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Die Absage als kulturelle Praktik- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Ob in brieflichen Korrespondenzen, in der Arbeitswelt oder im politischen Diskurs, ob als künstlerische Abgrenzungsstrategie, als Geste der Verweigerung oder als populärkulturelle Haltung: Unser Alltag ist geprägt durch Absagen. Doch wie und mit welchen Folgen sagt man jemandem oder etwas ab? Die Beiträger*innen des Bandes nähern sich dieser Frage mit Blick auf rhetorische, semantische, ästhetische und mediale Aspekte einer kulturwissenschaftlich gerahmten Praxeologie der Absage. Die exemplarischen Studien zeigen, dass Absagen seit der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart in unterschiedlichen sozialen Kontexten und Medien spezifische Darstellungsformen generieren, durch die sie zugleich geprägt werden.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5033-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5033-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 208
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Die Absage als kulturelle Praktik Kein Zugriff Seiten 7 - 18Autor:innen: | |
- »Monsieur! Ich will so unhöflich nicht seyn, und Ihnen Mühe machen« – galante Absagen Kein Zugriff Seiten 19 - 32Autor:innen:
- Absagen an die neue Heimat Kein Zugriff Seiten 33 - 52Autor:innen:
- »I would prefer not to« Kein Zugriff Seiten 53 - 66Autor:innen:
- Absage mit Aufschub Kein Zugriff Seiten 67 - 84Autor:innen:
- »I can''t get no We don''t need no« Kein Zugriff Seiten 85 - 102Autor:innen:
- Der Gegenwart eine Absage erteilen Kein Zugriff Seiten 103 - 124Autor:innen:
- Die Proklamation des ›Relevanten Realismus‹ als (versuchter) Akt der Epochenbildung Kein Zugriff Seiten 125 - 144Autor:innen:
- Urbarmachung des literarischen Feldes Kein Zugriff Seiten 145 - 166Autor:innen:
- »Ich kann das gar nicht« – Absagen als Topos der Gattung Poetikvorlesung Kein Zugriff Seiten 167 - 182Autor:innen:
- Absagen, verweigern und scheitern: Twitter-Aphorismen von Nein Quarterly, wie sie Adorno gehasst hätte Kein Zugriff Seiten 183 - 204Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 205 - 208Autor:innen: | |





