Fragile Psyche
Von Umbrüchen und Aufbrüchen- Autor:innen:
- Reihe:
- Forum Psychosozial
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Von seiner Geburt bis zum Tod bleibt der Mensch psychisch fragil – seine lebenslange Entwicklung ist wenig linear, sondern von Einbrüchen und Aufbrüchen geprägt. Menschliche Fragilität kann dabei sowohl Ausgangspunkt von Lernerfahrungen und schöpferischer Tätigkeit als auch von psychischen Bruchereignissen und Fragmentierungen sein. Der Mensch ist psychisch besonders fragil, weil er sich selbst erkennen und sich auch selber infrage stellen kann. Daniel Hell nähert sich der psychischen Dynamik der Fragilität auf systematische Weise und spürt ihren entwicklungspsychologischen, soziokulturellen und psychotherapeutischen Perspektiven nach. Im Bewusstsein ihrer langen Kulturgeschichte zielt er vor allem auf die Frage, wie ein konstruktiver Umgang mit dieser humanen Besonderheit aussehen kann. Dabei gelangt er zu neuen Einsichten mit Blick auf psychische Erkrankungen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3386-4
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6391-5
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Forum Psychosozial
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 208
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Einleitung und Übersicht Kein Zugriff Seiten 9 - 16
- 1 Fragilität des Selbstbewusstseins Kein Zugriff Seiten 17 - 24
- 2 Basale Fragilität Kein Zugriff Seiten 25 - 36
- 3 Fragilität der kognitiven Selbstentwicklung Kein Zugriff Seiten 37 - 46
- 4 Fragilität der emotionalen Selbstentwicklung Kein Zugriff Seiten 47 - 62
- 5 Fragile Selbstsuche in der Adoleszenz Kein Zugriff Seiten 63 - 86
- 6 Fragiler Umbruch im Alter Kein Zugriff Seiten 87 - 100
- 7 Fragilität des Selbstwertes Kein Zugriff Seiten 101 - 108
- 8 Fragile Grundbedürfnisse Kein Zugriff Seiten 109 - 126
- 9 Fragil selbstbewusst in der Moderne Kein Zugriff Seiten 127 - 148
- 10 Psychische Fragilität und Depression Kein Zugriff Seiten 149 - 168
- 11 Umgang mit Fragilität aus historischer und heutiger Sicht Kein Zugriff Seiten 169 - 190
- Schluss Kein Zugriff Seiten 191 - 194
- Literatur Kein Zugriff Seiten 195 - 206






