3. 3. Eigendynamiken und Immunisierungsprozesse Kein Zugriff
      3. V. Gewalt in der Schule Kein Zugriff
      4. VI. Erklärungsversuche Kein Zugriff
      1. I. Begriff und Umfang der Sexualkriminalität Kein Zugriff
      2. II. Aggressive Sexualdelikte Kein Zugriff
      3. III. Sexueller Missbrauch Kein Zugriff
      4. IV. Exhibitionismus Kein Zugriff
  3. Kriminologische Standardbibliothek Kein Zugriff Seiten 407 - 415
  4. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 415 - 425

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