Familie in der Krise: Sozialarbeit als Kinderschutz
20 Jahre Familie im Mittelpunkt (FiM) als erfolgreiche Krisenintervention: Konzept, Methode, praktische Anwendung, Zukunftsperspektive- Autor:innen:
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- Verlag:
- 19.11.2018
Zusammenfassung
Sozialarbeiterische Krisenintervention als Kinderschutz
Mit den Ressourcen der Familie zu arbeiten und die Krise als Chance zu nutzen, ist heute – auch dank Familie im Mittelpunkt (FiM) – hoher fachlicher Standard in der Sozialen Arbeit.
In dem Sammelband Familie in der Krise: Sozialarbeit als Kinderschutz werden Entstehungsgeschichte, Konzept und Methoden von FiM dargestellt. Durch zahlreiche Beiträge von Praktiker und Praktikerinnen wird der Bezug zur aktuellen Praxis in Jugendämtern, bei Trägern der Jugendhilfe sowie in Hilfestellen für Familien in Krisensituationen hergestellt und aufgezeigt, welche Anpassungen an aktuelle Rahmenbedingungen notwendig sind, um mit diesem Kriseninterventionsprogramm erfolgreich arbeiten zu können:
Organisatorische Rahmenbedingungen für die Arbeit mit FiM
Entwicklungen in der FiM-Mitarbeiterausbildung
Die Bedeutung des FiM-Teams und der personalen Ressourcen
Die Zusammenarbeit mit den Jugendämtern
Mit FiM kompatible Methoden und Nachfolgehilfen
FiM als Clearing
Wie arbeitet FiM im 20. Jahr seines Bestehens?
Die Perspektive der sozialarbeiterischen Krisenintervention als Kinderschutz
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- Erscheinungsdatum
- 19.11.2018
- ISBN-Print
- 978-3-8029-5477-1
- ISBN-Online
- 978-3-8029-5041-4
- Verlag
- WALHALLA, Regensburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 224
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- Grußwort des Vorstandes der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer Hessen e. V. Kein Zugriff Seiten 11 - 13
- Grußwort der Leiterin des Jugendamts Hanau Kein Zugriff Seiten 14 - 17
- Vorwort der Herausgeber Kein Zugriff Seiten 18 - 19
- Verzeichnis der Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 20 - 20
- Vorschau auf die Inhalte der Kapitel Kein Zugriff Seiten 21 - 26
- 1.1 Wertvorstellungen und ArbeitsprinzipienKinder haben ein Recht auf ihre Familien Kein Zugriff
- 1.2 Die Charakteristika des Programms Kein Zugriff
- 1.3 Arbeitsstrategien Kein Zugriff
- 1.4 Theoretische Grundlagen der Methoden und Arbeitstechniken Kein Zugriff
- 1.5 Evaluation Kein Zugriff
- 2.1 Der „Blick über den Tellerrand“: Zusammenarbeit in Europa Kein Zugriff
- 2.2 Von Michigan nach Deutschland Kein Zugriff
- 2.3 Widerstände bei der Einführung des Programms in Deutschland Kein Zugriff
- 2.4 Soziale Krisenarbeit ist in Deutschland angekommen Kein Zugriff
- 3.1 Der Werterahmen (A. Ebene W) Kein Zugriff
- 3.2 Die konzeptionelle Ebene (B. Ebene T/K) Kein Zugriff
- 3.3 Was verbindet die theoretischen Grundlagen und erlaubt den Eklektizismus? Kein Zugriff
- 4.1 FiM: Eine ambulante, intensive Krisenhilfe zur Vermeidung von Fremdplatzierung. Beschreibung der Leistung und Visualisierung der Struktur und der methodisch-inhaltlichenAspekte Kein Zugriff
- 4.2 Organisatorische Rahmenbedingungen für die Arbeit mit FiM Kein Zugriff
- 4.3 Veränderungen im Programm Kein Zugriff
- 4.4 Meilensteine in der Struktur des FiM-Prozesses Kein Zugriff
- 5.1 Nachfolgehilfen im Anschluss Kein Zugriff
- 5.2 Video-Home-Training und Systemische Videoarbeit Kein Zugriff
- 6.1 Die Krise als Chance Kein Zugriff
- 6.2 Sicherheit – Destinationsmanagement – SeElf Care Kein Zugriff
- 6.3 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 7.1 Entwicklungen in Deutschland Kein Zugriff
- 7.2 Die Inhalte der Arbeit und Sitzungen des FiM-Teams Kein Zugriff
- 7.3 Die Bedeutung des FiM-Teams Kein Zugriff
- 7.4 Die Bedeutung der Teamleitung Kein Zugriff
- 8.1 FiM in der Einschätzung der Jugendamtsmitarbeiter_innen. Überblick über die Studie von 2000 Kein Zugriff
- 8.2 Kooperation der Jugendämter mit FiM. Auswertung der aktuellen Studie von 2017 Kein Zugriff
- 9.1 Clearing ist kein FiM. Eine Betrachtung auf der Strukturebene Kein Zugriff
- 9.2 FiM ist auch ein Clearing. Eine Betrachtung auf der Prozessebene Kein Zugriff
- 10.1 Krisenintervention zwischen Theorie und Praxis Kein Zugriff
- 10.2 Fallbeschreibungen Kein Zugriff
- 11.1 Krisenintervention und Kinderschutz: Sicherheit am Beispiel des „Falls Kevin“ Kein Zugriff
- 11.2 Kinderschutz bei FiM der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer Kein Zugriff
- 12.1 Vorangehende Überlegungen und Erkenntnisinteressen Kein Zugriff
- 12.2 Das Forschungsdesign Kein Zugriff
- 12.3 Die Kriterien zur Bewertung der Ergebnisse Kein Zugriff
- 12.4 Untersuchungsverfahren und Erhebungsinstrumente Kein Zugriff
- 12.5 Die Bewertung der Ergebnisse Kein Zugriff
- 13.1 Die Entwicklung der Überweisungen Kein Zugriff
- 13.2 Die „FiM-Familien“: Familien mit hohem Risiko Kein Zugriff
- 13.3 Die Interventionsgründe (Mehrfachnennungen) Kein Zugriff
- 13.4 Die Ergebnisse der Krisenintervention von FiM Kein Zugriff
- 13.5 Die Bewertung der Arbeitsergebnisse durch die Klient_innen Kein Zugriff
- 13.6 Die Folgehilfen im Anschluss Kein Zugriff
- 13.7 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 14.1 Das Verhältnis von FiM zu anderen Familienhilfen Kein Zugriff
- 14.2 Dienstleistungscharakter und Klientenorientierung Kein Zugriff
- 14.3 Vorrang der sozialarbeiterischen Fachlichkeit Kein Zugriff
- 14.4 Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit Kein Zugriff
- 14.5 FiM ist Innovationstreiber und Imagewandler Kein Zugriff
- 14.6 Unverzichtbar: Der Aufbau einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Jugendamt und Trägereinrichtungen von FiM Kein Zugriff
- 14.7 Was muss ein Träger leisten, wenn er FiM dauerhaft anbieten will? Kein Zugriff
- 14.8 Fazit Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 216 - 217
- Autoren_innen dieser FiM Publikation Kein Zugriff Seiten 218 - 218
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 219 - 224





