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Orte der Zuflucht und personeller Netzwerke

Der Campo Santo Teutonico und der Vatikan 1933-1955
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2015

Zusammenfassung

Heute ist bekannt, dass nach 1933 aus dem nationalsozialistischen Machtbereich ca. 18.000 Juden und ca. 2.000 weitere Emigranten in Italien Zuflucht fanden, unter ihnen auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Auch in vatikanischen Institutionen sowie im exterritorial gelegenen Campo Santo Teutonico, der ältesten deutschen Nationalstiftung Roms, fanden deutschsprachige Forscher nach 1933 Zuflucht, aber eine intensivere Beschäftigung mit diesem Thema stand noch aus. Eine im März 2013 zum 125-jährigen Bestehen des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft (RIGG) im Campo Santo durchgeführte Tagung versuchte, dieses Forschungsdesiderat teilweise zu schließen. Der vorliegende Band dokumentiert die Tagungsbeiträge. Ein spannendes Stück deutscher Wissenschaftsgeschichte.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2015
Copyrightjahr
2015
ISBN-Print
978-3-451-30930-4
ISBN-Online
978-3-451-80140-2
Verlag
Herder, Freiburg
Sprache
Deutsch
Seiten
593
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Orte der Zuflucht und personeller Netzwerke Kein Zugriff Seiten 1 - 593

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